"Zur Sache Rheinland-Pfalz!"-RP-Trend Dezember 2024
Sonntagsfrage Bundestagswahl: CDU in Rheinland-Pfalz klar stärkste Kraft / Zweifel an allen Kanzlerkandidaten / Fast die Hälfte sieht bei der FDP Hauptverantwortung für Ampel-Aus im Bund / Arbeit der Landesregierung stößt auf geteiltes Echo
Umfrage des Politikmagazins "Zur Sache Rheinland-Pfalz" am Donnerstag, 12. Dezember 2024, 20:15 Uhr im Fernsehprogramm des SWR
Auch wenn der Wahltermin noch nicht offiziell feststeht, ist der Kampf ums Kanzleramt voll entbrannt. Inzwischen gibt es vier nominierte oder designierte Kandidaten der verschiedenen Parteien.
Wer kann Kanzler?
Beim Kandidatencheck des Politbarometers fallen alle Kandidaten durch. Sowohl Olaf Scholz (SPD) als auch Friedrich Merz (CDU/CSU), Robert Habeck (Grüne) und Alice Weidel (AfD) bescheinigen jeweils Mehrheiten, dass sie sich für das Amt des Bundeskanzlers nicht eignen: Am besten
Mit votatio.de geht ein neues, innovatives Umfrageportal an den Start, das sowohl Anonymität als auch flexible Nutzungsmöglichkeiten bietet. Das kostenlose Portal ermöglicht es Teilnehmern, vollkommen anonym an Umfragen teilzunehmen, während Umfrageersteller individuelle Umfragen zu verschiedensten Themen erstellen können. Ein besonderes Highlight: Die Umfrageergebnisse stehen sofort zur Verfügung, begleitet von einer Repräsentativitätsanzeige, die Nutzern
Viel Bewegung im Dreikampf ums Kanzleramt: Laut aktuellem RTL/ntv Trendbarometer kann sich Olaf Scholz (SPD) um 3 Prozentpunkte im Vergleich zur Vorwoche verbessern und erreicht mit 16 Prozent wieder den Wert wie zu Beginn des Monats November. Robert Habeck (Grüne) gewinnt gegenüber der Vorwoche 2 Punkte hinzu und kommt auf 24 Prozent. Friedrich Merz (CDU) verliert hingegen zwei Prozentpunkte und sinkt auf 28 Prozent. 32 Prozent der Befragten würden sich für keinen von den dr
Auch nach dem Bruch der Ampel-Koalition bleibt die Unzufriedenheit mit der Arbeit von Bundeskanzler Olaf Scholz groß: Nur 37 Prozent aller Befragten meinen, dass er seine Arbeit eher gut macht, 57 Prozent sehen das nicht so (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Nicht zuletzt deshalb hatte in den letzten Tagen die Diskussion an Fahrt aufgenommen, wer Kanzlerkandidat der SPD bei der Bundestagswahl werden soll. Jetzt hat Boris Pistorius seinen Verzi
Eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Arbeiten, flexible Arbeitszeiten sowie Führungskräfte, die ein selbstbestimmtes Arbeiten unterstützen, gehören für die Mehrheit der Kommunikatorinnen und Kommunikatoren zunehmend zur Realität der "Neuen Arbeitswelten". Zu diesem Ergebnis kommt der PR-Trendmonitor von news aktuell und PER. An der Umfrage haben 327 PR-Fach- und Führungskräfte aus Deutschland und der Schweiz teilgenommen.
Eigenverantwortliches und selbstbestimmtes Arbeiten, flexible Arbeitszeiten sowie Führungskräfte, die ein selbstbestimmtes Arbeiten unterstützen, gehören für die Mehrheit der Kommunikatorinnen und Kommunikatoren zunehmend zur Realität der "Neuen Arbeitswelten". Zu diesem Ergebnis kommt der PR-Trendmonitor von news aktuell und PER. An der Umfrage haben 327 PR-Fach- und Führungskräfte aus Deutschland und der Schweiz teilgenommen.
ARD-DeutschlandTREND: Beibehalten oder lockern? Deutsche sind beim Thema Schuldenbremse geteilter Meinung
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++
Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen
Die Bundesregierung diskutiert auch angesichts geringerer Steuereinnahmen über die Zukunft der Schuldenbremse, die Deutschen sind in dieser Frage geteilter Meinung: 48 Prozent der Wahlberechtigten möchten sie beibehalten (-
ARD-DeutschlandTREND: Gut jeder Zweite wünscht sich vorgezogene Neuwahlen+++
Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++
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Die nächste Bundestagswahl ist für den 28. September 2025 geplant. Wenn es nach einer knappen Mehrheit der Deutschen geht, würde sich dieser Termin aber nach vorne verschieben. 54 Prozent sprechen sich aktuell für vorgezogene Neuwahlen aus.
Ging vor zwei Wochen noch eine klare Mehrheit der Deutschen davon aus, dass Kamala Harris die US-Präsidentschaftswahl gewinnen wird, so hat sich diese Einschätzung mit Näherrücken des Wahltermins in den USA deutlich verändert: Aktuell erwarten nur noch 45 Prozent (Politbarometer Oktober vom 18. Oktober 2024: 72 Prozent), dass Harris das Rennen macht und 38 Prozent (Politbarometer Oktober vom 18. Oktober 2024: 23 Prozent), dass Donald Trump gewinnt (Rest zu 100 Prozent hi