3. Liga komplett live bei MagentaSport: Aachen furios, auch weil Wechselkandidat Schroers liefert, Azzouzi glaubt: „Es ist in allen Richtungen noch was möglich“/ Saarbrücken putzt RWE, Hansa glücklich

3. Liga komplett live bei MagentaSport: Aachen furios, auch weil Wechselkandidat Schroers liefert, Azzouzi glaubt: „Es ist in allen Richtungen noch was möglich“/ Saarbrücken putzt RWE, Hansa glücklich

Auch Alemannia Aachen, unter Mersad Selimbegovic bestes Rückrunden-Team der vergangenen Saison, erwischt mit dem 4:1 gegen den SC Verl einen Topstart in die neue Saison – ohne Toptorjäger Lars Gindorf, der nach abgelaufener Leihe inzwischen wieder zurück in Hannover ist. Der umworbene Sturmpartner Mika Schroers ist noch da – und glänzte mit Tor und Vorlage beim furiosen Alemannen-Comeback in der 2. Halbzeit. Dafür gab es Lob von Kapitän Mika Hanraths: „Was Mika heute erlebt hat, ist das Schwierigste im Fußball. Wenn du einen Fehler machst, der zum Gegentor führt. So eine Reaktion, die er in der 2. Halbzeit geliefert hat, die ist sowas von schwer. Dafür allerhöchsten Respekt. Das tat uns und ihm total gut.“ Wie lange Schroers noch bleibt, darüber konnte Geschäftsführer Rachid Azzouzi nichts sagen: „Es ist in allen Richtungen noch was möglich.“

Saarbrücken startet nach 19 Spieler-Abgängen optimal in die neue Saison – mit einem 5:2 nach 0:2-Rückstand gegen Aufstiegskandidat Rot-Weiss Essen. Saarbrückens Trainer Argirios Giannikis ist überrascht „dass wir auch so früh so widerstandsfähig sind. Es war nicht alles gut heute. Aber für diesen Umbruch geht vieles schon in die richtige Richtung.“

RWE-Coach Uwe Koschinat war sauer: „Wir müssen ein bisschen männlicher werden und unsere Jungs, die neu dazugekommen sind, müssen einfach schnallen, was es in der 3. Liga in so einem Traditionsduell, wenn es hier richtig rundgeht, was da gefordert ist.“

Nachfolgend Clips und Stimmen des komplette 1. Spieltags in der 3. Liga am Sonntag. Bei Verwendung bitte MagentaSport als Quelle angeben. Alle Spiele der 3. Liga zeigt nur MagentaSport live. Am Freitag startet der 2. Spieltag mit Würzburg gegen Wiesbaden – ab 18.30 Uhr. Samstag top: der Telekom Cup mit dem FC Bayern München gegen RB Leipzig – live und kostenlos ab 15 Uhr.

Alemannia Aachen – SC Verl 4:1 – „Was Mika erlebt, ist das Schwierigste im Fußball“

Mika Hanraths, Aachener Kapitän: „Es war ein hochintensives Spiel. Verl hat uns richtig vor Aufgaben gestellt. Wir hatten richtig vor, Power-Fußball zu spielen und zu pressen und sie zu stressen. Das haben wir über große Teile sehr, sehr gut gemacht. Das kostet auch sehr, sehr viel Kraft.“

…über Mika Schroers: „Das, was Mika heute erlebt hat, ist das Schwierigste im Fußball. Wenn du einen Fehler machst, der zum Gegentor führt. So eine Reaktion, die er in der 2. Halbzeit geliefert hat, die ist sowas von schwer. Dafür allerhöchsten Respekt. Das tat uns und ihm total gut. Darum bin ich sehr, sehr stolz.“

…über sein erstes Spiel über 90 Minuten nach seiner langen Verletzung: „Pure Freude! Ich habe einfach jede Minute genossen. Ich war natürlich voll unter Strom. Nervös nicht. Mittlerweile genieße ich das einfach hier mit den Jungs auf dem Platz zu stehen und Fußball zu spielen. Das macht richtig Spaß. Aber die Vorfreude war enorm. Ich habe es genossen, bin aber auch K.O., platt.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=cVFhYlBYaTBaanVwU2FSSzZmWDlpVFhIdXFjM2VMVVcrb1ZqUTlLRGE0Yz0=

Mersad Selimbegovic, Trainer Aachen: „Wir sind sehr, sehr zufrieden. Es war alles von unserem Spiel. Es war alles, was die Fans sehen wollen. Wir waren mutig, wir haben Fehler gemacht. Wir haben sie wiedergutgemacht. Wir haben probiert, gegen einen sehr, sehr guten Gegner, sehr mutigen Gegner, der mit Ideen im Spiel auch sehr, sehr brutal ist. Es war sehr oft auf Messers Schneide. Wenn der ein oder andere Ball durchgeht, stehen wir komplett offen. Aber wir haben auch sehr, sehr viele, gute Balleroberungen gehabt. Wenn wir in der 1. Halbzeit 2-3 Tore schießen, kann sich keiner beschweren. Aber am Ende sind wir sehr, sehr zufrieden.“

