Die Jury des German Paralympic Media Award (GPMA) hat aus den Einreichungen für die diesjährige Verleihung 15 Beiträge aus fünf Kategorien ausgewählt. Die Preise an die Nominierten werden am 22. April 2026 im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in den Räumlichkeiten der DGUV in Berlin vergeben.
Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) verleiht den renommierten Medienpreis im Bereich Behindertensport bereits zum 25. Mal. Ziel der Auszeichnung ist es,
Es klingt einleuchtend, wenn sich eine auf den Rollstuhl angewiesene Frau Hochbeete errichten lässt, um vor ihrem Einfamilienhaus Gartenarbeiten verrichten zu können. Doch steuerlich gesehen ist hier nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der LBS keine außergewöhnliche Belastung geltend zu machen. Das wurde höchstrichterlich so entschieden.
(Bundesfinanzhof, Aktenzeichen VI R 25/20)
Der Fall: Sowohl Finanzamt als auch Finanzgericht hatten die Anerkennung d
Der deutsche Streamingintegrator G&L Systemhaus, stellt gemeinsam mit dem britischen Technologieunternehmen Signapse einen KI-generierten fotorealistischen Übersetzer für die Deutsche Gebärdensprache (DGS) vor.
Die Technologie übersetzt gesprochene Inhalte in Deutsche Gebärdensprache und integriert sie unmittelbar in Live-Streams. So wird ein gesetzlich verankerter Anspruch endlich praktikabel umsetzbar.
Der NDR erweitert 2026 die Barrierefreiheit seines Programms. Untertitel, Audiodeskription, Angebote in Deutscher Gebärdensprache sowie Inhalte in Leichter und einfacher Sprache werden gezielt ausgebaut – im NDR Fernsehen, in der ARD Mediathek und auf NDR.de.
Hendrik Lünenborg, NDR Intendant: „Barrierefreie Angebote sind ein fester Bestandteil des öffentlich-rechtlichen Auftrags des NDR. Deshalb ist es unser Ziel, allen Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu Inf
Anlässlich der heutigen Gedenkstunde des Deutschen Bundestages an die Opfer des Nationalsozialismus hat der Teilhabebeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wilfried Oellers, an der Gedenkstätte für die Opfer der "Euthanasie"-Verbrechen im Nationalsozialismus in der Tiergartenstraße 4 in Berlin einen Kranz niedergelegt. Dazu erklärt Wilfried Oellers:
„Zu den Opfern des NS-Regimes zählten auch Menschen mit Behinderungen. Sie wurden als „leb
Medienschaffende haben jetzt mehr Zeit, ihre Beiträge für den German Paralympic Media Award (GPMA) 2026 einzureichen: Die Frist wird bis zum 7. Januar 2026 verlängert.
Der GPMA feiert im April 2026 sein 25-jähriges Jubiläum. Seit 1999 zeichnet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) herausragende journalistische Beiträge aus, die den Behindertensport in all seinen Facetten beleuchten. Eingereicht werden können Beiträge, die zwischen dem 1. Jan
Zum Tag der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) am 13. Dezember erinnert "Wir versorgen Deutschland" (WvD) an die fortbestehenden Umsetzungsdefizite der seit 2009 geltenden Konvention. WvD erwartet von Bund, Ländern und Kostenträgern konkrete Schritte für eine verlässliche, einheitliche und qualitätsgesicherte Hilfsmittelversorgung zur Umsetzung der UN-BRK.
Die UN-BRK verpflichtet Bund, Länder und Kommunen dazu, Versorgungsstrukturen so auszugestalten
Spitzenverband des orthopädietechnischen Handwerks fordert bessere Rahmenbedingungen für gesicherte Teilhabe
Menschen mit Behinderungen sind in Medien und Öffentlichkeit heute deutlich sichtbarer – ob in TV-Serien, Werbung oder Social Media. Diese Präsenz zeigt, was moderne Hilfsmittel bereits ermöglichen: Mobilität, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe. Damit aus Repräsentation im Alltag gelebte Realität wird, braucht es jedoch eine stabile Ve
„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, „Frau Holle“ oder „Rübezahl, Herr der Berge“: Pünktlich ab dem 1. Adventswochenende zeigt der MDR in der ARD Mediathek und im MDR-Fernsehen 29 Märchenfilme in barrierefreien Fassungen. Viele davon in sogenannter voll barrierefreier Ausstattung: Das bedeutet mit Untertiteln (UT), Deutscher Gebärdensprache (DGS) und Hörbeschreibung (AD). Seit 2020 hat der MDR bereits über 125 Mä
Im ganzen Bundesgebiet sind Menschen unterwegs, die behaupten, für Menschen mit Behinderung zu sammeln. Sie nutzen einen angeblichen Spendenzettel und geben sich meist als gehörlos aus. Auf dem Zettel erscheint das Logo der internationalen Hilfsorganisation Handicap International (HI), Co-Preisträgerin des Friedensnobelpreises. Die Organisation warnt die Bevölkerung vor den falschen Spendensammlern und bittet die Polizei um Aufmerksamkeit