Weltspiegel – Das Baltikum – 20 Jahre in der EU

Weltspiegel – Das Baltikum – 20 Jahre in der EU

Am Sonntag, 28. April 2024, 18:30 Uhr, vom NDR im Ersten

Moderation: Andreas Cichowicz

Das Baltikum: 20 Jahre in der EU

Am 1. Mai 2004 wurden Estland, Lettland und Litauen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Damit begann für die drei baltischen Länder, die noch bis 1991 Teil der untergehenden Sowjetunion waren, auch förmlich der Weg in die westlichen Bündnisse. Die Angst vor dem russischen Nachbarn hat die Balten zu überzeugten EU-Mitgliedern werden lassen.

phoenix plus / Viktor Orban – Geld. Macht. EU.

phoenix plus / Viktor Orban – Geld. Macht. EU.

Ein Film von Angela Claren-Moringen

Seit Jahren regiert Viktor Orban Ungarn fast im Alleingang. Der ungarische Ministerpräsident – einst Hoffnungsträger und Kämpfer für Freiheit und Demokratie – ist weltweit zum Helden der Rechtspopulisten und Nationalisten geworden. Sein Hunger nach Geltung und Macht hat gravierende Folgen für sein Land aber auch für EU und NATO.

Ein Porträt des ehrgeizigen Ministerpräsidenten von Ungarn, das ein Bild zeichnet von Vik

Sperrfrist: 25.04.2024, 5:00 Uhr / MONITOR: Ukrainischer Botschafter fordert schärfere Sanktionen gegen deutsche Unternehmen, die in Russland aktiv sind.

Sperrfrist: 25.04.2024, 5:00 Uhr / MONITOR: Ukrainischer Botschafter fordert schärfere Sanktionen gegen deutsche Unternehmen, die in Russland aktiv sind.

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, fordert schärfere Sanktionen gegen deutsche Unternehmen, die in Russland und in den von Russland besetzten Gebieten der Ukraine aktiv sind. Im Interview mit dem ARD-Magazin Monitor (heute, 21:45 Uhr in das Erste) sagte Makeiev: „Wenn wir sehen, was Russland jetzt sehr viel mit Baustoffen und Baumaschinen da treibt, muss man das sanktionieren und verbieten“.

Hintergrund sind Recherchen des ARD-Magazins MONITOR, das exk

Report Mainz: Nach Einstellung der Flut-Ermittlungen: Strafrechtsprofessor hätte Anklage gegen Ex-Landrat Pföhler für juristisch vertretbar gehalten

Report Mainz: Nach Einstellung der Flut-Ermittlungen: Strafrechtsprofessor hätte Anklage gegen Ex-Landrat Pföhler für juristisch vertretbar gehalten

"Report Mainz" heute, 23. April 2024, 21:45 Uhr im Ersten / Moderation: Nadia Kailouli

Mainz. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hätte das Ermittlungsverfahren gegen den Hauptbeschuldigten, Jürgen Pföhler, nicht einstellen müssen. Das sagte der inzwischen pensionierte Kölner Strafrechtsprofessor, Thomas Weigend, im Interview mit dem ARD-Politikmagazin "Report Mainz". Er hatte 30 Jahre lang eine Professur an der Universität Köln, unter anderem a

„maischberger“ am Montag, 22. April 2024, 22:20 Uhr

„maischberger“ am Montag, 22. April 2024, 22:20 Uhr

Mit diesen Themen und Gästen:

Überfordert die Ampel-Koalition das Land?
Darüber diskutieren der stellvertretende FDP-Parteivorsitzende Wolfgang Kubicki und die Bundessprecherin der Grünen Jugend Svenja Appuhn.

USA, China, Ukraine: Wie sollte Deutschland seine Außenpolitik ausrichten?
Im Studio der ehemalige Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU).

