art startet Fotowettbewerb „Mein Bild der documenta“

Am 9. Juni 2012 startet art gemeinsam mit dem
Deutschen Sparkassen- und Giroverband den Fotowettbewerb "Mein Bild
der documenta". Alle Besucher können ihre Bilder mit Eindrücken und
Beobachtungen zur Weltkunstschau in Kassel, die am selben Tag
eröffnet wird, hochladen. Bis zum 3. August 2012 dürfen bis zu drei
documenta-Fotos pro Person unter www.art-magazin.de/fotowettbewerb
eingereicht werden. Alle freigegeben Bilder werden auf der
art-Website präsenti

Neue OZ: Kommentar zu Kultur / Kunst / Documenta

Seltsames Ritual

Ministerin, Oberbürgermeister, Documenta-Geschäftsführer, sie alle
lasen während der Pressekonferenz zur Documenta komplett erwartbare
Erklärungen 13 vom Blatt. Carolyn Christov-Bakargiev las auch vom
Blatt, geschlagene 45 Minuten lang. Ansonsten scheuchte sie
Fotografen zur Seite und maßregelte Frager aus dem Medienpublikum.
Dieser Auftritt war einer Attitüde auch erwartbar und gleichwohl eine
Unverschämtheit.

Erfahrene Docum

Neue OZ: Kommentar zu Museen / Frauen / Geschichte

Ein Haus reicht nicht

In Bonn gibt es jetzt eine Adresse, an der die Weltgeschichte mit
Blick auf die Frauen erzählt wird. Dazu kann man nur gratulieren. Es
stimmt ja: Frauen wurden in den vergangenen Jahrhunderten
flächendeckend um Einflussmöglichkeiten betrogen. Wo sie sich gegen
alle Widerstände ins Geschehen einbrachten, ist ihr Beitrag oft nicht
wahrgenommen worden. Dieser Geschichte der Unterschätzung eine
weibliche Leistungsschau entgegenzusetzen hat alle

Rudolf Kalvach im Leopold Museum: Künstler zwischen Jugendstil und Expressionismus – BILD

Das Leopold Museum feiert die Wiederentdeckung von
Rudolf Kalvach (1883-1932) Mit der bisher umfassendsten Ausstellung
zur Werk des Wiener Künstlers. Die Schau "Fantastisch! Rudolf
Kalvach. Wien und Triest um 1900" gibt mit 250 Objekten Einblick in
das vielfältige Schaffen Kalvachs und präsentiert ein Oeuvre an der
Schnittstelle von Jugendstil und Expressionismus.

Zwtl.: Natter: "Interessanter Ton im Konzert des Wien um 1900"

Für Leopold Museum-Dir

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu Wagner: „Unnötige Provokation“

Daniel Barenboim ist nicht nur Dirigent von
internationalem Rang, sondern auch ein aktiver Versöhner. Seit langem
setzt er sich für eine Annäherung der verfeindeten Gruppen im
Nahostkonflikt ein. Und Barenboim, 1942 als Enkel russischer Juden in
Argentinien geboren, schätzt Wagners Musik. Und plädiert dafür, Werk
und Ideologie zu trennen. Dass das nicht jedem möglich ist, verlangt
Respekt. Überlebende der Shoa können Künstlertum und politisch

Neue OZ: Kommentar zu Israel / Deutschland / Musik

Vermintes Terrain

Das Ende vom Wagner-Traum in Israel kommt nicht überraschend.
Jonathan Livny, der Vorsitzende der israelischen Wagner-Gesellschaft,
wusste um die Proteste, die ihm wegen seines Wagnerkonzerts
entgegenschlagen würden. Vielleicht hat er die Dimension des
Entrüstungssturmes unterschätzt. Dass die Universität mit
fadenscheinigen Argumenten aussteigt, zeigt indes nur, wie vermint
das Terrain Wagner in Israel immer noch ist.

Daniel Barenboim hat

tz München: Das Ende von Gottschalk live: Mitleid ist nicht angebracht

Fast könnte man Mitleid haben mit Thomas
Gottschalk. Nur gut vier Monate nach dem Start seiner
ARD-Vorabendshow ist er schon wieder weg vom Fenster. Das Erste hat
seine Sendung eingestellt, mangels Erfolg. Und nun sitzt er da, der
einstige Show-Titan, der König der deutschen Fernsehunterhaltung, und
ist enttäuscht und frustriert und an manchen Tagen stinksauer. Vor
allem, weil er eine andere Sendung machen wollte als die, die am Ende
über die Bildschirme lief. Warum Gott

Friedrich. Ein Psychodrama / 3sat-Dokumentation beschäftigt sich zum 300. Geburtstag mit dem Seelenleben des preußischen Königs

Sonntag, 10. Juni 2012, ab 20.15 Uhr

Erstausstrahlung

Friedrich II. (1712 – 1786) wird vieles nachgesagt, er wurde schon
zu Lebzeiten "der Große" genannt. Sein eigener Vater drohte ihm mit
Hinrichtung und sperrte ihn ein. Er war gefeierter Feldherr,
Schöngeist, Philosoph und verehrt als derjenige, der Preußen zu Macht
und Glanz verholfen hat. Doch was von alledem ist Mythos und was
Wahrheit? Die 3sat-Dokumentation "Friedrich. Ein Psychodrama" st&ou

KUNST&WISSENSCHAFT oder WIE KUNST WISSEN SCHAFFT

Dass das MCI Management Center Innsbruck eine
besonders kreative Hochschule ist, hat es schon vielfach unter Beweis
gestellt. Laufende Spitzenplätze in Umfragen, Rankings und
Auszeichnungen bestätigen die hervorragende Position in der
internationalen Hochschullandschaft. Im Vordergrund stehen höchste
Qualität der Lehre, weltweite Vernetzung mit renommierten
Universitäten, hohe Praxisorientierung und Wirtschaftsnähe. Zudem
bietet das MCI seinen Studierenden und Absol

Kölner Stadt-Anzeiger: Der englische Autor Nick Hornby erwartet Podolski als großen Arsenal-Star und erwartet den EM-Titel für Deutschland

Köln. Der englische Bestseller-Autor Nick Hornby
traut Lukas Podolksi den großen Durchbruch in der englischen Premier
League zu. Hornby ist leidenschaftlicher Fan des FC Arsenal, für den
Podolski mit Beginn der neuen Saison spielen wird. Er könne "der
größte Arsenal- und Hauptstadt-Star werden. Und damit unser Held,"
sagte Hornby im Interview mit dem "Kölner Stadt-Anzeiger"
(Dienstag-Ausgabe). Hornby betonte, dass er sehr gut einsc