Das ukrainische Militär braucht stetig Nachschub an Waffen und an neuen Rekruten, denn viele Soldaten sterben an der Front oder werden verletzt. Ein neues Mobilisierungsgesetz soll nun Klarheit schaffen, wer wie rekrutiert werden kann. Das Thema spaltet die ukrainische Gesellschaft. Uns ist es gelungen, mit einem Kriegsdienstverweigerer zu sprechen, der auf keinen Fall kämpfen will und gerade
Der neue Vorsitzende des Verteidigungsausschusse, Marcus Faber (FDP), hat sich dafür ausgesprochen, dass die geplante Wehrdienstabfrage auch für Frauen verpflichtend sein soll.
Faber sagte am Donnerstag im rbb24 Inforadio, eine Grundgesetzänderung brauche man nur bei einer Wehrpflicht. "Wir reden ja jetzt hier über einen freiwilligen Auswahldienst. Bei dieser Beantwortung dieses Fragebogens, das ist etwas, was wir gesetzlich regeln können. Dafür brauchen wir k
Bundespräsident a.D. Christian Wulff (CDU) kritisiert, dass CDU-Parteichef Friedrich Merz jegliche Koalition mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) grundsätzlich ausschließt. Er halte es "für falsch und auch nicht für hilfreich, wenn das von der Bundespartei kommt", sagte Wulf in der ARD-Talksendung "maischberger". Die "Landesparteien müssen in ihren Ländern ganz wesentlich autonom entscheiden", sagte der ehemalige Ministerp
Rheinland-pfälzische Spitzenpolitiker:innen ab 14. Juni 2024 im Gespräch / Ausstrahlung in "SWR Aktuell Rheinland-Pfalz" in TV, Hörfunk, online auf swr.de/rp
und dem SWR-Youtube-Kanal.
Mainz. Der Südwestrundfunk (SWR) lädt wie in den vergangenen Jahren rheinland-pfälzische Spitzenpolitiker und -politikerinnen zu den "SWR Aktuell Sommerinterviews" ein. Diese finden ab 14. Juni 2024 im rheinland-pfälzisc
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst will eine Bewerbung um die Kanzlerkandidatur der Union weiter nicht ausschließen: „Ich glaube, da ist die Frage offen, sonst hätten wir es ja entschieden. Und solange es nicht entschieden ist, ist das offen“, sagte Wüst in der vom WDR produzierten ARD-Sendung „Konfrontation: Markus Feldenkirchen trifft Hendrik Wüst“, die am Montag, den 10. Juni 2024, um 22.50 Uhr im Ersten und online first
Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst will eine Bewerbung um die Kanzlerkandidatur der Union weiter nicht ausschließen: „Ich glaube, da ist die Frage offen, sonst hätten wir es ja entschieden. Und solange es nicht entschieden ist, ist das offen“, sagte Wüst in der vom WDR produzierten ARD-Sendung „Konfrontation: Markus Feldenkirchen trifft Hendrik Wüst“, die am Montag, den 10. Juni 2024, um 22.50 Uhr im Ersten und online first