Die Gäste:
Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU, Bundesverteidigungsminister a.D.)
Andrew Langer (US-Politikberater)
Peter Maffay (Musiker)
Theo Koll (Journalist und Moderator)
Jagoda Marinic (Autorin)
Nikolaus Blome (RTL/ntv)
Spannungen im transatlantischen Verhältnis
Im Gespräch: der ehemalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und US-Politikberater Andrew Langer.
Über seine Karriere und sein politisches Engagement
Im Studio: Musiker Peter Maffay.
Ein Jahr ist Donald Trump nun Präsident der USA und seit dem Beginn seiner zweiten Amtszeit hat sich das außenpolitische Handeln der Vereinigten Staaten in bemerkenswerter Geschwindigkeit verändert: Die Verhaftung des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte, offene Drohungen gegen NATO-Partner wie Dänemark im Streit um Grönland und neue Eskalationssignale Richtung Ira
Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat die Bedeutung des Abkommens zum Schutz der Hochsee hervorgehoben, das am Samstag in Kraft tritt.
Bisher sei das Meer außerhalb der nationalen Hoheitsgebiete ein rechtsfreier Raum gewesen, sagte der SPD-Politiker am Freitag im rbb24 Inforadio. Jetzt hätten viele Länder zusammengearbeitet, um Regeln für die Hochsee zu schaffen. "Das ist ein großer, großer Fortschritt, wenn man bedenkt, wie sonst so die Weltlage
Wie geht es weiter im Iran? Nach brutalen Einsätzen von Polizei und regimetreuen Milizen, bei denen mehrere Tausend Menschen getötet worden sein sollen, liegt über dem Iran bleierne und ängstliche Ruhe. Viele wagen sich nicht mehr vor die Tür, weil willkürliche Festnahmen und harte Strafen drohen. Noch kann das islamistische Regime der Mullahs sich mit Gewalt behaupten, aber die Wut be
Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zeigt Das Erste ein "ARD extra" um 20.15 Uhr. Im Mittelpunkt stehen Jüdinnen und Juden und ihr Umgang mit zunehmendem Antisemitismus. Dazu wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum Interview erwartet.
Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee das nationalsozialistische Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Über eine Million Menschen, vor allem Jüdinnen und Juden,
Ein neues Kolonialzeitalter hat begonnen. Es geht heute nicht mehr um die Entdeckung und Eroberung einer "Neuen Welt", sondern um Einflusssphären: geographische wie die Tiefsee, die Antarktis oder das Weltall, aber auch um digitale Räume. Wie dabei dieselben Mechanismen wie früher greifen, darüber diskutiert Stephanie Rohde mit ihren Gästen am Donnerstag, 22. Januar 2026, um 21.00 Uhr im "NANO Talk: Neuer Kolonialismus – Kampf um Macht in neuen Sph&a
Die Geschwindigkeit und Konsequenz, mit der Donald Trump seine Nationale Sicherheitsstrategie für die USA umsetzt, schockt die Welt: Er beansprucht die "westliche Hemisphäre" für die USA – dazu gehört Venezuela, aber auch Grönland. Dem Mullah-Regime im Iran droht der US-Präsident mit "harter Bestrafung". "Iran, Grönland, Venezuela – Trumps neue Weltordnung?" ist am Donnerstag, 15. Januar 2026, 22.15 Uhr, das Thema der e
Am 29. Januar präsentiert Marietta Slomka 25 Jahre lang das ZDF-"heute journal". Ihr Markenzeichen sind entlarvende Interviews, in denen sie Politiker aller Parteien in die Zange nimmt. Exklusiv in HÖRZU (EVT: 16. Januar) redet die preisgekrönte Journalistin über …
… ihr bisher unvergesslichstes Interview:
"Bei Netzrecherchen ploppt immer mein Gespräch mit Sigmar Gabriel aus dem Jahr 2013 auf, das etwas eskalierte. Er sagte: Lassen Sie uns den Quats
Die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) fordert mehr Personal und mehr Befugnisse für die Sicherheitsbehörden, um stärker gegen Extremismus vorgehen zu können.
Im rbb24 Inforadio sagte sie am Mittwoch, die Nachrichtendienste müssten mehr investieren als bislang. Für die Aufklärung von Netzwerken seien Befugnisse im digitalen Raum notwendig: "Das liegt (…) daran, dass sich die Aktivitäten von rechtsextremistischen, linksextremistischen od
Die Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) fordert mehr Personal und mehr Befugnisse für die Sicherheitsbehörden, um stärker gegen Extremismus vorgehen zu können.
Im rbb24 Inforadio sagte sie am Mittwoch, die Nachrichtendienste müssten mehr investieren als bislang. Für die Aufklärung von Netzwerken seien Befugnisse im digitalen Raum notwendig: "Das liegt (…) daran, dass sich die Aktivitäten von rechtsextremistischen, linksextremistischen od