Michael Kesslers neue Expedition führt in die Berge: Mit 6 Stundenkilometern auf den Brocken

Michael Kessler ist seit Freitag (5. Oktober 2012)
wieder unterwegs. Der Schauspieler und Comedian unternimmt bereits
seine sechste Expedition für den Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb).
Nach der Radtour von Kopenhagen nach Berlin hatte er genug von den
Anstrengungen. Nur mit Motor, war Kesslers Bedingung. Doch man muss
Kompromisse schließen. So wählte er diesmal einen Rasenmäher, um
Richtung Brocken zu tuckern. Im beschaulichen Tempo ging es von der
Berliner Masurenal

„Der große Bahn-Check“: Auftakt für Reihe, in der „Markt“-Reporter deutsche Groß-Unternehmen prüfen

Verspätete Züge, teure Tickets, schmutzige
Toiletten und ein wahrer Tarifdschungel – in der Öffentlichkeit fällt
selten ein gutes Wort über die Deutsche Bahn. Das Image des größten
Transportkonzerns Europas ist bei seinen Fahrgästen nach wie vor
mies. Aber wie sehen die Fakten aus? Beschweren sich die Deutschen zu
Unrecht oder sind die ständigen Rüffel durchaus begründet? Um das
herauszufinden, nehmen die beiden NDR Reporter Susann Kowa

„betrifft: DurchZug – Lärmterror im Rheintal“ Menschen am Mittelrhein im Kampf gegen den Bahnlärm / Am Mittwoch, 21.3. um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen

Landschaftliche Idylle trifft auf
ohrenbetäubenden Bahnlärm: Durch die romantische Welt des Rheintals
donnern täglich 400 Züge. Nirgendwo sonst in Europa ist der
Bahnverkehr intensiver, lauter und bedrohlicher. Autor Christoph
Würzburger hat für "betrifft" die Bewohner des Rheintals bei ihrem
Kampf gegen den Lärmterror begleitet – am 21.3. um 20.15 Uhr im SWR
Fernsehen.

Wer kann, zieht weg. Wer bleibt, wird krank. Die Bürger am
Mittelr

Kartellamtspräsident Mundt: Steigerung der Benzinpreise „kartellrechtlich erlaubt“ / Verfahren gegen Mineralölkonzerne wegen freier Tankstellen

Bonn, 23. Februar 2012 – Der Präsident des
Bundeskartellamtes Andreas Mundt hat im PHOENIX-Interview erklärt,
dass die derzeitigen Preissteigerungen am Benzinmarkt nicht durch
illegale Preisabsprachen verursacht worden seien. Vielmehr handele es
sich um ein "in sich festgelegtes Muster, auf das sich die
Mineralölkonzerne verlassen können. In 90 Prozent der Fälle sind es
Aral oder Shell, die mit der Preissteigerung vorangehen. Der jeweils
andere folgt dann nach

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