Es kommentieren:
Der ehemalige Tagesthemen-Moderator und Autor Ulrich Wickert, die stellvertretende

„Report Mainz“ am Di., 23.4.2024, 21:45 Uhr im Ersten: Voraussichtliche Themen

„Report Mainz“ am Di., 23.4.2024, 21:45 Uhr im Ersten: Voraussichtliche Themen

Themen in "Report Mainz"

Dienstag, 23. April 2024, 21:45 Uhr im Ersten / Moderation: Nadia Kailouli

"Report Mainz" bringt am Dienstag, 23. April 2024, ab 21:45 Uhr im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge:

Hamas in Deutschland – Neue Gefahr durch Anschläge?

Kein Schutz vor Insolvenz – Käufer bei Baupleite ruiniert

Recht und Gerechtigkeit – Frage der Schuld nach Ahrtalflut

Informationen auch auf: www.reportmainz.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an &

CAREN MIOSGA / am Sonntag, 21. April 2024, um 21:45 Uhr im Ersten

CAREN MIOSGA / am Sonntag, 21. April 2024, um 21:45 Uhr im Ersten

Das Thema:

Zwischen Kreml-Nähe und Rechtsextremismus – wofür steht die AfD, Herr Chrupalla?

Die AfD ist laut Umfragen stark wie selten zuvor. Bei den Landtagswahlen im Herbst in Sachsen, Thüringen und Brandenburg könnte sie in allen drei Bundesländern die meisten Stimmen erhalten. Zugleich sieht sich die Partei Vorwürfen ausgesetzt, Sprachrohr für Russlands Propaganda zu sein und Rechtsextremismus Vorschub zu leisten. Wie nah ist die Partei Russland tats&auml

Weltspiegel – Auslandskorrespondenten berichten | Am Sonntag, 21. April 2024, um 18:30 Uhr vom WDR im Ersten

Weltspiegel – Auslandskorrespondenten berichten | Am Sonntag, 21. April 2024, um 18:30 Uhr vom WDR im Ersten

Moderation: Isabel Schayani

Geplante Themen:

Ukraine: Uschhorod – Törtchen und Tod

Uschhorod, im äußersten Westen der Ukraine, ist die wahrscheinlich sicherste Stadt in der Ukraine. Von hier sind es nur wenige Kilometer bis zur slowakischen Grenze. Es kommen viele Menschen nach Uschhorod in die Karpaten, um hier zu bleiben. Zu Beginn des Krieges waren es zehntausende Binnenflüchtlinge. Der Konditor Valentin Schtenfanyo erinnert sich noch genau, wie sie Menschen, die vor

Weltspiegel – Auslandskorrespondenten berichten | Am Sonntag, 21. April 2024, um 18:30 Uhr vom WDR im Ersten

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Moderation: Isabel Schayani

Geplante Themen:

Ukraine: Uschhorod – Törtchen und Tod

Uschhorod, im äußersten Westen der Ukraine, ist die wahrscheinlich sicherste Stadt in der Ukraine. Von hier sind es nur wenige Kilometer bis zur slowakischen Grenze. Es kommen viele Menschen nach Uschhorod in die Karpaten, um hier zu bleiben. Zu Beginn des Krieges waren es zehntausende Binnenflüchtlinge. Der Konditor Valentin Schtenfanyo erinnert sich noch genau, wie sie Menschen, die vor

Weltspiegel – Auslandskorrespondenten berichten | Am Sonntag, 21. April 2024, um 18:30 Uhr vom WDR im Ersten

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Moderation: Isabel Schayani

Geplante Themen:

Ukraine: Uschhorod – Törtchen und Tod

Uschhorod, im äußersten Westen der Ukraine, ist die wahrscheinlich sicherste Stadt in der Ukraine. Von hier sind es nur wenige Kilometer bis zur slowakischen Grenze. Es kommen viele Menschen nach Uschhorod in die Karpaten, um hier zu bleiben. Zu Beginn des Krieges waren es zehntausende Binnenflüchtlinge. Der Konditor Valentin Schtenfanyo erinnert sich noch genau, wie sie Menschen, die vor