In der Milchwirtschaft ist nicht nur die Erntemenge, sondern vor allem die Qualität im Silo für die Wirtschaftlichkeit entscheidend. Bereits während der Gärung können Nährstoffverluste entstehen, die den Wert des Grundfutters deutlich mindern. Biologische Siliermittel setzen genau hier an, um Verluste zu begrenzen und die Futterqualität zu stabilisieren.
Grundfutterverluste wirken direkt auf die Betriebskosten
– Bewerbung für Bernd-Tönnies-Medienpreis 2027
– Leitthema: Wer ernährt uns morgen?
Die gemeinnützige Tönnies Forschung mit Sitz in Rheda-Wiedenbrück schreibt erneut den Bernd-Tönnies-Medienpreis aus. Ab sofort können sich Journalistinnen und Journalisten mit ihren deutschsprachigen Beiträgen bewerben. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert und würdigt herausragende journalistische Arbeiten zu einem jährlich wechselnden Thema.
Mehr als 100 Aktivist*innen von Animal Equality haben am 20. und 21. Mai mit außergewöhnlichen Aktionen in Brüssel gegen das gebrochene Versprechen der Europäischen Kommission protestiert. Diese hatte vor Jahren versprochen, die Tierschutzgesetzgebung zu reformieren – das hat sie bis heute nicht umgesetzt. Im Zentrum der Kritik stehen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, Tierschutz-Kommissar Olivér Várhelyi sowie Landwirtschafts-Kommissar Christ
Am 21. Mai feiert der Deutsche Tee & Verband den Tag des Tees. Unter dem Motto Tee vereint die Welt steht dabei aus gutem Grund dieses Jahr Kenia im Mittelpunkt.
Tee als Entwicklungstreiber auf dem afrikanischen Kontinent
Seit 1903 im fruchtbaren Hochland Kenias die ersten Teepflanzen angebaut wurden, ist Tee hier rasant gewachsen. Heute exportiert Kenia Tee in über 90 Länder und ist gemessen an der erzeugten Menge größter Tee-Exporteur der Welt. Mehr als 6 Millionen M
Der Bundesrat hat heute eine Entschließung des Freistaats Sachsen zur Verbesserung der Zulassungssituation von Pflanzenschutzmitteln angenommen. Damit unterstreicht er die notwendige Korrektur bei den Kompetenzen in der Zulassung von Pflanzenschutzmitteln und greift zugleich die strukturellen Probleme im nationalen Zulassungssystem auf. Damit macht der Bundesrat deutlich, dass nach administrativen Verbesserungen nun auch die rechtlichen Zuständigkeiten angepasst werden müssen.
Die DLG-Feldtage, die alle zwei Jahre stattfinden, ziehen vom 16. bis 18. Juni 2026 am Internationalen DLG-Pflanzenbauzentrum (Bernburg) Fachbesucher aus Landwirtschaft und nachgelagerten Bereichen an. Unter dem Leitmotiv "Pflanzenbau out of the Box" zeigt die Veranstaltung innovative Ansätze für einen zukunftsfähigen Pflanzenbau: Angesichts von Klimawandel, steigenden Anforderungen an Umwelt- und Ressourcenschutz sowie herausfordernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
Änderung des Bundesjagdgesetzes ermöglicht effektives Wolfsmanagement
Der Bundestag will am morgigen Donnerstag das Bundesjagdgesetz ändern und damit die Jagd von Wölfen erlauben. Dazu erklären der Sprecher für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johannes Steiniger, sowie der zuständige Berichterstatter, Hermann Färber:
Steiniger: "Mit dem Gesetz schaffen wir klare Regeln für die Bejagung von Wölfen.
Die Landwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. 2026 kann ein Jahr der Reformen werden – insbesondere im Pflanzenschutz. Es muss ein Jahr werden, in dem Hürden abgebaut, Bremsen gelöst und tatsächliche Verbesserungen für die Zukunft der Landwirtschaft erreicht werden. Durch ein veraltetes Zulassungssystem und zu viel Bürokratie fehlen innovative neue Lösungen auf dem Acker und in anderen landwirtschaftlichen Bereichen. Hier bedarf es dringen
Die Fruchtsafthersteller in Deutschland haben in der diesjährigen Keltersaison rund 216,5 Mio. Liter Apfelsaft gekeltert, davon 56,5 Mio. Liter als Bio-Ware. "Dies ist für ein ungerades Jahr, in dem üblicherweise geringere Mengen aus dem Streuobst kommen, ein ordentliches Ergebnis", erklärt Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des Verbands der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V. (VdF).
Auch aus dem Tafelobstbereich kamen mehr Mengen in die Verarbeitung, ge