…über Mika Schroers und die Personalsituation um ihn: „Wir sind happy und zufrieden, dass er immer noch da ist, dass er das leistet, was er heute geleistet hat. Natürlich ist die Situation nicht easy für ihn. Das habe ich schon gesagt. Aber gemeinsam können wir auch das meistern. Wir haben diesen Fehler als Mannschaft wieder geradegebogen. Das macht uns aus. Das ist der richtige Weg.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=cTA3dmZnY05sK3dPQ3lsd0Z3Y2kzbkhCVFFHT2VFL2N4SXFoZHZqR3c3Zz0=

Rachid Azzouzi, Geschäftsführer Sport Aachen, wie er die Erwartungen der Fans wahrnimmt: „Natürlich haben sie Erwartungen. Aber jeder im Fußball hat irgendwie Erwartungen. Wir müssen einfach Schritt für Schritt unseren Weg gehen. Die Fans dürfen träumen. Aber wir müssen uns an dem orientieren, was ist. Da haben wir einen wirklich guten Kern behalten, aber auch ein paar ganz gute Jungs abgegeben. Wir haben ein paar neue dazu geholt, die sehr interessant sind und hoffen auf einen guten Start und eine Weiterentwicklung.“

…zu einem Abgang von Mika Schroers, der mit dem 1. FC Nürnberg in Verbindung gebracht wird: „Das ist immer schwierig, über Wechselwahrscheinlichkeiten zu sprechen. Er hat eine super Saison gespielt. Dass er auf sich aufmerksam macht, ist eigentlich ein Lob an den Verein, an den Weg, den wir gehen wollen. Das Transferfenster geht bis Ende des Monats. Ich habe es nicht so konzipiert, dass es so lange dauert. Am liebsten wäre es für mich, wenn es ein bisschen früher zu Ende gehen würde. Aber es ist in allen Richtungen noch was möglich. Das hat ihn über die Vorbereitung schon beschäftigt. Das hat man auch gemerkt. Aber das ist kein großes Problem für mich, weil ich weiß, dass Jungs, die in den Fokus geraten, die das noch nie so hatten, damit erstmal klarkommen müssen. Man muss ihnen schon aufzeigen, was geht und was nicht geht.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=VEVrTkdFZGxjODlqRCtMSDVmVXFzQzZndXdGeXpsazcyKzdKRHJYWDhUdz0=

Orest Shala, Trainer Verl: „Es waren zwei unterschiedliche Halbzeiten. Wenn du dir die 1. Halbzeit anschaust, mit allen Themen, die wir vorbereitet haben, mit der Freude, die wir zeigen wollten, auch mit der Spielfreude, mit der Leichtigkeit, die du brauchst, um hier zu überstehen. Dann gehen wir mit der Führung in die Pause. Das war auch in Ordnung. Dann ist es so, dass du konzentriert, konsequent zu Ende spielen musst. Und das haben wir nicht geschafft. Wir laden den Gegner förmlich zu den Gegentoren ein. Sie waren zu leicht, zu naiv. In Unterzahl versuchen wir auch nochmal, Dinge zu machen, die wir besser hätten sein lassen sollen. Dann bringen wir Aachen und das ganze Stadion natürlich ins Spiel. Dann fällt das Tor, dann fällt das zweite Tor. Irgendwann ist die Emotion so im Spiel, dass der Gegner Aufwind hat, gerade mit den Fans im Rücken. Das ist dann schwierig. Aber wie ich vor dem Spiel gesagt habe, am Ende liegt es an uns. Das ist das Gute, das können wir mitnehmen, weil das Dinge sind, die wir beheben und von denen wir lernen können. Wir haben einen mutigen Ansatz. Wir müssen versuchen, von mutig nicht in naiv zu driften. Das ist uns heute leider passiert.“

…wieviel Zeit er sich gibt, damit alles zusammenwächst: „Es braucht vor allem so eine Erfahrung wie heute, damit wir sehen: So geht es. In der 1. Halbzeit war das wirklich top in allen Bereichen. Muss ich auch so sagen. Es ist nicht einfach, hier zu spielen. Wir haben es trotzdem geschafft. In der 2. Halbzeit verlieren wir uns halt. Da verlieren wir uns völlig und werden, wie ich vorhin gesagt habe, nicht mehr klar, sondern schon fast naiv. Und das müssen wir schnell abstellen. Aber dafür sind die Jungs hier, damit sie diese Erfahrung machen können. Das sind junge Spieler, die schnell lernen werden. Aber wir müssen auch schnell lernen. Es gibt uns keiner ein Alibi, zu sagen, wir lernen die nächsten Wochen noch.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=VU00dlpEamVjVDE4akZmd1hrTHFldUFkVmF4Z1ltSmxXWlR6WHcwWm1CVT0=

