Mit #SportVereint hat der BR den Menschen ein Gesicht gegeben, ohne die Breitensport in Bayern nicht denkbar wäre: den heimlichen Vereinsheldinnen und -helden. Die Aktion hat eine überwältigende Resonanz ausgelöst – über 1.200 Vereine haben sich beworben, um ihre engagierten Mitglieder ins Rampenlicht zu stellen. Am 26. Juni um 17.30 Uhr endet die Aktion mit einem "Abendschau extra".
Dr. Katja Wildermuth, Intendantin des Bayerischen Rundfunks: "Die Reson
MagentaTV-Experte Jürgen Klopp spricht nach der Niederlage des DFB-Teams gegen Ecuador Klartext: "Wir müssen jetzt die Pace aufnehmen! Wir müssen mindestens mit der gleichen Intensität zu Werke gehen. Ballverluste sind nicht cool – aber Ballverluste in den falschen Räumen, ist eine Katastrophe. Das ist uns heute passiert. Heute wurden wir in den Zweikämpfen aufgefressen im Zentrum! Es war zu offensichtlich, was wir wollten. Jetzt können wir daraus die rich
Vor der Partie am Donnerstagabend gegen Ecuador (live bei MagentaTV ab 20.30 Uhr) ist die deutsche Nationalmannschaft bereits Gruppensieger. Trainer Julian Nagelsmann lässt es wohl beim Wechsel von Antonio Rüdiger für den verletzten Nico Schlotterbeck und David Raum für den angeschlagenen Nathaniel Brown. Wenn es nach MagentaTV-Experte Thomas Müller geht, gibt es auf der Torwart-Position keinen Wechsel. Thomas Müller im Breakfast Club: "Wenn ich Julian Nagelsma
Während in den USA, Kanada und Mexiko gerade die Fußball-WM an Fahrt aufnimmt, beginnen in Deutschland bereits die Planungen für den Start in die DFB-Pokal-Saison 2026/27.
Zum Auftakt überträgt die ARD am Montag, 24. August in der 1. Hauptrunde live das Spiel Hallescher FC gegen den FC Schalke 04 im Ersten und in der ARD Mediathek. Damit heißt es wieder DFB-Pokal-Fieber, Klein gegen Groß, Regionalligist gegen Bundesliga-Aufsteiger. Die Königsblauen wol
Der Ironman Frankfurt European Championship ist eine der traditionsreichsten und anspruchsvollsten Langdistanz-Veranstaltungen Europas – und am Sonntag, 28. Juni, wird in Frankfurt und Umgebung wieder um den europäischen Meistertitel und begehrte Startplätze für die Ironman World Championship auf Hawaii gekämpft. Der Hessische Rundfunk (hr) überträgt von 6.10 bis 14.15 Uhr live im hr-fernsehen, in der ARD Mediathek sowie als Stream auf hessenschau.de und auf dem You
Nach den Top-Reichweiten geht´s mit attraktiven Exklusivspielen bei MagentaTV zum 3. Spieltag weiter. Zum Auftakt Mittwochnacht ab 23.50 Uhr: Schottland gegen Brasilien – einem klangvollen Duell mit großem Einfluss auf den Gegner von Deutschland im Sechzehntelfinale.
Dazu Top-Begegnungen wie Uruguay gegen Spanien, Türkei gegen USA und beim Spiel Argentinien gegen Jordanien sind alle gespannt – wie oft trifft Messi diesmal!?
MagentaTV hat sich alle Live-Spiele dieser WM gesiche
Niederlage mit Nachwehen für die Österreicher – 0:2 gegen Messi. Das 0:1 sorgt bei Ralf Rangnick für Unverständnis: "Ärgerlich. Auch, dass der VAR nicht den Mut hatte, wie beim Elfmeter seinem Schiedsrichter zu sagen: Geh mal raus und schau dir die Entstehung beim 1:0 an. Klares Foul an Xaver Schlager. Aber er hat leider nicht den Mut gehabt, das dem Schiedsrichter zu sagen." MagentaTV-Schiedsrichterexperte Patrick Ittrich klärt im "Breakfast Club&quo
Es ist der Abend der Superstars in der Gruppe I. Kylian Mbappé trifft doppelt für Frankreich gegen Irak, Erling Haaland doppelt gegen den Senegal. Beide stehen nun bei vier Turniertoren. Beide Nationen sind nach den ersten beiden Gruppenspielen gleich auf. Allerdings hat Frankreich den Vorteil aufgrund des besseren Torverhältnisses. "Die Franzosen haben gezeigt, dass sie die Mannschaft sind, die man schlagen muss. Das vordere Drittel, alle Angreifer sind brandgefährlic
Weltmeister mit Weltrekord von 18 WM-Toren! Lionel Messi hat mit seinen beiden Treffern Miro Klose nun wirklich überholt. 2:0 – "Messi schlägt Österreich", fasst Kommentator Wolff Fuss zusammen: "Österreich kann Argentinien kontrollieren, Messi nicht."
MagentaTV-Experte Jürgen Klopp vermisste bei den Österreichern: "Mutiger, intensiver, mehr Risiko" – "den Tick mehr tun." Thomas Müller sah die Österreicher wie "