Europäischer Statistikwettbewerb 2026: Statistik-Pokal für Deutschland geht nach Berlin und Nordrhein-Westfalen

Europäischer Statistikwettbewerb 2026: Statistik-Pokal für Deutschland geht nach Berlin und Nordrhein-Westfalen

– Ehrung der nationalen Siegerteams am 9. Juni 2026 in Wiesbaden
– Für die Finalistenteams geht es in die europäische Wettbewerbsrunde
– 29 000 Schülerinnen und Schüler machen europaweit mit

Die nationale Phase des Europäischen Statistikwettbewerbs ist beendet und die Siegerteams stehen fest: In der Kategorie B (Klassenstufen 8, 9 und 10) siegte das Team "NUMERUS" des Silverberg-Gymnasiums in Bedburg in Nordrhein-Westfalen. In der Kategorie A (Klassenstufen 1

Ausbildung in der Pflege: 8 % mehr neue Auszubildende im Jahr 2025

Ausbildung in der Pflege: 8 % mehr neue Auszubildende im Jahr 2025

– Rund 64 300 neue Ausbildungsverträge zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann im Jahr 2025
– 71 % der Auszubildenden mit Neuvertrag sind Frauen, 29 % Männer
– Insgesamt rund 158 000 Auszubildende und 1 800 Studierende in der Pflege

Rund 64 300 Auszubildende haben 2025 einen neuen Ausbildungsvertrag zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann abgeschlossen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, sind das etwa 8 %

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2026: -0,4 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2026: -0,4 % zum Vormonat

Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe, Januar 2026

-0,4 % real zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+6,6 % real zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Reichweite des Auftragsbestands, Januar 2026

8,3 Monate

Der reale (preisbereinigte) Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 % gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Ja

Baugenehmigungen für Wohnungen im Januar 2026: +8,4 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen für Wohnungen im Januar 2026: +8,4 % zum Vorjahresmonat

Baugenehmigungen im Neubau im Januar 2026 zum Vorjahresmonat:

+6,0 % bei Wohngebäuden insgesamt

+12,6 % bei Einfamilienhäusern

+26,1 % bei Zweifamilienhäusern

+7,1 % bei Mehrfamilienhäusern

Im Januar 2026 wurde in Deutschland der Bau von 19 500 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 8,4 % oder 1 500 Baugenehmigungen mehr als im Januar 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 7,4 % oder 1 100 auf 16 400.

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 16.03.2026 bis 20.03.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 16.03.2026 bis 20.03.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Dienstag, 17.03.2026

– (Nr. N018) Neuer Krankenhausatlas: Zahl der Entbindungskliniken in Bund und Ländern sowie regionale Erreichbarkeit von (Fach)Kliniken, Jahre 1991 bis 2024
– (Nr. 12) Zahl der Woche: Entwicklung von Mehrlingsgeburten, Jahre 1991 bis 2024

Mittwoch, 18.03.2026

– (Nr. 088) Baugenehmigungen, Januar 2026
– (Nr. 089) Verarbeitendes Gewerbe

Inflationsrate im Februar 2026 bei +1,9 % / Abgeschwächter Anstieg der Nahrungsmittelpreise wirkt sich dämpfend auf die Inflationsrate aus

Inflationsrate im Februar 2026 bei +1,9 % / Abgeschwächter Anstieg der Nahrungsmittelpreise wirkt sich dämpfend auf die Inflationsrate aus

Verbraucherpreisindex, Februar 2026:

+1,9 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

+0,2 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Februar 2026:

+2,0 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

+0,4 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Februar 2026 be

0,7 % mehr Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2025/2026 / Zahl der Schülerinnen und Schüler steigt im vierten Jahr in Folge

0,7 % mehr Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2025/2026 / Zahl der Schülerinnen und Schüler steigt im vierten Jahr in Folge

Im Schuljahr 2025/2026 werden rund 11,5 Millionen Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie an Schulen des Gesundheitswesens in Deutschland unterrichtet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, sind das 0,7 % oder 84 300 Schülerinnen und Schüler mehr als im Schuljahr 2024/2025. Die Schülerzahl steigt damit im vierten Jahr in Folge. Der Anstieg der Schülerzahlen deckt sich mit dem Bev&ou

6,1 % der deutschen Rohöl-Importe 2025 aus dem Nahen Osten

6,1 % der deutschen Rohöl-Importe 2025 aus dem Nahen Osten

– EU bezieht 13,0 % ihrer Rohöl-Importe aus dem Nahen Osten
– Die meisten deutschen Rohöl-Importe 2025 stammen aus Norwegen (16,6 %), den Vereinigten Staaten (16,4 %) und Libyen (13,8 %)
– Aus dem Nahen Osten waren der Irak (4,2 %), die Vereinigten Arabischen Emirate (1,1 %) und Saudi-Arabien (0,8 %) die wichtigsten Rohöl-Lieferanten Deutschlands

Der Krieg im Nahen Osten hat auch Auswirkungen auf die weltweite Versorgung mit Rohöl. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Februar 2026: +0,7 % zum Vormonat

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Februar 2026: +0,7 % zum Vormonat

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, Februar 2026

+0,7 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+1,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,7 % gestiegen. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrle

Produktion im Januar 2026: -0,5 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,8 % gesunken

Produktion im Januar 2026: -0,5 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,8 % gesunken

Produktion im Produzierenden Gewerbe

Januar 2026 (real, vorläufig):

-0,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-1,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Dezember 2025 (real, revidiert):

-1,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+0,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 saison-