Zlatko Janjic, Vorstand Sport Verl, in der Halbzeit darüber, ob es Strafen für lange Bälle gibt: „Nein, aber wir wollen mutig auftreten. Das ist unsere DNA. Wir wollen von hinten Fußball spielen und die Jungs dadurch besser machen. Sie müssen in Drucksituationen kommen. Wenn sie den Ball lang schlagen, lernen sie nicht viel. Also sollen sie mutig sein und das machen sie sehr gut.“

…warum Neu-Trainer Orest Shala so gut nach Verl passt: „Die Daten aus St. Gallen waren einfach passend in unsere Richtung. Dann im Kennenlernen, in dem Prozess, in dem wir den Trainer näher kennengelernt haben, wie er eine Mannschaft führt, wie er eine Mannschaft auf den Platz stellt, all diese Attribute. Er ist mutig, er war im Ausland, scheut sich nicht vor Herausforderungen. Und das ist genau, was wir gesucht haben. Er hat das perfekte Profil, er ist jung (34), dynamisch, ähnlich wie sein Vorgänger Tobias Strobl.“

…über den Austausch zwischen dem ehemaligen Trainer Tobias Strobl (jetzt in Wolfsburg) und Nachfolger Orest Shala: „Tobi ist maximal offen. Zufällig kommt die Frau von Orest gebürtig aus Wolfsburg. Orest war in Wolfsburg, sie haben sich dort getroffen und ausgetauscht. Auch beim Freundschaftsspiel (3:0 für Strobls Wolfsburger, Anm. d. Red.) ist das immer eine Hilfestellung für den neuen Trainer, wenn der alte Trainer ein bisschen was mitgibt.“

…ob er sich die Empfehlung von Alessio Besio und Berkan Taz, die bereits mit Orest Shala zusammengearbeitet haben, abgeholt hat: „Definitiv! Natürlich, das macht man. Wir wissen, dass ihn die Jungs aus der Kabine kennen. Sie wissen, wie er in der Kabine tickt, wie er auf Situationen reagiert, wenn es nicht gut läuft, wenn es gut läuft. Und da war von allen Jungs das Feedback: Müsst ihr machen!“

…über den Umbruch, bei dem die acht besten Torschützen gegangen und 14 neue Spieler plus Neu-Trainer Shala gekommen sind: „Wir haben eine klare DNA. Wir wissen, welche Spielerprofile wir suchen. Und dann ist es aufgrund der Vergangenheit so, dass viele Jungs zu uns wollen. Dann muss man das passende Profil finden, den richtigen Charakter. So greift ein Rädchen in das andere. Wir sind noch am Anfang der Saison. Es ist nicht so, dass wir sagen, wir sind da, wo wir hinwollen. Es geht noch deutlich besser. Aber Stand jetzt haben wir in der Scoutingabteilung und der Verpflichtung ein paar gute Treffer gemacht.“

1. FC Saarbrücken – Rot-Weiss Essen 5:2 – „Dann hatten wir Essen in der Tasche“

Florian Pick, doppelter Vorlagengeber für Saarbrücken: „Ich habe mir zum Auftakt mit der Mannschaft einen Sieg gewünscht. Wir sind schwierig reingekommen. Da habe ich schon ein bisschen gedacht: Oh nein, bitte nicht so. Dann haben wir aber wirklich unsere spielerische Qualität gezeigt, direkt nach dem 2:0 das 2:1 nachgelegt. Dann hatten wir Essen eigentlich in der Tasche.“

…ob er am Transfer von Kumpel Kühlwetter beteiligt war: „Tatsächlich habe ich da schon meine Finger im Spiel gehabt. Kühli und ich sind beim selben Berater. Wir haben telefoniert. Dann hat Kosta (Konstantinos Kilikidis, Gründer und Inhaber der Spieleragentur MK Sports Consulting, Anm. d. Red.) mir gesagt, dass der Vertrag von Kühli im Sommer ausläuft. Da hab ich gesagt: Alter, kann ja nicht wahr sein! Geil! Das Spielsystem passt einfach super zu ihm. Dann habe ich mit den Verantwortlichen geredet und gesagt: Ich habe da einen auf der Liste, den müssen wir holen, wirklich, müssen wir holen. Wenn der die Qualität auf den Platz bringt, ist das für uns eine absolute Verstärkung.“

Christian Kühlwetter, Saarbrücker Torschütze zum 2:2: „Wir sind jetzt seit ein paar Tagen nicht mehr zusammen in der Wohnung, weil ich jetzt umgezogen bin. Vielen Dank an Picki, dass ich nicht ins Hotel musste und wir uns eine WG geteilt haben. Wir wussten, was wir voneinander haben. Das hat man heute nicht nur beim Tor gesehen, sondern auch zwischendurch im Spiel, dass wir immer noch gut zusammenspielen können.“

…über seinen Transfer nach Saarbrücken: „Als Picki gesagt hat, er legt auch noch ein gutes Wort für mich ein. Wir hatten vorher schon den Kontakt. Aber wenn Picki mit so einer Saison nochmal ein gutes Wort einlegt und gerade auch verlängert hat, dann hat das auch nochmal den Ausschlag gegeben. Ich habe mich schon von Tag 1 an gefreut. Ich glaube, wir haben das heute auch wiedergegeben. So kann es gerne weitergehen.“

