Klaus Holetschek im Austausch mit Bischof Dr. Bertram Meier: Gemeinsames Bekenntnis zum Schutz des Lebens und Diskussion zur Migrationspolitik

Klaus Holetschek im Austausch mit Bischof Dr. Bertram Meier: Gemeinsames Bekenntnis zum Schutz des Lebens und Diskussion zur Migrationspolitik

Der Vorsitzende der CSU-Landtagsfraktion Klaus Holetschek und der Bischof Dr. Bertram Meier haben sich in Augsburg zu einem intensiven Austausch über aktuelle gesellschaftspolitische Themen getroffen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen insbesondere die mögliche Reform des Abtreibungsrechts sowie die aktuelle Migrationspolitik. In dem bereits seit Monaten vereinbarten Treffen bekräftigten beide Seiten das gemeinsame Anliegen, sich für den Schutz menschlichen Lebens und

Bischöfin Fehrs würdigt Horst Köhlers Einsatz für Gerechtigkeit / EKD erinnert an verstorbenen ehemaligen Bundespräsidenten: Mensch und Politiker mit beeindruckender Weitsicht

Bischöfin Fehrs würdigt Horst Köhlers Einsatz für Gerechtigkeit / EKD erinnert an verstorbenen ehemaligen Bundespräsidenten: Mensch und Politiker mit beeindruckender Weitsicht

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, hat den verstorbenen ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler, als „Politiker und Mensch mit weitem Herzen und klugem Verstand“ gewürdigt, „vor allem aber seine beeindruckende Weitsicht zeichnete ihn aus.“ Köhler habe sich mit vollem Engagement dem Zusammenhalt unserer Gesellschaft gewidmet, dabei aber immer auch eine Sicht auf die weltweiten Herausforderu

Canisius-Kolleg: Opfer des Missbrauch-Skandals fordern Aussetzung der Verjährung

Canisius-Kolleg: Opfer des Missbrauch-Skandals fordern Aussetzung der Verjährung

15 Jahre nach der Aufdeckung der Fälle sexuellen Missbrauchs am katholischen Canisius-Kolleg in Berlin fordert die Betroffenen-Initiative "Eckiger Tisch" eine Aussetzung der Verjährung bei Entschädigungsansprüchen. Das geht aus einem Brief an Bundestagsabgeordnete hervor, der der Redaktion rbb24 Recherche vorliegt. Die Initiative hatte sich 2010 gegründet und vertritt die Interessen von Menschen, die in Einrichtungen der Katholischen Kirche sexuell missbraucht

Bischöfin Fehrs zu Neujahr 2025: „Es braucht mutige und beherzte Menschen“ / EKD-Ratsvorsitzende predigt im Festgottesdienst im Berliner Dom über die Jahreslosung: „Prüfet alles uns behaltet das Gute“

Bischöfin Fehrs zu Neujahr 2025: „Es braucht mutige und beherzte Menschen“ / EKD-Ratsvorsitzende predigt im Festgottesdienst im Berliner Dom über die Jahreslosung: „Prüfet alles uns behaltet das Gute“

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischöfin Kirsten Fehrs, ruft für das Jahr 2025 zu einer Kultur der Offenheit und gegenseitigen Achtung auf. Beides gründet in der christlich verstandenen Freiheit, die alles andere als beliebig ist. „Sie ist offen für unterschiedliche Sichtweisen, dabei aber klar parteiisch: „Positioniert – für die anderen“.

