Apocalisse XXI – Nuovo Surrealismo Italiano

Apocalisse XXI – Nuovo Surrealismo Italiano

Strychnin Gallery präsentiert unter der Schirmherrschaft des
Italienischen Kulturinstituts Berlin:

Apocalisse XXI – Nuovo Surrealismo Italiano. Eine italienische
Gruppenausstellung kuratiert von Julie Kogler.

Vernissage am 8. Oktober ab 19h in Anwesenheit der drei Künstler

LVZ: EKM-Bischöfin Ilse Junkermann: Wittenberger Luther-Zwerge sind „gewollter Störfaktor“

Die Landesbischöfin der Evangelischen Kirche
Mitteldeutschland (EKM), Ilse Junkermann, hat die umstrittenen
Installation der Lutherzwerge in Wittenberg verteidigt. "Luther
gehört in den Alltag, daran sollen und werden die Figuren erinnern.
Sie können ein Stachel sein, wenn wir die reformatorischen Ideen von
vor 500 Jahren auf die Realität heute prallen lassen. Ich werde einen
blauen, roten oder grünen Plaste-Luther immer als Störfaktor
verstehen – aber ge

Neue OZ: Kommentar zu Kulturpolitik

Geld regiert Spielpläne

Das Publikum ist besser als sein Ruf, die neue Musik beliebter als
gemeinhin angenommen. Den Beweis lieferten die Salzburger Festspiele
letztes Jahr mit Luigi Nonos "Al gran sole" und dieses Jahr mit
Wolfgang Rihms "Dionysos": Mustergültige Aufführungen, die begeistert
aufgenommen wurden. Jürgen Flimm kann sich deshalb nicht auf die
Position zurückziehen, Neue Musik sei ohne öffentliche Finanzierung
nicht realisier

ACHTUNG ORTSWECHSEL: Die west.art-Sommershow weicht wegen des angekündigten schlechten Wetters am 24. August ins Salzlager auf der Zeche Zollverein aus

Die dritte Ausgabe der west.art-Sommershow findet
nicht, wie geplant, im Kulturhafen in Duisburg-Ruhrort statt, sondern
wird ins Salzlager der Zeche Zollverein in Essen verlegt und dort
aufgezeichnet. Der Grund für das Ausweichmanöver: das wechselhafte
Wetter, das laut Vorhersagen Anfang der Woche kommen soll. Leider
sind keine Eintrittskarten für die Veranstaltung mehr erhältlich.

Das ehemalige Salzlager hat sich bereits bei der letzten
west.art-Sommershow als gute

Kölner Stadt-Anzeiger: Judith Holofernes wäre zu eifersüchtig für eine offene Beziehung

Eine offene Beziehung käme für die "Wir sind
Helden"-Frontfrau Judith Holofernes nie in Frage, obwohl sie mit
einer Hippie-Mutter aufgewachsen ist. "Ich wäre zu eifersüchtig
dafür. Es gehört für mich zur menschlichen Natur, anzuhaften an den
Dingen, die man liebt", sagte Holofernes dem "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Samstag-Ausgabe). Die Sängerin ist seit 2006 mit dem
Bandschlagzeuger Pola Roy verheiratet. Ängste hat

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Hamburg / Senat

Lieber mit einem Profi

Ging es der Kultur in Berlin unter Kultursenator Thomas Flierl
besser als unter der Ägide des Laien-Kultursenators Klaus Wowereit?
Ein "Ja" oder "Nein" gibt es auf diese Frage nicht. Also weg mit den
Kultusdezernenten und Kultursenatoren? Stattdessen lieber schlanke
Verwaltungen, Effizienz, schnelle Entscheidungen? Nein.

Denn wer die Stelle des Kulturverantwortlichen in Kommunen und
Ländern einfach kappt, setzt ein fatales Signal:

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Fernsehen und Geld

Die WDR-Intendantin Monika Piel bekommt 308 000
Euro im Jahr. Günther Jauchs Produktionsgesellschaft erhält von der
ARD für 39 Sendungen 10,5 Millionen Euro. Zwei Anzeichen für die
Verschwendung von Rundfunkgebühren? Die Lobby-Organisation von RTL
und Sat1, der Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation (VPRT),
macht derzeit Front gegen ARD und ZDF, wirft ihnen vor, problemlos
»mindestens eine Milliarde Euro« sparen zu können und fordert ein
W

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Musik / Downloads

Die Leute zahlen offenbar doch

Seit Jahren besingt die Musikindustrie den eigenen Niedergang.
Musikpiraterie als Volkssport, mangelnde Zahlungsmoral selbst in der
bürgerlichen Schicht. Die aktuellen Zahlen sprechen eine andere
Sprache: Die Wachstumsraten auf dem Download-Sektor sind gigantisch,
digitale Songs sind ein Millionengeschäft – obwohl Raubkopieren so
einfach ist.

Es wäre also an der Zeit, dass die Musiklabels ihren Klagegesang
einstellen. In der digitalen W

WAZ: Weniger Fleisch essen!
– Kommentar von Frank Preuß

Eine kluge Antwort auf die Frage Fleisch oder kein
Fleisch heißt weniger Fleisch. Wem hilft es, die Frage kategorisch zu
beantworten oder über Prinzipientreue zu debattieren? Der
Fleischesser ist kein Killer, der Vegetarier kein lustfeindlicher
Kauz. Den Konsum von Fleisch aber einzuschränken, das hilft Mensch
und Tier gleichermaßen. Ein Deutscher isst laut UNO-Statistik pro
Jahr 88,7 Kilo Fleisch und Fisch, ein Amerikaner 130 Kilo. Der Bedarf
wächst weltweit, die