Gregor Gysi (Linke) fordert „knallharten“ Umgang mit US-Präsident Trump

Gregor Gysi (Linke) fordert „knallharten“ Umgang mit US-Präsident Trump

Der Spitzenkandidat der Linken in Berlin, Gregor Gysi, hat sich für ein Umdenken im Umgang mit US-Präsident Trump ausgesprochen. Die Linke werde für ein souveränes Verhältnis Deutschlands gegenüber den USA streiten, sagte Gysi am Freitag rbb24:

"Trump leidet an Minderwertigkeitskomplexen. Ich kenne solche Typen, die hatte ich als Mandanten", so der Rechtsanwalt. "Deshalb musst du mit dem ganz anders umgehen. Nie hasenfüßig. Wenn du sagst

Riho Terras (EVP) zu EU-Hilfen für Ukraine: Wert von zwei Tassen Kaffee pro europäischen Bürger könnten reichen

Riho Terras (EVP) zu EU-Hilfen für Ukraine: Wert von zwei Tassen Kaffee pro europäischen Bürger könnten reichen

Der Europaabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament Riho Terras (EVP) fordert verstärkte Anstrengungen zur Verteidigung Europas. Nach einem EU-Sondergipfel zur Sicherheitspolitik betonte er: "Ich denke, dass wir alle zusammen etwas mehr machen müssen." Es gehe sowohl um den Sieg der Ukraine im Krieg gegen Russland als auch um die bessere Verteidigungsfähigkeit des Bündnisses, erklärte er im Gespräch mit dem F

ZDF-Politbarometer Februar I 2025 / Kaum Veränderungen für Parteien und Kanzlerkandidaten/Geteilte Erwartungen über zukünftige Zusammenarbeit von Union und AfD

ZDF-Politbarometer Februar I 2025 / Kaum Veränderungen für Parteien und Kanzlerkandidaten/Geteilte Erwartungen über zukünftige Zusammenarbeit von Union und AfD

Die Union hat letzte Woche einen Antrag für schärfere Maßnahmen im Bereich Flüchtlinge und Asyl in den Bundestag eingebracht, für den sie in Kauf nahm, nur mit den Stimmen der AfD eine Mehrheit zu erhalten. 50 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass dieses Vorgehen für die Demokratie in Deutschland eher schlecht ist, darunter 77 Prozent der SPD-, 85 Prozent der Grünen- und 89 Prozent der Linken-Anhänger. Insgesamt 24 Prozent beurteilen den Schritt de

Prognose: Frauenanteil im Bundestag sinkt auf 31,5 Prozent

Prognose: Frauenanteil im Bundestag sinkt auf 31,5 Prozent

Der Frauenanteil im neuen Bundestag wird voraussichtlich wieder sinken. Nachdem er sich über Jahre auf gerade einmal 35,7 Prozent erhöht hatte, wird er nach einer Prognose der Internetplattform "Abgeordnetenwatch" wieder auf lediglich 31,5 Prozent zurückfallen. Die Prognose entstand im Auftrag des ARD-Politikmagazins "Panorama" (NDR).

Grund für den Rückgang des Frauenanteils im neuen Bundestag ist vor allem das voraussichtliche Erstarken von Parteie

Wahl 2025 im ZDF: „Schlagabtausch“ mit sechs Gästen und längerer Sendezeit

Wahl 2025 im ZDF: „Schlagabtausch“ mit sechs Gästen und längerer Sendezeit

Knapp drei Wochen vor der Bundestagswahl ist die Diskussion zwischen den Parteien in vollem Gange – laut Umfragen beschäftigen die Themen Wirtschaft und Migration die Wählerinnen und Wähler in Deutschland besonders. Um diese Themen geht es am Donnerstag, 6. Februar 2025, 22.15 Uhr, im "Schlagabtausch" mit nun neu sechs Gästen verschiedener Parteien sowie einer verlängerten Sendezeit von jetzt 90 Minuten. ZDF-Moderator Andreas Wunn begrüßt im St