Link zum Doppelinterview: clipro.tv/player?publishJobID=SWtaZG9XdDBqdkFKck1uV3RiZjRvNnlCeG4vb2QzanFkRm5EcGRqZXZxaz0=

Argirios Giannikis, Trainer Saarbrücken: „Zunächst einmal ist es eine ganz schwere Aufgabe, wenn man hier zuhause so einen Umbruch hat, gegen Rot-Weiss Essen zu spielen, eine Mannschaft, die letztes Jahr beinahe aufgestiegen ist, die Riesenambitionen hat, viele Mittel zur Verfügung hat. Und dann auch mit einem eigentlich ordentlichen Start, bei dem sich beide Mannschaften abgetastet haben, 0:2 zurückzuliegen, da gibt es leichtere Aufgaben zum Start. Aber wir haben gezeigt, dass wir Abläufe haben, dass wir Herz haben, dass wir in einem Muster drin sind. Wir haben heute ein tolles Erlebnis gehabt. Ich bin natürlich froh und gratuliere der Mannschaft zu dieser Leistung.“

…ob die Mannschaft ihn sogar ein bisschen überrascht hat: „Ja, ich bin überrascht. Aber es hat sich schon angedeutet, wie schnell wir zusammengewachsen sind, auch im letzten Testspiel gegen Thionville (2:1), dass wir gegen Widerstände ankämpfen können – und das auch ziemlich schnell. Mich hat überrascht, dass wir auch so früh so widerstandsfähig sind. Es war nicht alles gut heute. Aber für diesen Umbruch geht vieles schon in die richtige Richtung.“

…was ihm nicht so gut gefallen hat: „Essen hat eine absolute Stärke auf zweite Bälle und Eckbälle. Da wurden wir heute viel gefordert. In den zwei Aktionen, in denen wir die Gegentore kriegen, haben wir es ihnen zu leicht gemacht, als wir beim Eckball nicht hochgehen und beim zweiten Gegentor nicht in der Positionierung sind und den Spieler nicht aufnehmen. Das sind Erfahrungswerte, die die Mannschaft machen muss, um zu reifen, um zu wachsen. Aber für heute sind wir zufrieden, dass wir einen Rückstand gedreht haben und wieder hier zuhause ein tolles Erlebnis hatten, ein super Spiel zum Start gesehen haben. Insofern gilt es, bodenständig weiterzuarbeiten.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=TXBJcTlzM3o0SlkzVVFxNE5wQ0JWM2NGZEtmdWd6eGJPT2RLZGUwSXZkVT0=

Markus Thiele, Vorstand Sport Saarbrücken, in der Halbzeitpause, über den Umbruch im Team und dass Spieler wie Christian Kühlwetter verpflichtet wurden, die im Kader bereits bekannt sind, weil er mit Florian Pick bereits in Kaiserslautern und Heidenheim zusammengespielt hat: „Absolut. Das war auch der Ansatz von Kühli, zu sagen, wir holen nochmal einen Gestandenen rein, der Erfahrung mitbringt, der aber auch Picki schon sehr gut kennt und die Stabilität für die Jungs drumherum bringt. Vor allem, wenn man so viele Junge installiert hat wie wir dieses Jahr, tut so ein erfahrener Stürmer nochmal gut.“

…über seinen Sommer mit 18 Abgängen: „Uns war nicht langweilig. Da haben wir einiges zu tun gehabt. Aber das war aus unserer Sicht wichtig und gut. Wir wollten den Weg so gehen. Da sind wir auch froh, dass wir das so hinbekommen haben, dass wir zum Trainingsauftakt den großen Umbruch abgeschlossen haben. Von dem her sind wir auf einem sehr, sehr guten Weg.“

…über Manuel Zeitz, der zum neuen Leiter der Scouting-Abteilung ernannt wurde: „Bis jetzt macht er es sehr gut. Er hat sich gleich gut mit integriert. Er war jetzt am Wochenende das erste Mal zum Scouten unterwegs. Das hat sich im Sommer noch nicht angeboten. Er nimmt das sehr gut an und ist mit vollem Engagement dabei.“

…wie wichtig es für ihn ist, Ex-FCS-Spieler in den Verein zu integrieren: „Das ist schon wichtig, wenn sich die Gelegenheit ergibt, dass man solche Spieler integrieren kann. Das muss natürlich sinnvoll sein. Es muss passen, auch vom Profil her. Wir haben mit Sebi Jacob einen im Vertrieb eingestellt, der das auch sehr gut macht und auch im Sponsoring-Bereich sehr gut nach vorne kommt. Wenn das thematisch gut passt, macht es Sinn, die vereinsbekannten Spieler zu integrieren.“

…was noch auf dem Transfermarkt passiert: „Das ist bekannt, wir sind noch auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Da werden wir uns breiter aufstellen wollen. Da sind wir noch auf der Suche. Ansonsten sind wir von den Zugängen her soweit durch.“

