Inflationsrate im Juni 2026 bei +2,3 % / Teuerung der Energieprodukte hat sich erneut abgeschwächt

Inflationsrate im Juni 2026 bei +2,3 % / Teuerung der Energieprodukte hat sich erneut abgeschwächt

Verbraucherpreisindex, Juni 2026:

+2,3 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

-0,3 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Harmonisierter Verbraucherpreisindex, Juni 2026:

+2,4 % zum Vorjahresmonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

-0,2 % zum Vormonat (vorläufiges Ergebnis bestätigt)

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im Juni 2026 bei +2,3 %.

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 06.07.2026 bis 10.07.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 06.07.2026 bis 10.07.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag, 06.07.2026

(Nr. 234) Umsatz im Dienstleistungsbereich, April 2026

(Nr. 235) Verarbeitendes Gewerbe (Auftragseingang und Umsatz), Mai 2026

Dienstag, 07.07.2026

(Nr. 236) Lebenserwartung bei der Geburt, Jahr 2025

(Nr. 237) Produktionsindex, Mai 2026

(Nr. 238) Verkehrsunfälle (endgültige Ergebnisse), Jahr 2025

(Nr. 28) Zahl der Woche: Produktio

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 29.06.2026 bis 03.07.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 29.06.2026 bis 03.07.2026

(die Veröffentlichungen erfolgen in der Regel um 8.00 Uhr)

Montag, 29.06.2026

(Nr. N043) Bruttoinvestitionen des Staates, Jahre 2000-2025/1. Quartal 2026

(Nr. 223) Deutsche Erfolge im Finale des Europäischen Statistikwettbewerbs 2026

(Nr. 224) Ausbildungsförderung (Aufstiegs-BAföG), Jahr 2025

(Nr. 225) Kirschenernte (erste Schätzung), Jahr 2026

Dienstag, 30.06.2026

(Nr. 226) Außenhandelspreise, Mai 2026

(Nr. 227) Umsatz im Einzelhandel, Mai 2026

(Nr. 228)

Großhandelspreise im Mai 2026: +5,9 % gegenüber Mai 2025

Großhandelspreise im Mai 2026: +5,9 % gegenüber Mai 2025

Großhandelsverkaufspreise, Mai 2026

+5,9 % zum Vorjahresmonat

-0,6 % zum Vormonat

Die Verkaufspreise im Großhandel waren im Mai 2026 um 5,9 % höher als im Mai 2025. Im April 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +6,3 % gelegen, im März 2026 bei +4,1 %. Ausschlaggebend für den Preisanstieg im Mai 2026 waren die Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten, in deren Folge sich insbesondere die Großhandelspreise für Energi

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 15.06.2026 bis 19.06.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 15.06.2026 bis 19.06.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag, 15.06.2026

– (Nr. 202) Großhandelspreise, Mai 2026

Dienstag, 16.06.2026

– (Nr. 203) Bevölkerung zum Jahresende (endgültige Ergebnisse), Jahr 2025
– (Nr. 204) Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe: Ausgaben privater Haushalte für Nahrungsmittel, Jahr 2023
– (Nr. 25) Zahl der Woche zum Tag des Schlafes (21.06.2026): Stat

8 900 Deutsche zogen 2025 in die Vereinigten Staaten

8 900 Deutsche zogen 2025 in die Vereinigten Staaten

Die Vereinigten Staaten richten in diesem Jahr zusammen mit Kanada und Mexiko die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer aus. Als Auswanderungsziel haben die Vereinigten Staaten zuletzt an Beliebtheit eingebüßt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, zogen 2025 knapp 8 900 Deutsche in die USA. Mit Ausnahme der infolge der Corona-Pandemie von Reisebeschränkungen geprägten Jahre 2020 und 2021 sank die Zahl der deutschen Auswanderinnen und Auswanderer in d

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 08.06.2026 bis 12.06.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 08.06.2026 bis 12.06.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag, 08.06.2026

– (Nr. 189) Verarbeitendes Gewerbe (Auftragseingang und Umsatz), April 2026
– (Nr. N037) Preisniveaus für Gaststätten- und Hoteldienstleistungen in ausgewählten Urlaubsländern, April 2026

Dienstag, 09.06.2026

– (Nr. 190) Außenhandel, April 2026
– (Nr. 191) Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, Mai 2026
– (Nr. 192) Produktions

KORREKTUR: 1,2 % weniger Fisch aus Aquakulturen im Jahr 2025

KORREKTUR: 1,2 % weniger Fisch aus Aquakulturen im Jahr 2025

Die am 05.06.2026 verbreitete Pressemitteilung muss aufgrund eines Fehlers in der Überschrift korrigiert werden. Die ursprüngliche Überschrift lautete: "1,2 % mehr Fisch aus Aquakulturen im Jahr 2025."

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter https://www.destatis.de/pressemitteilungen zu finden.

Weitere Auskünfte:

Tiere und tierische Erzeugung, Fischerei,

Telefo

1,2 % mehr Fisch aus Aquakulturen im Jahr 2025

1,2 % mehr Fisch aus Aquakulturen im Jahr 2025

– Betriebe erzeugen rund 16 600 Tonnen Fisch – deutliche Anstiege bei Lachsforellen und Elsässer Saibling
– Zuwachs bei der Muschelproduktion um 42,1 % zum Vorjahr auf 22 600 Tonnen

Im Jahr 2025 haben die Aquakulturbetriebe in Deutschland rund 16 600 Tonnen Fisch erzeugt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Fischerzeugung damit gegenüber dem Vorjahr leicht um 1,2 % oder 200 Tonnen. Die Muschelproduktion lag 2025 bei rund 22 600 Tonnen, das waren 42,1 % oder 6

Erneuter Rückgang des Abfallkommens im Jahr 2024

Erneuter Rückgang des Abfallkommens im Jahr 2024

– Abfallaufkommen sinkt auf tiefsten Stand seit 2009
– Bau- und Abbruchabfälle mit überdurchschnittlichem Rückgang zum Vorjahr
– Abfall-Verwertungsquote mit 82 % unverändert gegenüber den Vorjahren

Im Jahr 2024 sind in Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen insgesamt 362,7 Millionen Tonnen Abfälle entstanden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Tag der Umwelt am 5. Juni 2026 mitteilt, sank das Abfallaufkommen damit um 17,4 Millionen Tonnen oder 4,