Der 20 Millionen US-Dollar teure, zweiteilige Mittelalter-Thriller
der Münchner Produktionsfirma Tandem Communications ("Die Säulen der
Erde", "Die Tore der Welt") nach dem Erfolgsroman von Kate Mosse –
mit "Harry Potter"-Star Tom Felton ("Malfoy"), Golden Globes®
Gewinner John Hurt, Jessica Brown-Findlay ("Downton Abbey") und
Bernhard Schir. Der gefeierte Drehbuchautor Adrian Hodges ("My Week
with Marilyn", "
Auch der letzte Teil "Das Adlon. Eine Familiensaga"
bescherte dem ZDF Platz 1 in der Zuschauergunst. Am Mittwoch, 9.
Januar 2013, 20.15 Uhr, verfolgten mit 8,74 Millionen (25,7 Prozent
Marktanteil) nochmals mehr Zuschauer die wechselvolle Geschichte des
Berliner Luxushotels. Das ZDF konnte mit 18,9 Prozent beziehungsweise
14,4 Prozent wieder sowohl die sehintensive Zeit zwischen 19.00 und
23.00 Uhr als auch den gesamten Tag für sich entscheiden.
Fünf Siege und eine Niederlage. In 2012 war
Stefan Raab fast unschlagbar. Erst Landwirt Bernd (27, Eisenharz im
Allgäu) zwingt den Entertainer in seiner Erfolgsshow "Schlag den
Raab" im Dezember in die Knie und gewinnt den Rekordjackpot von 3,5
Millionen Euro. Kann Stefan Raab einen erneuten Siegeszug antreten?
In der ersten Ausgabe von "Schlag den Raab" im neuen Jahr duelliert
sich Deutschlands härtester Entertainer am Samstag, 12. Januar 2013,
um 20.15
Walther, Dennis und Elvis suchen seit Jahren vergeblich nach einer
passenden Partnerin. Trotzdem haben sie den Traum von der großen
Liebe noch nicht aufgegeben. Jetzt suchen die drei ganz
unterschiedlichen Männer ihr Glück in Osteuropa und Brasilien. Zu
ihnen gesellt sich noch Singlemann Gottlob, der nach einer
gescheiterten Ehe auf der Suche nach seiner Traumfrau ist. In zwölf
neuen Folgen werden die einsamen Herzen bei ihrer aufregenden Suche
nach einer Partnerin
Gruner + Jahr verkauft das Unternehmermagazin
IMPULSE sowie die Internetdomain IMPULSE.DE im Rahmen eines
Management Buy-out an den IMPULSE-Chefredakteur Dr. Nikolaus Förster
und ermöglicht damit den Fortbestand von Deutschlands führendem
Unternehmermagazin. Förster übernimmt die Marke mit der neu
gegründeten Impulse Medien GmbH, an der er selbst die Mehrheit hält.
Minderheitsgesellschafter wird der Hamburger Kaufmann Dirk Möhrle. 15
festangestellte
Das Unternehmermagazin impulse wird selbst zum
Mittelständler. In einem Management Buy-out verkauft Gruner+Jahr das
Magazin an Chefredakteur Dr. Nikolaus Förster – und ermöglicht damit
den Fortbestand von Deutschlands führendem Unternehmermagazin. Nach
mehr als 30 Jahren im Portfolio des Verlagshauses Gruner+Jahr wird
das Magazin damit eigenständig. Übernommen werden 20 Festangestellte
der G+J-Wirtschaftsmedien. Dazu stoßen weitere freie Mitarbeiter, so
Sie werden immer beliebter: Über 30.000 kleine Programme, so
genannte Apps, gibt es bei Facebook. Die Nutzer ahnen nicht, dass sie
mit diesen scheinbar harmlosen Applikationen unter Umständen
persönliche Daten an die Anbieter dieser Apps weiterleiten. Mit wenig
Aufwand hat stern TV eine Facebook-App programmiert, die Weihnachts-
und Neujahrsgrüße verschickte. Mit nur zwei Klicks ließ sich die App
installieren. Der
Der Niedersächsische Landesrechnungshof hat die
Privatisierung der Landeskrankenhäuser in einem vertraulichen
Prüfbericht scharf kritisiert. In dem Dokument, das dem Radioprogramm
NDR Info und der Süddeutschen Zeitung vorliegt, werden der
niedersächsischen Landesregierung zahlreiche Versäumnisse und Fehler
bei dem in den Jahren 2005 bis 2007 vollzogenen Verkauf der
psychiatrischen Kliniken vorgeworfen. So hätten Berechnungen des
Landesrechnungshofes ergeb
Helge Schneider beendet seine Fernsehshow "Helge hat
Zeit" im WDR Fernsehen. "Ich hab–s versucht. Es hat mir Spaß gemacht.
Aber es ist nicht mein Ding. Ich gehöre auf die Bühne. Vielen Dank an
das ganze Team von WDR und Stadtgarten, das mich klasse unterstützt
hat. Und vielen Dank an die Zuschauer, dass sie mich auch als
Talkmaster ertragen haben", so Helge Schneider.
Der WDR bedauert den Entschluss, hat aber Respekt für Helge
Schneiders Ent
Die großen TV-Konzerne haben ihren
kreativen Anspruch der Rendite geopfert, dem deutschen Fernsehen
fehlen die Macher, die an Inhalte glauben: Kai Blasberg, Chef des
Privatsenders Tele 5, rechnet im Interview in der aktuellen HORIZONT
(Deutscher Fachverlag) mit dem deutschen TV-Establishment ab.
Insbesondere den großen TV-Konzernen wirft das Enfant Terrible des
deutschen TV-Business vor, das Ziel "gutes, begeisterndes Fernsehen
zu machen", aus den Augen verloren zu