Die auf den Apostel Paulus zurückgehende Jahreslosung für 2025

Korrektur: Mutmaßliches Tatmotiv für den Anschlag in Magdeburg: Hass auf Muslime und deutsche Behörden / Warum Taleb A. den Zentralrat der Ex-Muslime und die Säkulare Flüchtlingshilfe verleumdete

Korrektur: Mutmaßliches Tatmotiv für den Anschlag in Magdeburg: Hass auf Muslime und deutsche Behörden / Warum Taleb A. den Zentralrat der Ex-Muslime und die Säkulare Flüchtlingshilfe verleumdete

Korrigierte Fassung der Meldung vom 21.122024 17:39

Bitte beachten Sie die Korrektur im vorletzten Absatz: Nach seinen Posts auf Social Media reichte eine Aktivistin der Säkularen Flüchtlingshilfe bereits im vergangenen Jahr Strafanzeige gegen Taleb A. ein und warnte die Polizei vor einem Anschlag, den dieser vorbereiten würde.

Es folgt die korrigierte Pressemitteilung:

Der aus Saudi-Arabien stammende Arzt und Psychiater Taleb A., der am Freitagabend einen Anschlag auf den M

Mutmaßliches Tatmotiv für den Anschlag in Magdeburg: Hass auf Muslime und deutsche Behörden / Warum Taleb A. den Zentralrat der Ex-Muslime und die Säkulare Flüchtlingshilfe verleumdete

Mutmaßliches Tatmotiv für den Anschlag in Magdeburg: Hass auf Muslime und deutsche Behörden / Warum Taleb A. den Zentralrat der Ex-Muslime und die Säkulare Flüchtlingshilfe verleumdete

Der aus Saudi-Arabien stammende Arzt und Psychiater Taleb A., der am Freitagabend einen Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt verübte, hat den Zentralrat der Ex-Muslime und die Säkulare Flüchtlingshilfe über mehrere Jahre hinweg terrorisiert. Öffentlich teilte er Überzeugungen aus dem ultrarechten Spektrum und glaubte an eine großangelegte Verschwörung, die darauf abzielt, Deutschland zu islamisieren. Seine wahnhaften Vorstellungen gingen so weit,

Neuer Podcast zu jüdischem Leben in Deutschland startet

Als Schüler des jüdischen Gymnasiums in Berlin konnte Beran Arukaslan tiefe Einblicke in jüdisches Leben und die jüdische Kultur in Deutschland gewinnen. Jetzt hat er sich dazu entschlossen, diese Erfahrungen in seinem Podcast "Jüdisch für Anfänger" mit anderen Jugendlichen zu teilen.

Beran Arukaslan (18) ist selbst nicht jüdisch, sondern hat einen türkisch-muslimischen Background. Als ehemaliger Schüler des jüdische Gymnasium Mos

„Solidarität mit Israel – jüdisches Leben in Bayern stärken“: Interfraktionelle Resolution der demokratischen Fraktionen im Bayerischen Landtag

„Solidarität mit Israel – jüdisches Leben in Bayern stärken“: Interfraktionelle Resolution der demokratischen Fraktionen im Bayerischen Landtag

Am 7. Oktober jährt sich der brutale und menschenverachtende terroristische Angriff der Hamas auf Israel. In Bayern haben Hass und Hetze gegen hier lebende Jüdinnen und Juden seither stark zugenommen, bis hin zu dem vereitelten Anschlag auf das israelische Generalkonsulat. Zugleich ist die humanitäre Lage im Gazastreifen katastrophal. Unsere Gedanken sind bei allen Opfern und ihren Angehörigen und der in Gaza lebenden Zivilbevölkerung.

"Bayern steht solidarisch un

MDR-Doku zum 5. Jahrestag des Anschlags in Halle mit Voraufführung

MDR-Doku zum 5. Jahrestag des Anschlags in Halle mit Voraufführung

Am 9. Oktober 2019, am jüdischen Hohen Feiertag Jom Kippur, veränderte der antisemitische Anschlag auf die Synagoge in Halle das Leben vieler Betroffener. Nicht nur die versammelten Gemeindemitglieder in der Synagoge, auch Passanten und zufällig Beteiligte leben bis heute mit den Folgen. Zwei Menschen starben, unzählige wurden traumatisiert. Die MDR-Doku „Der Anschlag – Terror in Halle und Wiedersdorf“, hergestellt von 42film aus Halle im Auftrag des MDR, is

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