Auf den letzten Metern zum Wasserhahn wird aus dem
geprüften Trinkwasser in vielen Fällen oft noch eine potenziell
gesundheitsgefährdende Substanz. Das ist das Ergebnis von über 20000
Wasserproben der Gesundheitsämter im Land, die das Trinkwasser in
öffentlichen Einrichtungen vom Kindergarten bis zur Kaserne, vom
Hotel bis zum Hospital seit 2003 auch auf die Krankheitserreger der
Legionellen und der Pseudomonaden untersuchen. Der Befund, der der
Neue Ruhr/Neu
Auch im Geschichtsprozess geht es nicht immer nur steil bergauf.
Der Weg zu immer mehr Freiheit kennt auch Rückschläge. Dreht eine
neue Tugendwelle jetzt den Trend? Das wäre zu einfach gedacht. Auf
der Rückseite der Selbstbefreiung zu immer mehr Konsum, Freizeit und
Sex gibt es auch die Tendenz zu einer Disziplin, die das Individuum
immer strenger in ihren Griff nimmt. Kein Wunder: Gesellschaften
können ihre Effizienz nur steigern, wenn der E
Bernd Neumann formuliert den richtigen Appell. Aber er sagt nur,
was sich von selbst versteht – oder von selbst verstehen sollte.
Während der Staatsminister den großen Treueschwur der Politik
gegenüber der Kultur formuliert, geschehen die ersten Tabubrüche. Wer
die Kommunen mit ihren drückenden Etatproblemen allein lässt, muss
sich über empfindliche Kürzungen an der Kultur nicht wundern. Gerade
der Bund hätte die Chanc
Oktoberheft mit Wendecover und 59 Extra-Seiten
"Das Beste aus fünf Jahren VIEW" / Ab 25. September 2010 im Handel
erhältlich
Hamburg, 24. September 2010 – Die Zeitschrift VIEW – die besten
Bilder des Monats feiert ihren fünften Geburtstag mit einem Geschenk
an die Leser. Die Oktober-Ausgabe, die am 25. September 2010
erscheint, enthält 59 Extra-Seiten – integriert als Wendeheft. Sie
zeigen das Beste aus fünf Jahren VIEW: fantastische Bilder,
berü
Leipzig. Die RTL-Doku "Das Medium", bei der am 31.
Oktober die Schweizer Hellseherin Kim-Anne Jannes Kontakt zum toten
CDU-Politiker Uwe Barschel aufnehmen will, stößt auf Ablehnung der
Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Besonders der Sendetermin,
der auf den Reformationstag fällt, wird von der Kirche kritisiert.
"In der Platzierung der Sendung sehe ich ein mangelndes Bewusstsein
für die Bedeutung des Reformationstags. Und ich wünsche mir, das
Die tödliche Beißattacke eines Rottweilers auf ein
dreijähriges Kind in Zörnigall (Landkreis Wittenberg) hätte womöglich
verhindert werden können. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Freitag-Ausgabe). Nach MZ-Informationen
erklärte Innenminister Holger Hövelmann (SPD) gestern in der
nichtöffentlichen Sitzung des Innenausschusses des Landtages, dass
die zuständige Verwaltungsgemeinschaft den Hund hätte w
Das ist der Dammbruch. Hamburg verabschiedet sein Altonaer Museum
und liefert damit ein verheerendes Vorbild für andere Kommunen. Die
Methode, die hier zur Nachahmung empfohlen wird, ist simpel: Bei
Einsparungen trifft es die Kulturhäuser mit der geringsten Lobby,
jene, die am wenigsten in die Hochglanzportfolios der Event- und
Standortkultur passen. Hamburg treibt damit die kulturelle Spaltung
seiner Stadtgesellschaft voran. Während im Prestigebau d
Am 15. und 16. Oktober 2010 präsentiert das Tanz
Atelier Wien seine neuste Produktion "MOTION PHONOTOP Fusznoten…"
in der Aula der Wissenschaften in der Wollzeile Wien. Inspiriert von
der großen Schriftstellerin Friederike Mayröcker und ihrem kürzlich
erschienen Buch "ich bin in der Anstalt" mit dem Untertitel
"Fusznoten zu einem nichtgeschriebenen Werk" werden für die
Performance Texte aus der Gedankenwelt der Dichterin mit Klang, Musik
Der Künstlerisch-Wissenschaftliche Beirat der
Stiftung Moritzburg in Halle soll teilweise neu besetzt werden,
teilte Kultusministerin Birgitta Wolff (CDU) der Mitteldeutschen
Zeitung (Donnerstagausgabe) mit. Der Entschluss zur Neubesetzung sei
ein Resultat der Sitzung des Stiftungsrates am Montag. Die Neu- oder
Wiederberufung des Beirates sei satzungsgemäß möglich. Zur nächsten
Sitzung des Stiftungsrates am 23. November solle eine Kandidatenliste
zur Diskussion vo
Freigeben oder verbieten? Wie mit NS-Hetzwerken umzugehen ist,
bleibt eine sensible Frage. Die Vorstellung von Neo-Nazis, die sich
beim Kameradschaftsabend an Original-Propaganda delektieren, ist
grauenhaft. Nur leider: Mit Vorführvorbehalten ist ein Missbrauch
nicht aufzuhalten.
Was immer die Nazis gedruckt und aufgezeichnet haben, ist im
digitalen Zeitalter auf Knopfdruck verfügbar. Verhindert wird mit dem
Vorbehalt bestenfalls eine naive Zufallssichtung