Ärzte gehören zu den Topverdienern und tragen eine entsprechend hohe Steuerlast. Klassische Sparmodelle stoßen schnell an Grenzen, während der Wunsch nach planbaren, realwirtschaftlichen Lösungen wächst. Photovoltaik rückt dabei zunehmend in den Fokus: als Kombination aus Steuerminderung, stabilen Erträgen und Beitrag zur Energiewende. Besonders attraktiv sind Modelle, die ohne operativen Aufwand funktionieren und langfristige Cashflows bieten.
Mit dem Jahreswechsel greifen neue Fristen, Regelungen und Prüfmechanismen – doch viele Unternehmen schleppen ihre steuerlichen Routinen aus dem Vorjahr einfach weiter. Dabei treten Versäumnisse häufig erst im Laufe der ersten Monate zutage und entfalten ihre finanzielle Wirkung nicht selten über das gesamte Geschäftsjahr hinweg: von falsch genutzten Freibeträgen über verpasste Gestaltungsspielräume bis hin zu formalen Fehlern, die bei Betriebspr&uum
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ARD-DeutschlandTREND: Mehrheit hält Angriff auf Iran für nicht gerechtfertigt
Am vergangenen Wochenende haben die USA und Israel den Iran angegriffen. Dies bewerten 58 Prozent als nicht gerechtfertigt, während 25 Prozent den Krieg gegen den Iran als gerechtfertigt ansehen, 17 Prozent wissen es nicht oder machen dazu keine
Es klingt einleuchtend, wenn sich eine auf den Rollstuhl angewiesene Frau Hochbeete errichten lässt, um vor ihrem Einfamilienhaus Gartenarbeiten verrichten zu können. Doch steuerlich gesehen ist hier nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS keine außergewöhnliche Belastung geltend zu machen. Das wurde höchstrichterlich so entschieden.
(Bundesfinanzhof, Aktenzeichen VI R 25/20)
Der Fall: Sowohl Finanzamt als auch Finanzgericht hatten die Anerkennung d
Steuern und Zölle sind längst zentrale Standortfaktoren – mit wachsender Steuerkomplexität und steigenden Risiken. Geopolitik, Mindestbesteuerung, Quellensteuern, bürokratische Lasten und ungenutzte Förderungen erhöhen den Druck auf Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft.
– Wie lassen sich Steuer- und Zollrisiken wirksam managen?
– Wie stärken wir Innovation und Investitionen steuerlich besser –
Aus Teilen der Union gibt es den Vorwurf, dass Arbeitnehmer in Deutschland im Allgemeinen zu wenig arbeiten. Lediglich 20 Prozent der Befragten meinen, dieser Vorwurf sei gerechtfertigt, 75 Prozent sind gegenteiliger Ansicht, darunter auch 52 Prozent der CDU/CSU-Anhänger (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden jeweils "weiß nicht"). Wenn es jedoch um die Ankurbelung der Wirtschaft geht, sehen es 48 Prozent der Befragten als wichtig an, dass in Deutschland insgesamt mehr g
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ARD-DeutschlandTREND: Zwei Drittel sehen in Freihandelsabkommen vor allem Vorteile für Europa
Für zwei von drei Deutschen (66 Prozent) bringt die geplante Ausweitung von Freihandelsabkommen für Europa eher Vorteile. Jeder Sechste (17 Prozent) sieht darin eher Nachteile, ebenso viele (17 Prozent) trauen sich kein Urteil zu.
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ARD-DeutschlandTREND: Ungerechtigkeitsempfinden auf höchstem Stand seit 2008
Für 62 Prozent der Bürgerinnen und Bürger geht es in Deutschland aktuell eher ungerecht zu (+2 im Vgl. zu Juli 2025). Das ist der höchste Wert in dieser Frage seit September 2008. Jeder dritte Deutsche (33 Prozent) ist derzeit der Meinun
Zum Jahresbeginn 2026 zeigen aktuelle Berechnungen, dass viele Bürger trotz einzelner Anpassungen real stärker belastet werden. Steigende Abgaben und zusätzliche Kosten führen insbesondere bei Singles und mittleren Einkommen zu spürbaren Einbußen beim verfügbaren Nettoeinkommen.
Hierzu erklärt der stellvertretende AfD-Bundessprecher Kay Gottschalk:
"Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Die Bundesregierung aus CDU und SPD lässt die Bü
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) kritisiert den Reformvorschlag der SPD zur Erbschaftssteuer scharf. Nach Ansicht der INSM würde die geplante Verschärfung die Nachfolge in mittelständischen Unternehmen massiv erschweren und damit die wirtschaftliche Stabilität Deutschlands gefährden.
INSM-Geschäftsführer Thorsten Alsleben erklärt:
"Das Konzept stammt aus einer Parallelwelt, jedenfalls nicht aus der deutschen Realität. Die Re