Der NDR erweitert 2026 die Barrierefreiheit seines Programms. Untertitel, Audiodeskription, Angebote in Deutscher Gebärdensprache sowie Inhalte in Leichter und einfacher Sprache werden gezielt ausgebaut – im NDR Fernsehen, in der ARD Mediathek und auf NDR.de.
Hendrik Lünenborg, NDR Intendant: „Barrierefreie Angebote sind ein fester Bestandteil des öffentlich-rechtlichen Auftrags des NDR. Deshalb ist es unser Ziel, allen Menschen einen gleichberechtigten Zugang zu Inf
Anlässlich der heutigen Gedenkstunde des Deutschen Bundestages an die Opfer des Nationalsozialismus hat der Teilhabebeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wilfried Oellers, an der Gedenkstätte für die Opfer der "Euthanasie"-Verbrechen im Nationalsozialismus in der Tiergartenstraße 4 in Berlin einen Kranz niedergelegt. Dazu erklärt Wilfried Oellers:
„Zu den Opfern des NS-Regimes zählten auch Menschen mit Behinderungen. Sie wurden als „leb
Medienschaffende haben jetzt mehr Zeit, ihre Beiträge für den German Paralympic Media Award (GPMA) 2026 einzureichen: Die Frist wird bis zum 7. Januar 2026 verlängert.
Der GPMA feiert im April 2026 sein 25-jähriges Jubiläum. Seit 1999 zeichnet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) herausragende journalistische Beiträge aus, die den Behindertensport in all seinen Facetten beleuchten. Eingereicht werden können Beiträge, die zwischen dem 1. Jan
Zum Tag der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) am 13. Dezember erinnert "Wir versorgen Deutschland" (WvD) an die fortbestehenden Umsetzungsdefizite der seit 2009 geltenden Konvention. WvD erwartet von Bund, Ländern und Kostenträgern konkrete Schritte für eine verlässliche, einheitliche und qualitätsgesicherte Hilfsmittelversorgung zur Umsetzung der UN-BRK.
Die UN-BRK verpflichtet Bund, Länder und Kommunen dazu, Versorgungsstrukturen so auszugestalten
Spitzenverband des orthopädietechnischen Handwerks fordert bessere Rahmenbedingungen für gesicherte Teilhabe
Menschen mit Behinderungen sind in Medien und Öffentlichkeit heute deutlich sichtbarer – ob in TV-Serien, Werbung oder Social Media. Diese Präsenz zeigt, was moderne Hilfsmittel bereits ermöglichen: Mobilität, Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe. Damit aus Repräsentation im Alltag gelebte Realität wird, braucht es jedoch eine stabile Ve
„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“, „Frau Holle“ oder „Rübezahl, Herr der Berge“: Pünktlich ab dem 1. Adventswochenende zeigt der MDR in der ARD Mediathek und im MDR-Fernsehen 29 Märchenfilme in barrierefreien Fassungen. Viele davon in sogenannter voll barrierefreier Ausstattung: Das bedeutet mit Untertiteln (UT), Deutscher Gebärdensprache (DGS) und Hörbeschreibung (AD). Seit 2020 hat der MDR bereits über 125 Mä
Im ganzen Bundesgebiet sind Menschen unterwegs, die behaupten, für Menschen mit Behinderung zu sammeln. Sie nutzen einen angeblichen Spendenzettel und geben sich meist als gehörlos aus. Auf dem Zettel erscheint das Logo der internationalen Hilfsorganisation Handicap International (HI), Co-Preisträgerin des Friedensnobelpreises. Die Organisation warnt die Bevölkerung vor den falschen Spendensammlern und bittet die Polizei um Aufmerksamkeit
Der German Paralympic Media Award (GPMA) feiert im April 2026 ein besonderes Jubiläum: Der größte deutsche Medienpreis im Bereich Behindertensport wird zum 25. Mal verliehen. Seit einem Vierteljahrhundert zeichnet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) die besten journalistischen Beiträge aus, die den Behindertensport in all seinen Facetten beleuchten.
Wandel in der Berichterstattung
Seit der ersten Preisverleihung 1999 hat sich die Wahrnehmung des Behinderten
Zum Tag der Gehörlosen am 28. September 2025 rückt KiKA Inhalte in den Mittelpunkt, die in Deutscher Gebärdensprache (DGS) verfügbar sind und altersgerechte Einblicke in die Lebenswelt gehörloser Kinder oder deren Eltern geben – plattformübergreifend auf kika.de, in der KiKA-App (https://www.kika.de/eltern/applikationen/kika-player/kika-app-134.html), in der KiKANiNCHEN-Welt und im TV.
Laut dem Bundesministerium für Gesundheit leben in Deutschland rund 80.000
Arztbesuche, Behördentermine, Bankgeschäfte: Dienstleistungen werden immer häufiger nur noch online angeboten. Gerade für Ältere oder Menschen mit Beeinträchtigung ist das häufig ein Problem. Die "37°"-Reportage "Digital abgehängt" von Ilona Kalmbach und Sabine Jainski begleitet Menschen, die in der Welt von Handy und PC nur mühsam zurechtkommen. "Digital abgehängt" ist am Dienstag, 26. August 2025, 8.00 Uhr, im