…welches Profil genau gesucht wird, in Deutschland oder international: „Wir suchen schon ein Stück weit auf dem deutschen Markt: Einen, der die Liga kennt und ein Stabilisator sein kann.“

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=RWJhOStQZ252L0lnYWs4YVNWUlI3NFNVTUYvdnlzeTlyeTRHeGNKUDlsMD0=

Semir Telalovic, Essener Torschütze zum 2:0: „Ich würde sagen, wir waren gar nicht schlecht im Spiel. Wir hatten in den ersten Minuten eine gute Energie auf dem Platz, machen das 1:0, machen dann durch mich das 2:0. Dann denkt man sich im Kopf: Lass das Ergebnis in die Halbzeit mitnehmen und mit noch mehr Schwung rauskommen. Aber ich glaube, das 2:2 kurz vor der Halbzeit hat uns ein bisschen gekillt. Dann kamen wir nicht mit so einer Energie wie erhofft raus. Wir haben die Standards schlecht verteidigt. Jetzt analysieren wir das Ganze. Nächste Woche geht es weiter.“

…über seine Führungsrolle in der Mannschaft, auch als Neuzugang: „Ich wollte die Rolle so übernehmen. Ich sehe mich hier ganz klar als Führungsspieler. Ich will auch vorangehen und der Mannschaft helfen. In der Mannschaft steckt auch so viel Potential. Wir müssen das auf den Platz bringen. Jetzt war erst der 1. Spieltag. Nächste Woche geht s weiter mit voller Energie.“

…ob die Mannschaft noch Zeit braucht: „Ich glaube schon. Wir haben schon viele Neuzugänge. Aber heute war es unglücklich. Wir waren 2:0 vorne, machen eigentlich ein gutes Auswärtsspiel in der 1. Halbzeit und verteidigen leider die Standards schlecht. So ist der Fußball. Durch Standards kann man leider auch Tore erzielen.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=QXJaYndkY3Z1NmZNdGtadHpEVHpnTnNJbkltcmo4V2xMUUR5eklkZjlhTT0=

Uwe Koschinat, Trainer Essen: „Das ist ein enttäuschendes Ergebnis, mit vielen Phasen, die nicht so gelaufen sind, wie wir uns das vorgestellt haben. In so einem Auswärtsspiel, mit der emotionalen Atmosphäre, mit einer doch etwas neuformierten Mannschaft kannst du nicht souveräner auftreten als wir es zu Beginn getan haben. Wir sind dann auch in Führung gegangen. Normalerweise muss sowas Sicherheit geben. Ich empfand dann, dass wir in vielen Spielsituationen gedanklich nicht schnell genug waren, dass wir die Qualität der Saarbrücker, gerade über die Außenpositionen nicht so verteidigt haben, dass wir uns weniger Standards erlauben. Wir haben sehr, sehr viele Fouls gegen uns gepfiffen bekommen, auch 50:50-Situationen. Das hat den Gegner übers 2:2 wieder ins Spiel gebracht. Und dann war schon klar, dass hier etwas auf uns zukommen kann, was sehr unangenehm werden wird. Ich bin trotzdem der Meinung, dass wir in der 2. Halbzeit eine sehr ordentliche Zahl an Möglichkeiten hatten, um gefährlich vors Tor zu kommen. Aber die Art und Weise, wie wir den ruhenden Ball verteidigt haben, die Wucht, mit der der Gegner uns dann erdrückt hat, hat heute eindeutig den Ausschlag für Saarbrücken gegeben. Das muss man anerkennen.“

…wie er den aktuellen Stand seiner Mannschaft bewertet: „Das ist nach dem 1. Spieltag sicherlich noch sehr, sehr früh, weil man natürlich die Gegnerqualität miteinbeziehen muss. Und diese neuformierte Saarbrücker Mannschaft hat sehr, sehr viel Energie auf den Platz gebracht. Deswegen habe ich einfach den Anspruch, dass wir maximal gut sind. Dazu gehören die läuferischen Komponenten. Dazu gehört, dass wir uns taktisch noch selbstsicherer auf dem Platz bewegen. Eine 2:0-Führung muss dafür sorgen, dass wir den Gegner noch stärker dominieren, obwohl die Zahl der Möglichkeiten für die Saarbrücker aus dem Spiel heraus nicht so groß war. Wir müssen die Faktoren, die in der Transferpolitik in den Vordergrund gerückt sind, auf dem Platz sehen. Das ist Geschwindigkeit. Das ist die Fähigkeit, permanent durchzuschieben, sich zu sichern, eine hohe Intensität auf den Platz zu bringen. Und da haben wir mit Sicherheit noch Schritte zu gehen. Das ist aus meiner Sicht auch der Tatsache geschuldet, dass viele junge Spieler nicht aus dieser permanenten Spielpraxis herauskamen. Ich finde, ein ganz, ganz deutliches Zeichen ist heute bei den Neuzugängen der Auftritt von Janne Sietan. Der hat letztes Jahr über 30 Spiele in Mannheim gemacht. Er hat keine so großen Probleme, diesen Drittligarhythmus anzunehmen. Wir haben eine unfassbar hohe Zahl an richtig, richtig starken Jungs. Die werden kommen. Da bin ich mir zu 100 Prozent sicher. Aber ich habe keinen Bock, ihnen Zeit einzuräumen. Das ist ein Faktor, den du im Fußball, gerade in Traditionsvereinen, nicht hast. Da muss es so sein, dass sie jetzt Anschluss gewinnen und aus so einem Spiel ihre richtigen Lehren ziehen. Heute haben sie mal gesehen, was Drittligafußball in einem Auswärtsspiel ausmachen kann. […] Die Zukunft wird zeigen, ob die Spieler, die wir verloren haben, so viel Einfluss auf unser Spiel hatten, dass sie am Ende so eine wichtige Rolle gespielt haben, dass die Stabilität in der Truppe etwas weniger geworden ist. Ich habe weder in der Vorbereitung noch heute auf dem Feld gesehen, dass das unser Problem ist. Wir müssen ein bisschen männlicher werden und unsere Jungs, die neu dazugekommen sind, müssen einfach schnallen, was es in der 3. Liga in so einem Traditionsduell, wenn es hier richtig rundgeht, was da gefordert ist. Das ist ein Prozess.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=ci9UZi80TE9Gd0grQmxla0RPZE9qV2tMdmVrVXBxRDBFZ0JScFVSTGhSYz0=

