Ob Vogel- oder Fischschwarm: Tausende Tiere bewegen sich ohne Zusammenstöße – und doch perfekt koordiniert. Die Dokumentation "Logik der Vielen – Das Prinzip Schwarm" zeigt am Mittwoch, 11. März 2026, um 21.00 Uhr in 3sat, was hinter diesem Phänomen steckt und fragt: Was können Menschen von Schwärmen lernen? Ab Mittwoch, 4. März 2026, 6.00 Uhr, ist der Film in der 3satMediathek verfügbar.
Änderung des Bundesjagdgesetzes ermöglicht effektives Wolfsmanagement
Der Bundestag will am morgigen Donnerstag das Bundesjagdgesetz ändern und damit die Jagd von Wölfen erlauben. Dazu erklären der Sprecher für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Steiniger, sowie der zuständige Berichterstatter, Hermann Färber:
Steiniger: "Mit dem Gesetz schaffen wir klare Regeln für die Bejagung von Wölfen.
Im Rahmen des tierärztlichen Hauptprogramms derbpt INTENSIV Kleintier in Bielefeld wurden am 28.02.2026 die Preisträgerinnen und Preisträger des Medienpreises 2025 geehrt. Mit der Auszeichnung würdigte die Fachjury Beiträge, die in besonderer Weise zur Aufklärung über Tiergesundheit und Prävention bei Haustieren beitragen und die Inhalte einem breiten Publikum verständlich und fundiert vermitteln.
Große Emotionen in der Hamburger HafenCity: In der „Botschaft der Wildtiere“ wurden zum zweiten Mal die European Wildlife Film Awards (EWFA) verliehen. Mit insgesamt 47.500 Euro Preisgeld ist die Auszeichnung der höchstdotierte Naturfilmpreis Europas.
Insgesamt 165 Produktionen aus über 40 Ländern bewarben sich in diesem Jahr um die begehrten Trophäen. Sechs Filme konnten die Jury überzeugen. „Diese Werke zeigen die Magie des Naturfilms auf der g
Das Millionen-Geschäft mit dem Tod:Um das Problem der Straßenhunde einzudämmen, lässt Rumänien massenhaft Tiere einfangen, einsperren und töten. Laut Gesetz dürfen seit 2013 alle Hunde getötet werden, die nicht innerhalb von 14 Tagen adoptiert werden. Für das "Hundemanagement" kassieren die Betreiber der Auffang- und Tötungsstationen im Schnitt 200 Euro – für jedes gefangene Tier. Beauftragt von den Gemeinden, finanziert von ö
Mit dem internationalen Reverse the Red Day rufen Zoos und Naturschutzorganisationen weltweit dazu auf, den Trend auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN umzukehren – von Rot (Bedrohung) zu Grün (Erholung). Das Ziel: Gefährdete Arten sollen wieder eine Zukunft haben.
"Wir wissen, dass Artenschutz wirkt – wenn wir ihn konsequent betreiben und zusammenarbeiten", sagt Volker Homes, Geschäftsführer des Verbands der Zoologischen Gärten (VdZ). "Zoos
Im SWR3 Interview mit Nicola Müntefering erzählte Gerhard Wendl vom Vogelnotruf in Olching heute Vormittag, dass die Besitzerin des am Wochenende entlaufenen Huhns "Henrietta" gefunden wurde. "Die Besitzerin hat sich gestern gemeldet", so Wendl. "Es musste aber noch abgeklärt werden, ob es wirklich ihr Huhn ist." Die Identifizierung von "Henrietta", die eigentlich "Pipsi" heißt und in München Moosach zuhause ist, sei mit
Sie leuchten knallrot, tiefblau oder smaragdgrün, sie haben Punkte oder Flecken oder sind gestreift wie eine Hummel. Hauptsache auffällig. Bei Pfeilgiftfröschen ist alles möglich und genau das macht ihre Faszination aus. In der Natur dienen ihre Farben als Warnsignal. Nur: Giftig sind die kleinen Amphibien aus dem Regenwald trotz ihres Namens eher selten.
Der ZZF – Zentralverband der Heimtierbranche hat den Pfeilgiftfrosch zum Heimtier des Jahres 2026 ernannt. "Mit sei
Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) und der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) haben die Gewinnerinnen und Gewinner des Medienpreises Tiergesundheit 2025 bekanntgegeben. Die Fachjury würdigte Beiträge, die in besonderer Weise zur Aufklärung über Tiergesundheit und Lebensmittelsicherheit beitragen und komplexe Themen einem breiten Publikum verständlich vermitteln.
"Die ausgezeichneten Arbeiten zeigen, wie wichtig es ist, Tiergesundheit i
Frank Elstner will herausfinden, wie es alten Tieren in Deutschland ergeht / am 1. Januar 2026 um 18:15 Uhr im SWR
In der neuen Folge von "Elstners Reisen" will Frank Elstner zusammen mit dem Karlsruher Zoodirektor Matthias Reinschmidt herausfinden, wie in Deutschland mit alten Tieren umgegangen wird: "Wir werden ja alle nicht jünger, aber wie geht es den Tieren im Alter?", fragt sich der 83-Jährige und macht sich auf den Weg zu Menschen, die sich täglich f&uu