Gastgewerbeumsatz, Juni 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)
– -1,2 % zum Vormonat (real)
– -0,9 % zum Vormonat (nominal)
– -5,1 % zum Vorjahresmonat (real)
– +2,3 % zum Vorjahresmonat (nominal)
Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Juni 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,2 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,9 % weniger umgesetzt als im Mai 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmon
– Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Juli 2026
– +3,0 % zum Vorjahresmonat
– +1,1 % zum Vormonat
Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Juli 2026 um 3,0 % höher als im Juli 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im Juli 2026 gegenüber dem Vormonat Juni 2026 um 1,1 %.
Der Anstieg der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat ist vor allem auf gestiegene Preise von Vorleistungsgütern (+5,4 %
– Nur jedes zwanzigste Unternehmen mit Warenverkehren zwischen Deutschland und anderen EU-Staaten war im Jahr 2025 meldepflichtig zur Intrahandelsstatistik* Zahl der meldepflichtigen Unternehmen im Vergleich zu 2021 um 40 % verringert* Umfrage der EU-Statistikbehörde Eurostat zeigt: Deutschland bei Entlastung der Unternehmen im europäischen Vergleich unter den Top 3
Seit dem vergangenen Jahr müssen in Deutschland deutlich weniger Unternehmen als zuvor Meldungen zur Außenha
– China im 1. Halbjahr 2026 weiterhin Deutschlands wichtigster Handelspartner* Exporte in die USA sinken um 6,1 %, Importe aus China nehmen um 8,8 % zu* Exportüberschuss im Handel mit den USA geht deutlich zurück, Importüberschuss im Handel mit China steigt stark
Mit einem Wert von 817,8 Milliarden Euro sind die deutschen Exporte im 1. Halbjahr 2026 um 3,9 % gestiegen und lagen damit um 31,0 Milliarden Euro über dem Vorjahreszeitraum. Nach Deutschland importiert wurden in d
– EU-weit lag der Anteil 2025 bei 12,9 %
– In den Niederlanden (5,6 %) sind junge Menschen am seltensten betroffen, in Rumänien (22,8 %) am häufigsten
– Betreuungspflichten sind ein häufiger Grund für den Nichterwerbsstatus junger Menschen
Der Anteil junger Menschen, die nicht in Ausbildung oder Beschäftigung sind, ist in den vergangenen Jahren gestiegen. In Deutschland lag er unter den 20- bis 24-Jährigen im Jahr 2025 bei 10,0 %, wie das Statistische Bundesamt (D
– Freizeit, Sport und Kultur ist viertgrößter Ausgabenbereich der Haushalte
– Mit steigendem Einkommen steigt der Ausgabenanteil für diesen Bereich
– Alleinlebende haben mit 8 % anteilig die geringsten Freizeitausgaben
Durchschnittlich 9,5 % ihrer Konsumausgaben haben die privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2024 für Freizeit, Sport und Kultur verwendet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das im Schnitt 309 Euro monatlich. Insgesamt lagen die Ko
– Auto nach wie vor häufigstes Verkehrsmittel
– Zahl der Auslandsreisen sinkt im Vorjahresvergleich – Italien, Österreich und Spanien erneut beliebteste Ziele
– Vor-Corona-Niveau bei Geschäftsreisen fast wieder erreicht
Im Jahr 2025 haben Reisende aus Deutschland insgesamt 274 Millionen Privat- und Geschäftsreisen mit mindestens einer Übernachtung im In- oder Ausland unternommen. Damit sank die Zahl mehrtägiger Reisen insgesamt um 1,1 % gegenüber dem Jahr 202
– Rentner (16 %) sind häufiger erwerbstätig als Rentnerinnen (11 %)
– Knapp zwei Drittel (65 %) der abhängig beschäftigten Rentnerinnen und Rentner sind geringfügig beschäftigt
– Knapp zwei Drittel (65 %) der erwerbstätigen Rentnerinnen und Rentner arbeiten weniger als 20 Stunden in der Woche
Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten, obwohl sie bereits eine Altersrente beziehen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach Erstergebnissen des Mikrozensus
– Zahl der BAföG-Empfängerinnen und -Empfänger sinkt auf niedrigsten Stand seit dem Jahr 2000
– Durchschnittlich 682 Euro pro Monat für geförderte Studierende
– 33 700 Personen nutzen das neue Flexibilitätssemester für eine längere Förderung
Im Jahr 2025 haben 570 000 Personen monatliche Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) erhalten. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 42 700 oder 7 % weni
+3,3 % zum Vormonat (real, saison- und kalenderbereinigt)
+3,5 % zum Vorjahresmonat (real, kalenderbereinigt)
+4,5 % zum Vorjahresmonat (nominal, unbereinigt)
Umsatz im Bauhauptgewerbe, Mai 2026
-2,1 % zum Vorjahresmonat (real, unbereinigt)
+2,4 % zum Vorjahresmonat (nominal, unbereinigt)
Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist im Mai 2026 gegenüber April 2026 kalender- und saisonbereinigt um 3,3 % gestiegen. Wie