Marc-Nicolai Pfeifer, Vorstandsvorsitzender, über die Relegation gegen Greuther Fürth und den verpassten Aufstieg (1:0, 0:2): „Erstmal war es eine gute Situation für uns, dass wir die Relegation überhaupt erreicht haben und gleichermaßen keine gute, wenn du so nah dran bist und das Ganze nicht über die Ziellinie bringst, zumal es auch viele alarmierende Beispiele gibt: Beispiel Saarbrücken, die ein Jahr vor uns in der Relegation waren und in der letzten Saison stark um den Klassenerhalt kämpfen mussten. Das hat uns natürlich sensitiviert. Wir haben die Dinge angepackt, bei denen wir die Hand draufhaben: Wir konnten einen neuen Hauptsponsor mit der RWE AG gewinnen. ifm ist Co-Hauptsponsor geblieben. Wir konnten den Stadionausbau durchbringen. Und dann haben wir natürlich intensiv am Kader gearbeitet.“

…über den stark verjüngten Kader (von 26,3 Jahren auf 23,6 Jahre) und die Zielsetzung für die neue Saison: „Wir haben insgesamt – und da möchte ich etwas differenzierter antworten – natürlich eine Vision bei Rot-Weiss Essen und sehen das Potential, den Verein perspektivisch, infrastrukturell, wirtschaftlich, sportlich auch auf die 2. Liga vorzubereiten. Wir haben aber einen ganz anderen Zeithorizont. Wir haben kulturelle Ziele, wir wollen die Leistungskultur weiterbringen, ehrgeizig sein, fleißig, ambitioniert, ohne die Bodenhaftung zu verlieren. Und dann sprechen wir über die aktuelle Saison. Da sind wir gut gefahren, den Blick nicht bis ans Saisonende zu richten, sondern in Etappenzielen zu denken. Da haben wir uns die ersten 10 Spiele vorgenommen, 20 Punkte zu holen. Das war auch die Größenordnung, die wir in der letzten Saison erreicht haben. Wir wollen weniger Gegentore kassieren, auch weniger durch Elfmeter. Insoweit ist heute unser Blick heute auf Saarbrücken und dann auf die ersten 10 Spiele und die erste Etappe gerichtet.“

…ob der Aufstieg das Ziel ist: „Unser Ziel war vor allem inhaltlich, dass wir die Mannschaft nach der letzten Saison und der Relegation ein bisschen mit frischem Blut auffrischen, jünger machen. Wir sehen großes Potential in der Mannschaft und glauben, dass wir es – wie wir es bis hierhin gemacht haben, die Mannschaft auch perspektivisch weiterentwickeln und besser machen wollen. Wir sehen die Mannschaft auf einem guten Weg und haben volles Vertrauen in den Kader.“ Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=dzEyQ2c4OWEzQ29RclhXalJUeTdKcEVNSEdVLzRIVEwvV2dIVmxrTHNqWT0=

TSG Hoffenheim II – Hansa Rostock 2:3 – „Das tut unfassbar gut“

Stefan Kleineheismann, Trainer Hoffenheim II: „Mit der Art und Weise bin ich weitestgehend zufrieden, was unser Spiel mit Ball angeht. Wir haben uns Chancen erspielt. Wir haben tolle Tore gemacht. Wir hatten nach der Pause mit (Alex) Honajzer die Möglichkeit auf dem Fuß, wo wir das Spiel auf unsere Seite ziehen können. Haben wir nicht gemacht, was verbesserungswürdig ist. Aber das ist auch völlig klar, dass wir natürlich besser verteidigen. Die Tore für Hansa gehen zu einfach. Wir sind zweimal in der Box nicht am Mann. Den Freistoß erwischt er auch nicht jeden Tag so. Da müssen wir uns im Verteidigungsverhalten auf jeden Fall steigern. Aber das werden wir auch.“

