Produktion von Fertiggerichten binnen fünf Jahren mengenmäßig um 25,6 % gestiegen

Produktion von Fertiggerichten binnen fünf Jahren mengenmäßig um 25,6 % gestiegen

– Nominalwert der einheimischen Produktion hat 2024 gegenüber 2019 um 45,4 % zugenommen
– Vor allem Nudelgerichte werden in größerer Menge hergestellt
– Produktionsanstieg insgesamt setzt sich in den ersten drei Quartalen 2025 fort
– Menschen in Deutschland verbringen im Schnitt 41 Minuten pro Tag mit dem Zubereiten von Mahlzeiten

In Deutschland werden immer mehr Fertiggerichte produziert. 1,7 Millionen Tonnen Fertiggerichte im Wert von 5,9 Milliarden Euro wurden im Jahr 2024 h

Produktion von Fertiggerichten binnen fünf Jahren mengenmäßig um 25,6 % gestiegen

Produktion von Fertiggerichten binnen fünf Jahren mengenmäßig um 25,6 % gestiegen

– Nominalwert der einheimischen Produktion hat 2024 gegenüber 2019 um 45,4 % zugenommen
– Vor allem Nudelgerichte werden in größerer Menge hergestellt
– Produktionsanstieg insgesamt setzt sich in den ersten drei Quartalen 2025 fort
– Menschen in Deutschland verbringen im Schnitt 41 Minuten pro Tag mit dem Zubereiten von Mahlzeiten

In Deutschland werden immer mehr Fertiggerichte produziert. 1,7 Millionen Tonnen Fertiggerichte im Wert von 5,9 Milliarden Euro wurden im Jahr 2024 h

Veröffentlichungstermine in der Kalenderwoche 52/2025 und 01 und 02. Kalenderwoche 2026 bis zum 09. Januar 2026

Veröffentlichungstermine in der Kalenderwoche 52/2025 und 01 und 02. Kalenderwoche 2026 bis zum 09. Januar 2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag. 22.12.2025

– (Nr. 465) Viehbestand (Rinder, Schwein und Schafe, vorläufige Ergebnisse), Stichtag: 03.11.2025
– (Nr. 466) Herbstaussaatflächen, 2025/2026
– (Nr. 467) Potenzieller Treibhauseffekt fluorierter Treibhausgase, Jahr 2024

Dienstag, 23.12.2025

– (Nr. 468) Außenhandelspreise, November 2025
– (Nr. 469) Bauhauptgewerbe (Auftragseing

1 470 Babys werden im Schnitt an Heiligabend geboren / Noch weniger Kinder pro Tag kamen im Schnitt der vergangenen zehn Jahre hierzulande nur am 25. Dezember (1 445) zur Welt

1 470 Babys werden im Schnitt an Heiligabend geboren / Noch weniger Kinder pro Tag kamen im Schnitt der vergangenen zehn Jahre hierzulande nur am 25. Dezember (1 445) zur Welt

An Heiligabend und den Weihnachtsfeiertagen kommen so wenig Kinder zur Welt wie zu keiner anderen Zeit des Jahres. 1 470 Babys wurden an Heiligabend im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (2015 bis 2024) in Deutschland geboren. Nur am 25. Dezember kamen durchschnittlich noch weniger Kinder zur Welt (1 445), wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Auf Rang drei der geburtenschwächsten Tage des Jahres folgt der 2. Weihnachtsfeiertag am 26. Dezember mit 1 520 Neugeborenen im Sc

Ursachen für Autounfälle: Ältere Autofahrende missachten häufiger die Vorfahrt, jüngere fahren häufiger zu schnell

Ursachen für Autounfälle: Ältere Autofahrende missachten häufiger die Vorfahrt, jüngere fahren häufiger zu schnell

– Je nach Alter deutliche Unterschiede im Fehlverhalten von Autofahrenden
– Ältere Autofahrerinnen und -fahrer 2024 gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil seltener in Unfälle verstrickt als jüngere
– Unfallfolgen für ältere Autofahrende gravierender

Die Unfallursachen bei Autounfällen unterscheiden sich je nach Altersgruppe teils deutlich. Im Jahr 2024 wurde Pkw-Fahrerinnen und -Fahrern ab 65 Jahren bei Unfällen mit Personenschaden am häufigsten vorge

Gender Pay Gap 2025 unverändert bei 16 %

Gender Pay Gap 2025 unverändert bei 16 %

– Gender Pay Gap im öffentlichen Dienst bei 4 %, in der Privatwirtschaft bei 17 %
– Bereinigter Gender Pay Gap ebenfalls unverändert bei 6 %

Frauen haben im Jahr 2025 in Deutschland pro Stunde durchschnittlich 16 % weniger verdient als Männer. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhielten Frauen mit 22,81 Euro einen um 4,24 Euro geringeren durchschnittlichen Bruttostundenverdienst als Männer (27,05 Euro). Im Vergleich zum Vorjahr blieb der unbereinigte Gende

2,8 % mehr Haushaltsabfälle im Jahr 2024

2,8 % mehr Haushaltsabfälle im Jahr 2024

– Aufkommen an Haushaltsabfällen steigt erstmals seit 2021 wieder an
– Insgesamt 1,0 Millionen Tonnen mehr Haushaltsabfälle als im Vorjahr, Pro-Kopf-Aufkommen steigt um 11 Kilogramm auf 452 Kilogramm
– Zunahmen bei nahezu allen Haushaltsabfallarten – starker Anstieg bei Bioabfällen

Im Jahr 2024 ist das Aufkommen an Haushaltsabfällen in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Vergleich zu 2023 um rund 1,0 Million Tonnen oder

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 15.12.2025 bis 19.12.2025

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 15.12.2025 bis 19.12.2025

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag. 15.12.2025

– (Nr. 450) Großhandelspreise, November 2025
– (Nr. 451) Kindeswohlgefährdungen, Jahr 2024
– (Nr. 452) Gerichtliche Strafverfolgung (rechtskräftige Verurteilungen), Jahr 2024

Dienstag, 16.12.2025

– (Nr. 453) Verdienstunterschiede zwischen Frauen und Männern (Gender Pay Gap), Jahr 2025
– (Nr. 454) Haushaltsabfälle (Pr

Inflationsrate im November 2025 bei +2,3 % / Inflationsrate bleibt unverändert, Dienstleistungen wirken weiterhin preistreibend

Inflationsrate im November 2025 bei +2,3 % / Inflationsrate bleibt unverändert, Dienstleistungen wirken weiterhin preistreibend

Verbraucherpreisindex, November 2025:

+2,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

-0,2 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, November 2025:

+2,6 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

-0,5 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im November 2025

Beantragte Regelinsolvenzen im November 2025: +5,7 % zum Vorjahresmonat

Beantragte Regelinsolvenzen im November 2025: +5,7 % zum Vorjahresmonat

– 1. bis 3. Quartal 2025: 11,7 % mehr Unternehmens- und 8,3 % mehr Verbraucherinsolvenzen als im Vorjahreszeitraum
– September 2025: 6,7 % mehr Unternehmens- und 7,9 % mehr Verbraucherinsolvenzen als im Vorjahresmonat

Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen in Deutschland ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2025 um 5,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Bei den Ergebnissen ist zu berücksichtigen, dass die Anträge erst n