Es ist eine Erfolgsgeschichte des Artenschutzes: Die Wildkatze kehrt in weite Teile Deutschlands zurück und besiedelt dabei alte Lebensräume neu. Kürzlich konnte eine DNA-Analyse den bereits zweiten Nachweis der Art binnen eines Jahres in Schleswig-Holstein belegen. Die letzten Belege stammen aus dem Mittelalter. Der genetische Nachweis gelang, nachdem ein Jäger eine in einem Zaun verfangene Wildkatze befreite. Bilder und Videos der Rettungsaktion gingen viral – und die
Ein tiefer Einblick in ein verborgenes Milliardengeschäft und illegale Machenschaften: Im ZDF-Podcast "BILLION DOLLAR BABIES – Der Aal und die Gier" berichten Investigativjournalisten Sebastian Weis und Marcel Ozan Riedel von ihren Recherchen zu einem der größten Wildtierverbrechen. Über Kontinente hinweg folgt der Podcast dem weltweiten Schmuggel mit Aalen. Eine Aaldame, gesprochen von Schauspielerin Katja Riemann, liefert kulturgeschichtliche Hintergrü
Am Donnerstag, 26. Februar 2026 (9 Uhr), berät der Deutsche Bundestag das Infrastruktur-Zukunftsgesetz (InfZuG) in 1. Lesung. Ziel der Bundesregierung ist es, Planungs- und Genehmigungsverfahren für zentrale Infrastrukturvorhaben – insbesondere in Verkehr und Energie – zu beschleunigen.
Im Fokus steht auch eine Änderung im Naturschutzrecht: Für bestimmte Bundesvorhaben soll die Ersatzzahlung ("Ersatzgeld") gleichrangig neben realen Ausgleichs- und Ersatzmaßn
Große Emotionen in der Hamburger HafenCity: In der „Botschaft der Wildtiere“ wurden zum zweiten Mal die European Wildlife Film Awards (EWFA) verliehen. Mit insgesamt 47.500 Euro Preisgeld ist die Auszeichnung der höchstdotierte Naturfilmpreis Europas.
Insgesamt 165 Produktionen aus über 40 Ländern bewarben sich in diesem Jahr um die begehrten Trophäen. Sechs Filme konnten die Jury überzeugen. „Diese Werke zeigen die Magie des Naturfilms auf der g
Mit dem internationalen Reverse the Red Day rufen Zoos und Naturschutzorganisationen weltweit dazu auf, den Trend auf der Roten Liste der Weltnaturschutzunion IUCN umzukehren – von Rot (Bedrohung) zu Grün (Erholung). Das Ziel: Gefährdete Arten sollen wieder eine Zukunft haben.
"Wir wissen, dass Artenschutz wirkt – wenn wir ihn konsequent betreiben und zusammenarbeiten", sagt Volker Homes, Geschäftsführer des Verbands der Zoologischen Gärten (VdZ). "Zoos
Falls du dieses Jahr einen Weihnachtsbaum gekauft hast, kannst du den Verbrauch der Natur mit einer Spende ausgleichen. Für nur 11,50 Euro pro Baum trägst du dazu bei, neuen Wald zu pflanzen und damit den Kreislauf des Lebens zu stärken. Gemeinsam schaffen wir ein Geschenk für die Umwelt, das weit über die Weihnachtszeit hinauswirkt.
Jetzt spenden und deinen Weihnachtsbaum kompensieren! (https://www.betterplace.org/de/projects/158389-einheitsbuddeln-2025)
Im europäischen Gesetzgebungsverfahren zur neuen Gentechnik (NGT) droht aktuell die umfassende Deregulierung: Im gestrigen Trilogverfahren erzielten die EU-Institutionen eine entsprechende Einigung. Olaf Bandt, Vorsitzender beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kommentiert:
"Die Einigung im Trilog ist inakzeptabel. Der Wegfall der Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel widerspricht dem erklärten Willen der großen Mehrheit der Verbrau
Wildtierärztin Hannah Emde nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer in der vierten Staffel von "Terra X: Faszination Erde" mit nach Neuseeland, Kasachstan und Costa Rica. Die landschaftliche Vielfalt Neuseelands schafft einzigartige Lebensräume, doch Kiwi und Co sind bedroht. In Kasachstan arbeitet man daran, die eurasische Steppe in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen – inklusive Saiga-Antilopen und Przewalski-Pferden. Costa Rica gilt weltweit als Vo
Während Wildbienen Lebensraum verlieren, entstehen in Eichenau neue Orte aus Holz: ARTenraum verbindet handwerkliche Präzision mit aktivem Artenschutz.
– DUH dokumentiert globale Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen durch Deutschlands Öl- und Gasgeschäfte entlang gesamter Wertschöpfungskette
– Bisher unveröffentlichte Daten zur Herkunft deutscher Ölimporte und konkrete Fallbeispiele erhöhen Druck auf die Bundesregierung
– DUH fordert Absage an neue fossile Langfristverträge, Abbau klimaschädlicher Subventionen und klare Ausstiegsdaten für Öl und Gas