Der Film "Nichts mehr wie vorher" schildert auf dramatische Weise,
was in einer Familie geschieht, wenn der eigene Sohn und Bruder
plötzlich vorverurteilt wird, welche Rolle dabei die Medien und
sozialen Netzwerke spielen und was es bedeutet, wenn sich alle – von
den Nachbarn, Kollegen bis hin zu Freunden – gegen einen stellen. Die
Presse ist von dem SAT.1-Film beeindruckt: "Im Film wird sehr
einfühlsam gezeigt, wie die heile Welt einer Familie zerbricht",
19. September 2013: Die Hollywood-Stars Jonny Lee Miller alias
Sherlock Holmes und Lucy Liu als Joan Watson im heutigen New York:
Die erste Staffel-Hälfte der US-Crime-Serie "Elementary" bescherte
SAT.1 erfolgreiche Quoten von bis zu 14,4 Prozent Marktanteil in der
Relevanz-Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen. SAT.1 zeigt ab 23.
September 2013 zehn neue Folgen der ersten Staffel um 21:15 Uhr als
Deutschland-Premiere. Inhalt: Holmes wurde als Berater des NYPD
suspend
Gelungener Start in die Gruppenphase der UEFA
Champions League für das ZDF: Mit 8,58 Millionen Zuschauern und einem
Marktanteil von 29,4 Prozent war die Begegnung SSC Neapel gegen
Borussia Dortmund am Mittwoch, 18. September 2013, die
besteingeschaltete Sendung des Tages. Mit 23,0 beziehungsweise 17,7
Prozent Marktanteil konnte das ZDF sowohl die Primetime als auch den
gesamten Tag für sich entscheiden.
Die am zweitbesten eingeschaltete Sendung des Tages, das
"heute-jour
ZDF heute-journal für den Deutschen Fernsehpreis nominiert –
Publikum entscheidet über die beste Nachrichtensendung Deutschlands
INTERVIEW MIT MARIETTA SLOMKA
Anmoderation:
Am 02. Oktober wird in Köln der Deutsche Fernsehpreis verliehen.
In 18 Kategorien werden die größten Leistungen des Mediums Fernsehen
der vergangenen 12 Monaten ausgezeichnet. Die Sieger in 17 Kategorien
bestimmt eine 15-köpfige Jury, aber eine Kategorie-Entscheidung ist
dem
Nachdem alle eingereichten Arbeiten der
Werbewelt für die RADIOSTARS 2013 durch eine namhaft besetzte Jury
bewertet wurden, ist es endlich soweit: In wenigen Tagen, am 24.
September, werden die Goldenen Mikrofone der RADIOSTARS für die
kreativsten Radiospots und -kampagnen des vergangenen Jahres in Köln
verliehen.
Die Besucher des Events dürfen sich dabei besonders auf ein in
jeder Hinsicht ungewöhnliches Programm der Preisverleihung freuen,
das alle Sinne for
Die meisten Deutschen gehen in ihrer Freizeit
einem oder mehreren Hobbys nach – und das tun sie gründlich und mit
Hingabe: 57 Prozent geben an, ihr Hobby mache ihnen Spaß und lasse
sie einfach nicht mehr los, 50 Prozent sagen sogar: "Ich bin für
meine Interessen Feuer und Flamme." Nur ganze elf Prozent der
Bevölkerung outen sich dagegen als Hobby-Muffel, die sich für kaum
etwas wirklich interessieren.
Schlagt ihn tot, den Hund! Es ist ein Rezensent." Das
hat übrigens der einst gar nicht so feine Klassiker Johann Wolfgang
von Goethe geschrieben. Die Schriftsteller und ihre Kritiker – eine
heikle Geschichte. Aber jener Literaturkritiker, der nach 1945
ungemein polarisierte, der sich große Gefechte lieferte, der in
seiner TV-Sendung "Das Literarische Quartett" Bücher segnete oder
verdammte und als "Literaturpapst" gefeiert wurde – das war der
unerr
Das Ministerkabinett der Ukraine hat einstimmig den Entwurf der
EU-Assoziationsvereinbarung zwischen der EU und der Ukraine
genehmigt. Das Dokument beschäftigt sich mit der politischen und
ökonomischen Kooperation mit der EU und enthält auch eine Einführung
zum tiefgreifenden und umfassenden Freihandelsabkommen (DCFTA – Deep
and Comprehensive Free Trade Area). Laut europa.eu ist dies die erste
Vereinbarung, die auf einer politischen Assoziation zwischen der EU
und e
WDR-Intendant Tom Buhrow: "Der Tod von Marcel
Reich-Ranicki stimmt uns sehr traurig. Der WDR ist sehr stolz darauf,
seine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte in dem
Fernsehfilm "Mein Leben – Marcel Reich-Ranicki" für das Erste einem
großen Publikum nahe gebracht zu haben. Nicht zuletzt verlieren wir
einen der großartigsten Literaturkritiker Deutschlands."
Unter der Regie des israelisch-deutschen Filmemachers Dror Zahavi
und vor
Fast vier Stunden hockt der Deutsche vor dem
Fernseher. Tag für Tag. Zieht man acht Stunden Schlaf ab, verbringt
er ein Viertel seines Lebens vor dem Apparat. Der Fernseher ist sein
bester Freund, sagt er in Umfragen. Hat der das verdient?
Gemessen an seinen Möglichkeiten scheitert das öffentlich
finanzierte Fernsehen an seiner Mutlosigkeit. Man muss nicht den
Begriff der Volksbildungsanstalt hervorkramen, um sich darüber zu
ärgern, wenn Programmmacher ihr Publ