Der ehemalige SPD-Parteivorsitzende Martin Schulz geht davon aus, dass die SPD-Abgeordneten bei der Kanzlerwahl schon im ersten Wahlgang für Friedrich Merz (CDU) gestimmt haben. „Die SPD hat eine basisdemokratische Abstimmung ihrer Mitglieder durchgeführt und da haben 85 Prozent der Mitglieder gesagt, wir wollen das so und ich glaube, dass Abgeordnete meiner Partei sich dann auch an das Votum der Mitglieder unserer Partei gebunden fühlen“, sagte Schulz am Dienstagabend
CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann plädiert dafür, noch heute einen zweiten Urnengang zur Wahl des neuen Bundeskanzlers durchzuführen. "Alle haben ein Ziel, dass es jetzt zügig geht, dass wir nicht tagelang diese Unsicherheit haben in Deutschland", erklärte Linnemann im Fernsehsender phoenix und ergänzte: "Ich hoffe, dass wir heute noch in den zweiten Wahlgang gehen und erfolgreich sind." Eine Erklärung für das Scheitern des des
Aus aktuellem Anlass ändert Das Erste sein Programm und strahlt heute, am 2. Mai, um 20:15 Uhr einen zehnminütigen "Brennpunkt" (ARD Hauptstadtstudio) aus.
2. Mai 2025
20:15 – 20:25 Uhr
Brennpunkt: AfD ist gesichert rechtsextremistisch – was sind die Folgen?
Moderation: Matthias Deiß
Gäste: Tino Chrupalla (AfD) und Nancy Faeser (SPD)
Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat die AfD auf Bundesebene als "gesichert rechtsextremistisch" eingestuft.
Das Thema: "Trumps Ukraine-Deal: Neue Hoffnung auf Frieden?"
US-Präsident Donald Trump dringt weiter auf die Umsetzung seiner Vorschläge für einen Frieden in der Ukraine. Das gerade unterzeichnete Rohstoffabkommen zwischen Washington und Kiew weckt dort Hoffnung auf ein langfristiges Engagement der USA. Trumps Plan sieht Zugeständnisse an den russischen Präsidenten Wladimir Putin vor und fordert von dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj unter anderem sch
Das Thema: "Trumps Ukraine-Deal: Neue Hoffnung auf Frieden?"
US-Präsident Donald Trump dringt weiter auf die Umsetzung seiner Vorschläge für einen Frieden in der Ukraine. Das gerade unterzeichnete Rohstoffabkommen zwischen Washington und Kiew weckt dort Hoffnung auf ein langfristiges Engagement der USA. Trumps Plan sieht Zugeständnisse an den russischen Präsidenten Wladimir Putin vor und fordert von dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj unter anderem sch
Seit Längerem meint eine Mehrheit der Befragten, dass es mit der deutschen Wirtschaft eher abwärts geht, kaum jemand erwartet eine Erholung. Verschärft wird die Lage noch durch die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass die meisten der Meinung sind, dass sich die neue Bundesregierung vorrangig um die Wirtschaft kümmern müsse. Von den fünf zum Ranking vorgelegten Themenbereichen nennen mit 45 Prozent die meist
Die fünfteilige Dokuserie "Inside CDU" führt tief hinein ins Innenleben der Union, mitten in einen der außergewöhnlichsten Wahlkämpfe der vergangenen Jahrzehnte. Die Partei erlebte in nur rund 100 Tagen Höhen und Tiefen – von großer Aufbruchstimmung bis zu ersten Gegendemos. Die Kamera war bei Strategie-Meetings im Konrad-Adenauer-Haus dabei, bei Briefings auf höchster Ebene und beim Wahlkampf vor Ort – "Inside CDU" ist ab
Johann Wadephul (CDU) lobt die Ukraine-Politik der geschäftsführenden Außenministerin Annalena Baerbock. Ihr designierter Nachfolger sagte am Rande des kleinen Parteitags der CDU in Berlin im Interview mit dem Fernsehsender phoenix: "Sie hat erstaunlicherweise die Ukraine-Politik in sehr klarer und harter Position vertreten. Für eine grüne Politikerin hätte man das vor einigen Jahren so nicht erwartet." Er habe mit Annalena Baerbock vernünftig auf vi
Jürgen Hardt (CDU) lobt Jens Spahn als Kandidaten für den Vorsitz der Union-Bundestagsfraktion. Der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion sagte im Interview mit dem Fernsehsender phoenix: "Ich finde es gut, dass die beiden Parteispitzen von CDU/CSU sich offenbar geeinigt haben, das ist ja das allerwichtigste, dass wir die Geschlossenheit der CDU/CSU-Fraktion auch in Personalfragen wahren." Er traue Jens Spahn als langjährigen und erfahrenen Abgeordneten zu,