Für sein Lebenswerk erhält der SWR-Moderator
und TV-Produzent Frank Elstner in diesem Jahr den Ehrenpreis der
Stifter des Deutschen Fernsehpreises. Die Preisverleihung des 14.
Deutschen Fernsehpreises findet heute (2. Oktober 2012) im Rahmen
einer Gala im Kölner Coloneum statt.
"Das deutsche Fernsehen ohne Frank Elstner wäre wie ein
Fernsehbild in schwarz-weiß. Seit über 40 Jahren sorgt er dafür, dass
unser Programm bunter und unterhaltsamer wird
Nach der Green Screen in Eckernförde hat am
vergangenen Wochenende auch das Darsser Naturfilmfestival mehrere
Produktionen des NDR Naturfilm ausgezeichnet. Die beiden Festivals
verleihen jedes Jahr die wichtigsten Tierfilmpreise in Deutschland.
Die Jury am Darß prämierte aus den 100 Einsendungen den Film "Held
aus dem Dschungelbuch – Der Lippenbär" von Oliver Goetzl und Ivo
Nörenberg in der Kategorie "Wildnis Natur". Die NDR Koproduktion mit
"Null gewinnt" mit Dieter Nuhr am 5. Oktober um
18.50 Uhr im Ersten
"Null gewinnt" – der Titel ist Programm: Im Ratespiel mit Dieter
Nuhr und Ralph Caspers wetteifern drei Kandidatenpaare darum,
möglichst wenig Punkte zu sammeln. In der neunten Folge treten die
Brüder und Sportskanonen Christoph und Michael Adelmann aus Köln und
Bonn, die Nachbarn und Brasilien-Liebhaber Claudia Schneider und
Stephan Köhler aus der Nähe von Hamburg und die t
In "Götter wie wir" hat das göttliche Zweigestirn –
bestehend aus Ingeborg und Renate – mit den Problemen der eigenen
Schöpfung und den Tücken des himmlischen Alltags zu kämpfen. Inge und
Renate echauffieren sich über den Menschen mit all seinen Schwächen
und begutachten ihr Werk selbstkritisch. ZDFkultur präsentiert die
neue sechsteilige Comedy-Serie "Götter wie wir" von Sonntag, 7.
Oktober 2012, 23.00 Uhr, an in Erstausstrah
Die Journalistenschule "Deutsches
Journalistenkolleg" mit Sitz in Berlin ist erfolgreich nach DIN ISO
29990:2010 zertifiziert worden. Darüber hinaus hat das
Journalistenkolleg die Trägerzulassung nach der Akkreditierungs- und
Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) erhalten. Diese
Zulassung ist die erste Voraussetzung für eine durch die
Bundesagentur für Arbeit (BA) geförderte Teilnahme an dem angebotenen
Fernlehrgang "Journalist/in".
Wenn die Kinder das Elternhaus verlassen, finden
sich manche Frauen im "Empty Nest" wieder. Statt den nun beginnenden
Lebensabschnitt neu zu füllen, halten sie mit Zähigkeit am alten
Leben fest. So wie Barbara Köster (Sabine Postel) in der
"Herzkino"-Komödie "Zu schön um wahr zu sein", die das ZDF am
Sonntag, 7. Oktober, 20.15 Uhr, zeigt. Regie führte Matthias Steurer.
Das Drehbuch schrieben Kirsten Kiesow, Guy Meredith und Katja
Technische Innovationen, neue Designs, mehr
Funktionen – die Handy-Branche boomt seit Jahren. Die Hälfte der
Handybesitzer nutzt ein Gerät das jünger als zwei Jahre ist. Allein
in Deutschland wurden 2011 rund 27 Millionen Handys verkauft. Doch
was passiert mit den ausrangierten Telefonen? Jedes Jahr landen etwa
zehn Millionen Handys dort, wo sie definitiv nicht hingehören: im
Restmüll. Verloren gehen damit etwa 350 Kilogramm Gold, die in den
Geräten verbaut s
Vor genau 50 Jahren hat der wohl berühmteste Agent
aller Zeiten zum ersten Mal auf großer Leinwand die Welt gerettet: Am
5. Oktober 1962 feierte "James Bond jagt Dr. No" in London Premiere
und löste damit einen bis heute andauernden Doppelnull-Kult aus.
Darsteller Sean Connery verhalf der Produktion zum großen Durchbruch.
Seitdem wurde der von Ex-Agent und Journalist Ian Fleming erdachte
Held in 23 Verfilmungen von sechs Darstellern verkörpert, darunter
Das Internet – gibt–s den Blödsinn eigentlich immer
noch?", hat Homer Simpson mal in der anarchischen Zeichentrickserie
gefragt. Die Antwort ist: Leider gibt es für viele Menschen nichts
anderes mehr. Sie verwahrlosen in der virtuellen Welt. Eine
Ersatzwelt, von der sie sich das versprechen, was die Wirklichkeit
ihnen oft vorenthält: Glücksgefühle, Erfolgserlebnisse, Bindungen.
Und sie finden es dort womöglich sogar. Der Preis dafür aber ist
hoch.
Die Bevorzugung ÖVP-naher Bauernblätter und
-zeitungen bei Inseratenkampagnen des Landwirtschaftsministers ist
nur logisch. Schließlich hat Minister Nikolaus Berlakovich ebenso wie
sein Vorgänger Josef Pröll seine Wählerschaft bei den Bauern. Und die
erreicht man halt nicht mit den Inseraten in Gratisblättern, die in
U-Bahnen so aufliegen. Diese Schiene war Werner Faymann und Co
vorbehalten. Das Beschämende an all diesen Inseratenkampagnen, bei
denen auc