+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++
Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen
ARD-DeutschlandTREND: Jeder Zweite befürwortet deutliches Statement von Deutschland und EU gegen US-Vorgehen in Venezuela
Jeder zweite Deutsche (50 Prozent) ist der Meinung, Deutschland und die Europäische Union sollten sich deutlich gegen das Vorgehen der USA in Venezuela aussprechen, auch wenn das Donald Trump verärgern
Siemtje Möller, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion:
Die neue US-Sicherheitsstrategie unter Donald Trump stellt internationale Kooperation und die regelbasierte Ordnung offen infrage – mit weitreichenden Folgen für Europa. Während die USA zunehmend auf Machtpolitik setzen, steht Europa vor der Herausforderung, Verantwortung für die eigene Sicherheit zu übernehmen und seine Handlungsfähigkeit zu stärken.
John Bolton, ehemaliger Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, warnt die US-Regierung davor, mit militärischer Gewalt in Grönland vorzugehen. "Das wäre wohl das Ende der NATO", sagte Bolton heute in der ARD-Talksendung "maischberger". Es gebe "aber auch Stimmen im Umfeld des Präsidenten, die eine Invasion Grönlands und eine Zerstörung der NATO als mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen bezeichnen würden". Soll
CDU-Außenpolitiker Armin Laschet kritisiert Überlegungen der USA, mit Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez zu kooperieren. "Man muss im Gespräch mit den Amerikanern darauf drängen, dass Oppositionspolitiker Edmundo González der gewählte Präsident ist", sagte Laschet heute in der ARD-Talksendung "maischberger". González lebt in Spanien im Exil, er war im Juli 2024 bei der Präsidentschaftswahl gegen den inz
Peter Beyer (CDU), ehemaliger Transatlantikkoordinator der Bundesregierung hält es nach dem US-Einsatz in Venezuela, der mit der Gefangennahme des dortigen Präsidenten Nicolás Maduro endete, für möglich, dass die Vereinigten Staaten neue Ziele in Mittel- oder Südamerika ins Auge fassen könnten. "Mich würde es nicht überraschen, um das hier auch ganz klar zu sagen, dass weitere Schritte, weitere Aktionen, Interventionen, nicht Invasionen, der US
Von Denis Pfeifer, ehemaliger Fallschirmjäger und Gründer von NXTGEN Athlete
Deutschland diskutiert wieder über die Wehrpflicht. Über Freiwilligendienste, Gleichberechtigung, Sicherheitspolitik – über alles, außer über den eigentlichen Kern: Warum wir uns so schwer damit tun, Verantwortung zu übernehmen.
Das Wort dienen gilt heute als veraltet, das Wort Pflicht als Zumutung. Dabei waren beides über Jahrzehnte tragende Säulen unseres Zus
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): 18.00 Uhr +++
Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen
ARD-DeutschlandTREND: Union in der Sonntagsfrage vor der AfD
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die Union derzeit auf 27 Prozent – unverändert zu Anfang November. Die AfD hätte derzeit 25 Prozent in Aussicht (-1 im Vgl. zu November). Die SPD würde wie im Vormonat 14 Prozent erreichen, die Grünen
+++ Achtung Sperrfrist (Print, Radio und Online): Donnerstag 13.11.2025, 05.00 Uhr +++
Nachrichtenagenturen: Keine Sendesperrfrist, bitte mit Sperrfristvermerk veröffentlichen
ARD-DeutschlandTREND extra: Enttäuschung über Regierungspolitik stärkt AfD am meisten
In der aktuellen Sonntagsfrage aus dem ARD DeutschlandTrend (6.11.2025) liegt die AfD bei 26 Prozent. In einem ARD-DeutschlandTrend extra wurden die Gründe für die Entwicklung der AfD erfragt. Unter fü
Der CDU-Politiker Roderich Kiesewetter hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wegen seines Kurswechsels bei der Frage der Lieferung von deutschen Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine scharf kritisiert. "Der Bundeskanzler hat einen Fehler gemacht, sein Versprechen nicht einzuhalten", sagte Kieswetter in der ARD-Talksendung "maischberger". Dies seine ein politischer Fehler gewesen "an dem wir lange zu knabbern haben". Seiner Meinung nach habe "der Bundesk
Der frühere Bundesaußenminister undSPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel ist der Meinung, Angela Merkel (CDU) hätte als Bundeskanzlerin den Ukraine-Krieg verhindert. "Ich bin der festen Überzeugung, dass wir nicht in diesem Krieg gelandet wären", sagte Gabriel in der ARD-Talksendung "maischberger". Merkel habe durch die Minsker Verträge "den Krieg acht Jahre hinausgezögert", so der ehemalige Außenministerin.