Am heutigen Montag beginnen die szenischen
Dreharbeiten zum ARD-Dokudrama "George". Im Mittelpunkt des Films,
der von teamWorx im Auftrag des SWR (Federführung), WDR, RBB, NDR und
ARTE produziert wird, stehen die letzten Lebensjahre Heinrich
Georges. Dabei befasst sich "George" intensiv mit dem Thema der
Schuld und Verantwortung des Künstlers in der Diktatur. In
dokumentarischen Archiv-Aufnahmen, Interviews und Spielszenen nähert
sich das Dokudrama dem &q
Sie sind Künstler die Belgier, das hat sich längst
herumgesprochen. Künstler im wahren Sinne des Wortes aber auch
Lebenskünstler.
Nicht von ungefähr zieht es alljährlich sieben Millionen Touristen
in das kleine Land. Dieser Film erzählt Geschichten, die Besucher
erleben können und blickt hinter die Kulissen.
Natürlich geht es um Bier, Fritten und Pralinen – aber auch um
Comics, von Belgiern auf Papier und Häuserwände gebannt, um
Mit dieser Wahl macht niemand etwas falsch. Und genau darum dürfte
es auch gegangen sein bei der Entscheidung, Jürgen Habermas den
Heinrich-Heine-Preis zuzuerkennen. Denn der einstige Vordenker der
Linken ist aus dem Schatten seiner Lehrer und Überväter Horkheimer
und Adorno längst herausgetreten. Habermas– Konzept vom
herrschaftsfreien Diskurs lieferte das passgenaue Konzept einer
Demokratie, die mehr auf Konsens als auf Konflik
Nachbericht zum Schmiedetreffen in Thalmannsfeld,
eine Kulturveranstaltung im ländlichen Mittelfranken fand bayernweite Beachtung.
Vom 15.8. bis 19.8.12 zeigten 10 Kunstschmiede Ihr Können.
Berichterstattung am 16.7. in BR 3 , Franken und Abendschau
Mit ihrem pinkfarbenen Bein avancierte Hundedame "Human" zum
Signet einer Documenta, die den Menschen gründlich relativiert hat,
indem sie Natur zum Teil einer Kunstausstellung machte. In der
Karlsaue hat "Human" noch bis morgen ihren Einsatz. Danach kommt die
Farbe wieder ab, und dann soll die rein weiße Hündin ihr Leben nach
dem Status als Star inkognito weiterführen. Wie unberührt von dieser
Erfahrung &qu
Rund 450 Gäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und
Medien folgten am Donnerstag (13.9.2012) der Einladung zum neunten
ARD-Hauptstadttreff. Zu ihnen zählten Bundeskanzlerin Angela Merkel,
Bundeswirtschaftsminister Philip Rösler, Kulturstaatsminister Bernd
Neumann, Filmproduzentin Regina Ziegler und Klaus Staeck, Präsident
der Akademie der Künste.
Die Gastgeberrolle im ARD-Hauptstadtstudio in der Wilhelmstraße in
Berlin-Mitte übernahmen traditionell Dag
Arm, aber sexy: Mit diesem Etikett kokettierte Berlin jahrelang,
auch im Kunstbetrieb. Billige Ateliermieten sorgen für Zustrom von
Künstlern, eine trubelige Galerienszene garantiert Unterhaltungswert.
Berlin bietet eines der schönsten Schaufenster der Kunst weltweit.
Doch was nützt das, wenn zu wenige Sammler kaufen und viele Künstler
frustriert sind? Mancher Akteur der Kunstszene kehrt inzwischen der
deutschen Hauptstadt den R&u
Die alte Frau beschimpft das Publikum in der
Messehalle, sie bestohlen zu haben. Wütend spuckt sie auf den Teppich
zwischen den Stuhlreihen. Dann schlüpft sie aus ihrer Rolle – und
erklärt, wie diese Krisensituation in einem Pflegeheim entspannt
werden könnte: eine typische Szene aus einem Workshop der
Demenzexpertin Naomi Feil. In diesem Jahr wird die Verfechterin eines
würdevollen Umgangs mit desorientierten Senioren 80 Jahre alt und
füllt immer noch Hallen m
Es ist richtig, auf die Gefahr weiterer Kostenexplosionen bei der
Elbphilharmonie hinzuweisen, wer will noch einmal 175 Millionen mehr
für den Bau verantworten? Gleichzeitig ist es billig, diesen Umstand
zum Spielball parteipolitischen Kalküls zu machen.
Wie ein steuerloses Containerschiff trudelt die Elbphilharmonie
dahin. Dabei ist es völlig egal, wer im Senat das Sagen hat: Das
Gezänk mit der Baufirma Hochtief blieb ohne Kons
Es war noch nie so leicht, zu schwer zu sein. Wer
durch eine Fußgängerzone schlendert, gerät von einer Döner- oder
Backduftschwade in die nächste, die werden ja nicht ohne Absicht auf
die Passanten geblasen. Überhaupt: Bis zum nächsten Lebensmittel sind
es selten mehr als ein paar Meter. Und selbst die lassen sich oft im
Aufzug zurücklegen oder auf der Rolltreppe. Wir brauchen immer
weniger körperliche Energie, um unseren Alltag zu bewältig