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=V0FBSDZMbStmNFNkRUNNV1hNZi9qMDM1NnJqQTZuZlJWK0VGVGxnSkRiVT0=

Andreas Voglsammer, Rostocker Doppeltorschütze: „Das tut unfassbar gut. Eine zweite Mannschaft ist in der Vorbereitung, wenn die erste noch mittendrin steckt, mehr oder weniger eine Wundertüte. Du weißt nicht, wer von ihnen runterkommt. Wie spielen sie am Ende des Tages? Es ist natürlich schon schwer, weil sich Trainer und Staff schwer darauf vorbereiten können. Was ist, wenn fünf Spieler runterkommen? Was ist, wenn gar kein Spieler runterkommt? Du kannst das sehr schlecht einschätzen. Klar, haben sie eine gewisse Philosophie, wie sie spielen wollen. Aber das macht qualitativ einen Unterschied, wenn die von oben runterkommen.“

…dazu, dass er Freistöße trainiert hat: „Ich habe unter der Woche ein paar geschossen. Die waren alle sehr, sehr gut. Die waren aber alle von der anderen Seite. Man merkt es, wenn er vom Fuß weggeht, dass er gut kommen könnte. Dann war er mit ordentlich Zug geschossen. Das reicht oftmals.“

…zu seinem Kuss auf den Ring: „Meine Familie ist mir immer wichtig. Ich widme jedes Tor meinem Vater. Der schaut von oben runter und freut sich bestimmt.“

…zur Konkurrenz im Rostocker Sturmzentrum und dass er in der Startelf steht: „Das tut immer gut. Ich weiß, was ich kann. Der Verein und der Trainer wissen das auch, dass sie sich immer zu 100 Prozent auf mich verlassen können. Ab und an weiß ich auch, wo das Tor steht. Das habe ich in meiner Karriere auch schon oft genug bewiesen.“

…wieviel mit diesem breiten Kader in dieser Saison möglich ist: „Das werden wir sehen. Aber natürlich ist es wichtig, weil jeder auch im Training voll durchziehen muss, wenn er weiß, da ist jemand hinten dran, der ordentlich Gas gibt und in die erste Elf rein will. Das hat uns letztes Jahr vielleicht auch ein bisschen das Genick gebrochen. Da waren zwei von drei Stürmern verletzt. Dann waren drei von drei Stürmern verletzt. Dann bist du für 5-6 Spiele ohne Stürmer auf dem Feld, wo wir dann nicht erfolgreich waren. Die Punkte gehen uns am Ende der Saison ab, um das große Ganze zu schaffen. Da haben wir dieses Jahr vorgesorgt. Das heißt für mich: Gas geben. Wenn ich einen Doppelpack mache und nächste Woche nochmal einen mache, dann tut er sich schwer, mich rauszunehmen (lacht).“

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=K3FSS0J5Zm9pOGZwR0JWc2tSY09rWmRaeFB6YjRyNy9ET2lWV2k1RmpEUT0=

Daniel Brinkmann, Trainer Rostock: „Am Ende geht im Fußball fast alles über Ergebnisse. Und wir haben ein Ergebnis erzielt, auf eine recht gute Art und Weise fürs erste Spiel. Aus meiner Sicht habe ich einen sehr verdienten Erfolg für uns gesehen. Ich freue mich total darüber.“

…über die Torschützen: „Ich freue mich besonders für Vogi. Er hat diese Woche noch Freistöße geübt. Dann hatten wir das Thema: Schnell zum Abschluss kommen. Im Prinzip sind es beide ähnliche Situationen, wo er beim Kopfball auch keine Wahl mehr hatte. Den musste er so nehmen. Aber ja, total gut. Und Bernie (Lennemann), da freue ich mich auch sehr über das Tor. Das ist eine typische Situation für ihn, wo er dann eingerückt ist und dann mit seinem starken, linken Fuß abschließt. Der Junge hat heute sein erstes Drittligaspiel gemacht. Wenn ich überlege, an wievielen gefährlichen Situationen er beteiligt war, war das wirklich ordentlich.“

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=V0xZYUd1QmFKRDQ4SlEvMHFRdWI1NURtN01tUklsL0QxNWV5NW85MWtpaz0=

Daniel Brinkmann, Trainer Rostock, vor dem Spiel für wen er als Meister abgestimmt hat: „Ich habe gar nicht abgestimmt. Ich habe es in der PK schon gesagt: Die eine Sache ist, etwas im August zu tippen. Die andere, im Mai etwas auszuspielen. Ich habe das relativ nüchtern wahrgenommen.“

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=aThKa002Q1JuUG1XVm1GY2dVbndLSHo4YmIwRHhTcHVkbkUvOG9wenN0VT0=

