Importpreise im Juli 2026: +6,8 % gegenüber Juli 2025

Importpreise im Juli 2026: +6,8 % gegenüber Juli 2025

Importpreise, Juli 2026

+6,8 % zum Vorjahresmonat

+0,2 % zum Vormonat

Exportpreise, Juli 2026

+4,2 % zum Vorjahresmonat

+0,4 % zum Vormonat

Die Importpreise waren im Juli 2026 um 6,8 % höher als im Juli 2025. Im Juni 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei +6,1 % gelegen, im Mai 2026 ebenfalls bei +6,8 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise im Juli 2026 gegenüber Juni 2026 um 0,2 %.

Die Exportpre

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 24.08.2026 bis 28.08.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 24.08.2026 bis 28.08.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag, 24.08.2026

– (Nr. 302) Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen, Jahr 2025

Dienstag, 25.08.2026

– (Nr. 303) Bruttoinlandsprodukt, tiefer gegliederte Ergebnisse, 2. Quartal 2026
– (Nr. 304) Bauhauptgewerbe (Auftragseingang und Umsatz), Juni 2026
– (Nr. 305) Einnahmen und Ausgaben des Staates (Maastricht-Defizitquote), 1. Halbjahr 2026
– (Nr. 35)

Rund 32 500 angemeldete Prostituierte zum Jahresende 2025

Rund 32 500 angemeldete Prostituierte zum Jahresende 2025

Zum Jahresende 2025 waren bei den Behörden in Deutschland rund 32 500 Prostituierte nach dem Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) gültig angemeldet. Das waren 0,7 % mehr als im Vorjahr (2024: 32 300). Trotz dieses Anstiegs lag die Zahl angemeldeter Prostituierter auch Ende 2025 deutlich niedriger als vor der Corona-Pandemie Ende 2019. Damals waren 40 400 Prostituierte angemeldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, blieb die Zahl der Genehmigungen für ein

Ausgaben für Sozialhilfe im Jahr 2025 um 6,1 % gestiegen / Steigender Anteil der Hilfe zur Pflege an den Gesamtausgaben

Ausgaben für Sozialhilfe im Jahr 2025 um 6,1 % gestiegen / Steigender Anteil der Hilfe zur Pflege an den Gesamtausgaben

Im Jahr 2025 haben die Sozialhilfeträger in Deutschland 21,5 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Ausgaben damit gegenüber dem Vorjahr um 6,1 %.

Anteil der Ausgaben für Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sinkt bei insgesamt steigenden Ausgaben

Der Großteil der Ausgaben für Sozialhilfeleistungen ging mit 54,9 %

Gender Education Gap 2024: Frauen machen häufiger höhere Schulabschlüsse

Gender Education Gap 2024: Frauen machen häufiger höhere Schulabschlüsse

– Hochschulreife erwerben zu 55 % Frauen, Ersten Schulabschluss zu 59 % Männer
– Jung und ohne Ausbildung: 15 % der Männer und 11 % der Frauen von 18 bis 24 Jahren hatten 2025 maximal einen Mittleren Schulabschluss und waren nicht in Aus- oder Weiterbildung
– Bachelor-Abschlussquoten: 34 % der Frauen und 25 % der Männer schließen nach acht Semestern erfolgreich ab

Bei schulischer und beruflicher Bildung schneiden junge Frauen oft besser ab als junge Männer. Dieser Gen

Gastgewerbeumsatz im Juni 2026 real 1,2 % niedriger als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz im Juni 2026 real 1,2 % niedriger als im Vormonat

Gastgewerbeumsatz, Juni 2026 (vorläufig, kalender- und saisonbereinigt)

– -1,2 % zum Vormonat (real)
– -0,9 % zum Vormonat (nominal)
– -5,1 % zum Vorjahresmonat (real)
– +2,3 % zum Vorjahresmonat (nominal)

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Juni 2026 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) kalender- und saisonbereinigt real (preisbereinigt) 1,2 % und nominal (nicht preisbereinigt) 0,9 % weniger umgesetzt als im Mai 2026. Im Vergleich zum Vorjahresmon

Erzeugerpreise im Juli 2026: +3,0% gegenüber Juli 2025

Erzeugerpreise im Juli 2026: +3,0% gegenüber Juli 2025

– Erzeugerpreise gewerblicher Produkte (Inlandsabsatz), Juli 2026
– +3,0 % zum Vorjahresmonat
– +1,1 % zum Vormonat

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte waren im Juli 2026 um 3,0 % höher als im Juli 2025. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Erzeugerpreise im Juli 2026 gegenüber dem Vormonat Juni 2026 um 1,1 %.

Der Anstieg der Erzeugerpreise gegenüber dem Vorjahresmonat ist vor allem auf gestiegene Preise von Vorleistungsgütern (+5,4 %

Entlastung der Unternehmen von Berichtspflichten im EU-Binnenhandel

Entlastung der Unternehmen von Berichtspflichten im EU-Binnenhandel

– Nur jedes zwanzigste Unternehmen mit Warenverkehren zwischen Deutschland und anderen EU-Staaten war im Jahr 2025 meldepflichtig zur Intrahandelsstatistik* Zahl der meldepflichtigen Unternehmen im Vergleich zu 2021 um 40 % verringert* Umfrage der EU-Statistikbehörde Eurostat zeigt: Deutschland bei Entlastung der Unternehmen im europäischen Vergleich unter den Top 3

Seit dem vergangenen Jahr müssen in Deutschland deutlich weniger Unternehmen als zuvor Meldungen zur Außenha

Deutsche Exporte im 1. Halbjahr 2026: +3,9 % zum Vorjahreszeitraum

Deutsche Exporte im 1. Halbjahr 2026: +3,9 % zum Vorjahreszeitraum

– China im 1. Halbjahr 2026 weiterhin Deutschlands wichtigster Handelspartner* Exporte in die USA sinken um 6,1 %, Importe aus China nehmen um 8,8 % zu* Exportüberschuss im Handel mit den USA geht deutlich zurück, Importüberschuss im Handel mit China steigt stark

Mit einem Wert von 817,8 Milliarden Euro sind die deutschen Exporte im 1. Halbjahr 2026 um 3,9 % gestiegen und lagen damit um 31,0 Milliarden Euro über dem Vorjahreszeitraum. Nach Deutschland importiert wurden in d

Unter EU-Schnitt: 10,0 % der 20- bis 24-Jährigen in Deutschland sind nicht in Ausbildung oder Beschäftigung

Unter EU-Schnitt: 10,0 % der 20- bis 24-Jährigen in Deutschland sind nicht in Ausbildung oder Beschäftigung

– EU-weit lag der Anteil 2025 bei 12,9 %
– In den Niederlanden (5,6 %) sind junge Menschen am seltensten betroffen, in Rumänien (22,8 %) am häufigsten
– Betreuungspflichten sind ein häufiger Grund für den Nichterwerbsstatus junger Menschen

Der Anteil junger Menschen, die nicht in Ausbildung oder Beschäftigung sind, ist in den vergangenen Jahren gestiegen. In Deutschland lag er unter den 20- bis 24-Jährigen im Jahr 2025 bei 10,0 %, wie das Statistische Bundesamt (D