Das Quadrell: Scholz, Merz, Weidel und Habeck im direkten Schlagabtausch bei RTL, ntv und stern

Das Quadrell: Scholz, Merz, Weidel und Habeck im direkten Schlagabtausch bei RTL, ntv und stern

Das erste und bis dato einzige Quadrell der TV-Geschichte ist perfekt: Am Sonntag, den 16. Februar begrüßen Pinar Atalay und Günther Jauch bei RTL, ntv und stern die vier Kanzlerkandidaten der aktuell laut Umfragen stärksten Parteien. Der amtierende Bundeskanzler Olaf Scholz stellt sich ab 20:15 Uhr in einem direkten Schlagabtausch Friedrich Merz (CDU/CSU), Alice Weidel (AfD) und Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen). Ab 22:15 Uhr wird Frauke Ludowig in der Sendung

Wahl 2025 im ZDF: „Schlagabtausch“, „TV-Duell“ und mehr

Wahl 2025 im ZDF: „Schlagabtausch“, „TV-Duell“ und mehr

Noch drei Wochen bis zur Bundestagswahl – drei Wochen, in denen das ZDF umfassend über das informiert, was zur Wahl steht, unter anderem in Sendungen mit denen, die zur Wahl stehen: Im "Schlagabtausch", im "TV-Duell", im "Klartext"-Wahlforum, in der "Schlussrunde" und bei "moma vor der Wahl" stellen sich die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten den Fragen, die die Menschen in Deutschland umtreiben. Darüber hinaus informiert das ZD

RTL/ntv Trendbarometer / Forsa Aktuell: Union fällt auf 28 Prozent / Grüne, Linke und BSW legen zu / Merz verliert in Kanzlerfrage / Koalitionen offen

RTL/ntv Trendbarometer / Forsa Aktuell: Union fällt auf 28 Prozent / Grüne, Linke und BSW legen zu / Merz verliert in Kanzlerfrage / Koalitionen offen

Bei den Parteipräferenzen verliert laut aktuellem RTL/ntv Trendbarometer die Union (28%) gegenüber der Vorwoche zwei Prozentpunkte. Die Grünen (15%), die Linke (5%) und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW, 4%) gewinnen jeweils einen Prozentpunkt hinzu. Die Werte für die SPD (16%), die FDP (4%) und die AfD (20%) bleiben unverändert.

Könnten die Bundesbürger den Kanzler direkt wählen, würden sich jeweils 22 Prozent für Friedrich Merz oder Robe

„hart aber fair“ / am Montag, 3. Februar 2025, 21:00 Uhr, live aus Berlin

„hart aber fair“ / am Montag, 3. Februar 2025, 21:00 Uhr, live aus Berlin

Moderation: Louis Klamroth

Das Thema: Merz und die AfD – ist die Brandmauer Geschichte?

Die Gäste:Thorsten Frei (CDU, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Unionsfraktion)

Matthias Miersch (SPD, Generalsekretär)

Beatrix von Storch (AfD, stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion)

Amira Mohamed Ali (BSW, Parteivorsitzende)

Isabel Schayani (Journalistin und "Weltspiegel"-Moderatorin)

Albrecht von Lucke (Politologe und Publizist "Blätte

René Springer/Leif-Erik Holm: Steigende Arbeitslosenzahl ist alarmierendes Warnsignal

René Springer/Leif-Erik Holm: Steigende Arbeitslosenzahl ist alarmierendes Warnsignal

Die offizielle Arbeitslosenzahl in Deutschland ist laut Bundesagentur für Arbeit im Januar auf 2.993.000 gestiegen. Das sind 186.000 mehr als im Dezember 2024.

Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, René Springer, teilt dazu mit:

"Angesichts einer verschärften wirtschaftlichen Lage und einer den Sozialstaat über alle Grenzen belastenden Migrationspolitik ist die gestiegene Arbeitslosenzahl ein alarmierendes Warnsignal. Vor dem Hinter