Werkstatt, E-Bike-Ladestation, fahrradfreundliche Unterkunft finden und bei Schäden schnelle Hilfe erhalten Radelnde mit der linexo App. Wer sein Bike registriert, kann im Pannenfall einen Pick-Up Service sechs Monate gratis nutzen. Zum Start in die Fahrradsaison erwarten User neue Features: Eine Parkplatz-finden-Funktion und eine Live-Wetterwarnung. Auch Stadtradeln empfiehlt die App.
Mit der linexo App haben Radfahrende ein digitales Multitool jederzeit dabei: Im Pannenfall oder bei Sch&
Der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, hat die Erwartung geäußert, dass die Senkung der Mineralölsteuer komplett an die Verbraucher weitergegeben wird. Er sagte am Freitag im rbb24 Inforadio, die Konzerne sollten das als Verpflichtung verstehen. Wenn nicht, könne das Kartellamt aber nicht direkt dagegen vorgehen:
"Also in dem Moment der Steuersenkung können wir nicht eingreifen, eben weil die Absenkung um 17 Cent nicht verpflichtend ist. Mit and
Rote Karte für die Bahn, Stillstand beim ÖPNV und Ermüdung bei der Fahrrad-Begeisterung – Auch die Jugend setzt bei der Mobilität der Zukunft vor allem auf das Auto
– Mehr als jeder dritte Bundesbürger (35 %) versucht inzwischen "Bahnfahrten wenn irgend möglich zu vermeiden"
– Bus sowie Straßen- und S-Bahn stagnieren in der Beliebtheit seit bereits fünf Jahren – obwohl sich gleichzeitig viele Hoffnungen darauf richten
– Das Fahrrad f&aum
"Hohe Preise, wenig Zuversicht – wie findet Deutschland aus der Krise?"
Die Bundesregierung hat auf die Folgen des Iran-Kriegs für die Verbraucher reagiert: Mit einer zweimonatigen Senkung der Mineralölsteuer auf Benzin und Diesel um rund 17 Cent je Liter und der Möglichkeit einer steuerfreien Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro will die schwarz-rote Koalition die Bürger entlasten – die Prämie können Arbeitgeber ihren Beschäftigten freiwilli
– Rechtsanwalt Mathias Voigt klärt auf: Der enorme Zeitdruck beim Blitzermarathon begünstigt technische und formale Mängel bei Geschwindigkeitsmessungen.
– Herausforderung durch KI: Die zunehmende Automatisierung durch KI erfordert neue Strategien in der Verkehrsrechtsverteidigung, bietet aber auch neue Angriffsflächen.
– Rechtssicherheit im EU-Ausland: Warum Bußgelder aus der europaweiten "Speedweek" aufgrund formaler Hürden oft anfechtbar sind.
– Rechtsanwalt Mathias Voigt klärt auf: Der enorme Zeitdruck beim Blitzermarathon begünstigt technische und formale Mängel bei Geschwindigkeitsmessungen.
– Herausforderung durch KI: Die zunehmende Automatisierung durch KI erfordert neue Strategien in der Verkehrsrechtsverteidigung, bietet aber auch neue Angriffsflächen.
– Rechtssicherheit im EU-Ausland: Warum Bußgelder aus der europaweiten "Speedweek" aufgrund formaler Hürden oft anfechtbar sind.
Autofahrerinnen und Autofahrer müssen sich im April auf vermehrte Geschwindigkeitskontrollen einstellen. Im Rahmen der sogenannten "Speedweek" vom 13. bis 19. April führt die Polizei zusätzliche Messungen durch. Höhepunkt ist der 15. April. Zu schnelles Fahren schadet nicht nur dem Geldbeutel, sondern ist vor allem auch eine Gefahr für einen selbst und andere Verkehrsteilnehmer und ist nach wie vor eine der häufigsten Ursachen schwerer Verkehrsunfälle
– DUH fordert von Bundesregierung Umsetzung und finanzielle Absicherung der 100-prozentigen Elektrifizierung des Schienennetzes und weitgehenden Oberleitungsausbau bis 2035
– 2024 wurden über 340.000 Tonnen Dieselkraftstoff auf der Schiene verbraucht, weil Netz nur zu 62,5 Prozent elektrifiziert ist
– Zehn DUH-Lückenschluss-Projekte zeigen beispielhaft notwendige Elektrifizierung, darunter international wichtige Strecken Dresden – Görlitz und Bodenseegürtelbahn
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat die Bundesregierung aufgefordert, angesichts der hohen Spritpreise Entlastungen für die Menschen in Deutschland auf den Weg zu bringen.
Die Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt, Claudia Kemfert, sagte am Mittwoch im rbb24 Inforadio, ein Tankrabatt helfe allerdings nicht. Bei der letzten Energiekrise habe man gesehen, "dass dieser Tankrabatt zu größten Teilen in den Taschen der Mineralölkonzerne gelan
Am Donnerstag, 26. Februar 2026 (9 Uhr), berät der Deutsche Bundestag das Infrastruktur-Zukunftsgesetz (InfZuG) in 1. Lesung. Ziel der Bundesregierung ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren für zentrale Infrastrukturvorhaben – insbesondere in Verkehr und Energie – zu beschleunigen.
Im Fokus steht auch eine Änderung im Naturschutzrecht: Für bestimmte Bundesvorhaben soll die Ersatzzahlung ("Ersatzgeld") gleichrangig neben realen Ausgleichs- und Ersatzmaßn