Amir Shapourzadeh, Direktor Profifußball Rostock, in der Halbzeitpause über die Ausfälle von Emil Holten und Peter Kiedl: „Bitter ist es auf jeden Fall. Nichtsdestotrotz haben wir einen guten, breiten Kader. Man sieht auch, dass Voglsammer wichtig für die Mannschaft ist. Von daher können wir das schon ganz gut kompensieren. Natürlich ist das ärgerlich. Aber es bringt nichts, zu jammern, sondern über 38 Spiele, plus DFB-Pokal, da brauchst du die Breite. Da brauchst du einen breiten Kader. Von daher haben wir das in der Offensive vernünftig kompensiert. Aber klar, hätten wir die beiden Jungs plus (Leon) Dajaku auch noch gern dabeigehabt.“

…über die Planungen für die Saison: „Am Ende ist es so. Am Ende ist es Ergebnisfußball. Wir konnten das Gerüst grundsätzlich zusammenhalten. Wir haben uns punktuell verstärkt. Wir haben schon versucht, Dinge, die wir in der letzten Saison vielleicht nicht so gut gemacht haben, dass wir das mit in die Kaderplanung nehmen. Von daher glaube ich, dass wir einen ausgewogenen Kader haben. Klar geht es ums nackte Ergebnis. Es wird ein sehr, sehr langer Marathon sein, wie man die 3. Liga kennt: 38 Spieltage, mit 8-10 ambitionierten Mannschaften, mit Mannschaften, die überraschen können und auch werden. Ich denke da auch an Mannschaften wie Würzburg oder Großaspach, die in ihrer Aufstiegseuphorie sind und auch schon das ein oder andere Mal in der 3. Liga gezeigt haben, dass sie übers Kollektiv kommen und überraschen können. Von daher muss man von Spieltag zu Spieltag an seine Leistungsgrenze kommen und über die gesamte Saison versuchen, zusammenzubleiben, die Ruhe zu bewahren, weil es wahrscheinlich auch mal schwierige Phasen geben wird.“

…ob er auch mit Platz 2 zufrieden wäre, nachdem der Aufsichtsratsvorsitzende Sebastian Eggert klarmachte, er will „nicht nur aufsteigen, sondern auch Erster werden“: „Ich denke nicht, dass die Aussage unnötig ist. Am Ende wäre es Quatsch, wenn wir uns hinstellen und zweimal ganz knapp am Aufstieg vorbei sind, zweimal Fünfter geworden sind, immer so 3, 4, 5 Punkte, dass wir sagen, wir wollen irgendwo mitschwimmen. Wir haben unsere Ambitionen formuliert. Wir haben das vor der Saison gemacht. Von daher bringt es nichts, Woche für Woche die gleichen Parolen rauszuhauen. Wir gehen ambitioniert in die Saison. Wir wollen uns über die Saison weiterentwickeln und schauen heute auf dieses Spiel, dass wir im besten Fall die 3 Punkte holen.“

…über Youngster Yannick Michaelis (20): „Ich denke, am Ende liegt es auch an dem Spieler selbst, sich über gute Leistungen für den Trainer zu empfehlen. Yannick hatte eine sehr, sehr gute Vorbereitung. Er hat sich von Woche zu Woche weiterentwickelt. Und ich bin mir auch sehr sicher, dass wir auf Strecke sehr, sehr viel Freude an ihm haben werden.“

Link zum Interview: clipro.tv/player?publishJobID=aUVMYmx3RDc1akozQ3h5VVlQNkJldkNjY3VsZFZ4eG81WkRhNWxxMHRlRT0=

Fußball live bei MagentaSport

(alle Infos zum Programm und weitere Infos zu Inhalten gibt s auch hier: www.magentasport.de)

3. Liga | 2. Spieltag

Freitag, 14.08.2026

ab 18.45 Uhr: FC Würzburger Kickers – SV Wehen Wiesbaden

Samstag, 15.08.2026

ab 13.30 Uhr in der Konferenz und ab 13.45 Uhr im Einzelspiel: Fortuna Düsseldorf – TSG Hoffenheim II, SC Preußen Münster – FC Ingolstadt 04, Rot-Weiss Essen – TSV Havelse, Fortuna Köln – Alemannia Aachen, SV Meppen – SG Sonnenhof Großaspach

ab 16.15 Uhr: SC Verl – MSV Duisburg

Sonntag, 16.08.2026

ab 13.15 Uhr: Hansa Rostock – SV Waldhof Mannheim

ab 16.15 Uhr: SSV Jahn Regensburg – 1. FC Saarbrücken

ab 19.15 Uhr: VfB Stuttgart II – FC Viktoria Köln

Telekom Cup 2026

Samstag, 15.08.2026

ab 15.00 Uhr: FC Bayern München – RB Leipzig (kostenlos bei MagentaSport und MagentaTV)

Google Pixel Supercup 2026 der Frauen

Samstag, 15.08.2026

ab 19.00 Uhr: FC Bayern München – VfL Wolfsburg

Pressekontakt:

Jörg Krause
Mail: joerg.krause@thinxpool.de
Mobil: 0170 22 680 24

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