6,1 % der deutschen Rohöl-Importe 2025 aus dem Nahen Osten

6,1 % der deutschen Rohöl-Importe 2025 aus dem Nahen Osten

– EU bezieht 13,0 % ihrer Rohöl-Importe aus dem Nahen Osten
– Die meisten deutschen Rohöl-Importe 2025 stammen aus Norwegen (16,6 %), den Vereinigten Staaten (16,4 %) und Libyen (13,8 %)
– Aus dem Nahen Osten waren der Irak (4,2 %), die Vereinigten Arabischen Emirate (1,1 %) und Saudi-Arabien (0,8 %) die wichtigsten Rohöl-Lieferanten Deutschlands

Der Krieg im Nahen Osten hat auch Auswirkungen auf die weltweite Versorgung mit Rohöl. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Februar 2026: +0,7 % zum Vormonat

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex im Februar 2026: +0,7 % zum Vormonat

Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, Februar 2026

+0,7 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)

+1,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die Fahrleistung mautpflichtiger Lastkraftwagen mit mindestens vier Achsen auf Bundesautobahnen ist im Februar 2026 gegenüber Januar 2026 kalender- und saisonbereinigt um 0,7 % gestiegen. Wie das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) und das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilen, lag der kalenderbereinigte Lkw-Maut-Fahrle

Produktion im Januar 2026: -0,5 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,8 % gesunken

Produktion im Januar 2026: -0,5 % zum Vormonat / Produktion in den energieintensiven Industriezweigen um 0,8 % gesunken

Produktion im Produzierenden Gewerbe

Januar 2026 (real, vorläufig):

-0,5 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-1,2 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Dezember 2025 (real, revidiert):

-1,0 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+0,4 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 saison-

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2026: -11,1 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: -0,4 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im Januar 2026: -11,1 % zum Vormonat / Auftragseingang ohne Großaufträge: -0,4 %

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe

Januar 2026 (real, vorläufig):

-11,1 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+3,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Dezember 2025 (real, revidiert):

+6,4 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+11,7 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Januar 2026 gegenüber Dezember

KORREKTUR: Einzelhandelsumsatz im Januar 2026 real um 0,9 % niedriger als im Vormonat

KORREKTUR: Einzelhandelsumsatz im Januar 2026 real um 0,9 % niedriger als im Vormonat

KORREKTUR: Einzelhandelsumsatz im Januar 2026 real um 0,9 % niedriger als im Vormonat

Die Überschrift der ursprünglich verbreiten Fassung am 2.03.2026 um 8:00 Uhr enthielt die fehlerhafte Angabe "niedriger als im Vorjahr". Die Zeitangabe wurde korrigiert zu "niedriger als im Vormonat". Die Korrektur ist kursiv hervorgehoben.

Die vollständige Pressemitteilung sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unte

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 09.02.2026 bis 13.02.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) vom 09.02.2026 bis 13.02.2026

Veröffentlichungstermine des Statistischen Bundesamtes (DESTATIS) – die Veröffentlichung erfolgt in der Regel 08:00 Uhr:

Montag. 09.02.2026

– (Nr. 044) Lkw-Maut-Fahrleistungsindex, Januar 2026

Dienstag, 10.02.2026

– (Nr. 045) Strauchbeerenernte, Jahr 2025
– (Nr. 07) Zahl der Woche zum Valentinstag am 14.02.2026: Preisentwicklung bei Pralinen, Schnittblumen und Co., Jahre 2020-2025

Mittwoch, 11.02.2026

– (Nr. 046) Inlandstourismus, Dezember und Jahr 2025
– (Nr. N011) Alkoholbed

Produktion im Dezember 2025: -1,9 % zum Vormonat / Produktion im Jahr 2025 um 1,1 % gesunken

Produktion im Dezember 2025: -1,9 % zum Vormonat / Produktion im Jahr 2025 um 1,1 % gesunken

Produktion im Produzierenden Gewerbe

Dezember 2025 (real, vorläufig):

-1,9 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

-0,6 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

November 2025 (real, revidiert):

+0,2 % zum Vormonat (saison- und kalenderbereinigt)

+0,5 % zum Vorjahresmonat (kalenderbereinigt)

Die reale (preisbereinigte) Produktion im Produzierenden Gewerbe ist nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Dezember 2025 gegenüber November 2025 sai

Exporte im Dezember 2025: +4,0 % zum November 2025

Exporte im Dezember 2025: +4,0 % zum November 2025

Exporte (kalender- und saisonbereinigte Warenausfuhren):

Dezember 2025

133,3 Milliarden Euro

+4,0 % zum Vormonat

+2,7 % zum Vorjahresmonat

Jahr 2025

1 569,6 Milliarden Euro

+1,0 % zum Vorjahr

Importe (kalender- und saisonbereinigte Wareneinfuhren):

Dezember 2025

116,2 Milliarden Euro

+1,4 % zum Vormonat

+5,6 % zum Vorjahresmonat

Jahr 2025

1 366,9 Milliarden Euro

+4,4 % zum Vorjahr

Außenhandelsbilanz (kalender- und saisonbereinigt):

Dezember 2025

17,1 Milliarden Euro

Jahr

Importe von Ski und Snowboards binnen zehn Jahren um 30 % gesunken

Importe von Ski und Snowboards binnen zehn Jahren um 30 % gesunken

Die Importe von Ski und Snowboards sind innerhalb von zehn Jahren um 29,8 % zurückgegangen. Im Jahr 2024 sind 518 800 Ski, Langlaufski, Monoski und Snowboards im Wert von 71,7 Millionen Euro nach Deutschland importiert worden, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Start der Olympischen Winterspiele in Italien am 6. Februar 2026 mitteilt. Im Jahr 2014 waren es noch gut 739 200 Stück. Noch weniger Ski und Snowboards als 2024 wurden nur im Pandemiejahr 2021 importiert (405 100 St&

16,1 % der Bevölkerung in Deutschland sind armutsgefährdet

16,1 % der Bevölkerung in Deutschland sind armutsgefährdet

– Alleinlebende, Alleinerziehende und Nichterwerbstätige haben besonders häufig ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze
– 21,2 % der Bevölkerung von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht

Rund 13,3 Millionen Menschen in Deutschland hatten zuletzt ein Einkommen unterhalb der Armutsgefährdungsgrenze und galten deshalb als armutsgefährdet. Das waren 16,1 % der Bevölkerung, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand von Erstergebnissen der Mikr

1 2 3 15