Ich arbeite, also bin ich: LOHN UND BROT am Hamburger Sprechwerk

Ich arbeite, also bin ich: LOHN UND BROT am Hamburger Sprechwerk

Gastspiel aus München nimmt das Verhältnis von Arbeit und Identität in den Fokus

Am 25. und 26. März ist die junge Regisseurin Gesche Piening mit ihrer vielfach beachteten
Textcollage LOHN UND BROT am Hamburger Sprechwerk zu Gast. Die Produktion um
"working identities" nimmt sich mit Humor und Anspruch die Arbeitswelt von gestern und heute
vor.

Weltmusik aus dem ganzen Osten made in Polen

DOMINO, ein Arbeitskreis in der Ev. St. Petri-Gemeinde Oyten, freut sich sehr darüber, am 25. März 2011 ab 19:30 Uhr eine der angesagtesten Gruppen aus Polen in der St. Petri Kirche in Oyten präsentieren zu können:

DIKANDA

Stuttgarter Nachrichten: Geschichtenüber den Adel

Selbst überzeugte Demokraten werden zugeben
müssen: Interessant ist die schrecklich feine Familie König allemal.
Prunkvolle Schlösser, prachtvolle Bälle, tragische Liebesaffären: Das
Wohl und Wehe der Windsors, Grimaldis, Bernadottes – und wie sie alle
heißen – zieht eben viele in den Bann. Sich an der adligen High
Society zu ergötzen, kostet nichts extra, schadet keinem, ist
herrlich banal – und eigentlich genauso überflüssig wie die
Adels

Neue OZ: Kommentar zu Computer / Internet / Netzwerke

Ein engmaschiges Netz

Seit Tagen überschlagen sich Gerüchte über ein neues E-Mail-System
von Facebook. Jetzt kommt es noch schlimmer als befürchtet. Denn Marc
Zuckerberg präsentierte eine einheitliche Oberfläche für alle Arten
digitaler Kommunikation. Um die Nutzer noch stärker an sich zu
binden, setzt er offenbar auf deren Bequemlichkeit. Der User soll
nicht mehr darüber nachdenken müssen, was er eigentlich tut.

Gerade darin liegt abe

Neue OZ: Kommentar zu UNESCO-Weltkulturerbe

Gesprächskultur unter Schutz

Ausgerechnet die französische Küche wird zum Weltkulturerbe
erhoben, möchte man ein wenig kleinlich höhnen. Und warum nicht die
italienische gehobene Küche, die auch ausgezeichnet ist und ebenfalls
mehrere Gänge beinhaltet? Ach ja, richtig, es handelt sich bei den
nun gewählten "immateriellen Gütern" um aussterbende Kulturtechniken,
vom chinesischen Dschunkenbau bis zur Echternacher Springprozession.
In d