8,21 Millionen Zuschauer haben Sonnabendabend (18.
Mai) das Finale des Eurovision Song Contests im Ersten verfolgt.
Besonders beim jungen TV-Publikum konnte die Show aus Malmö punkten:
Bei den 14- bis 49-Jährigen lag der Marktanteil bei 42,6 Prozent
(4,25 Millionen Zuschauer), bei den 14- bis 29-Jährigen sogar bei
44,1 Prozent (1,15 Millionen). Insgesamt betrug der Marktanteil 34
Prozent. In der Spitze – bei Cascadas Auftritt – waren 9,43 Millionen
Zuschauer dabei. Das Erste
In einer feierlichen Gala wurde am Freitagabend,
17. Mai 2013, im Münchner Prinzregententheater zum 25. Mal der
Bayerische Fernsehpreis verliehen. Der Blaue Panther gilt als einer
der renommiertesten Preise im deutschen Fernsehen und wird seit 1989
für herausragende Leistungen von Fernsehschaffenden vor und hinter
der Kamera verliehen.
Nadja Uhl erhielt als beste Schauspielerin in der Kategorie
"Fernsehfilm" den Blauen Panther. Sie wurde für ihre Rolle der
Erm
Ob nach diesem Gerichtsentscheid auch Joseph Beuys aufgeatmet
hätte? Sicher, die Frage ist pure Spekulation. Aber Beuys war nicht
nur Künstler, er war auch ein Medienprofi, der um seine Wirkung
wusste, sein Bild in der Öffentlichkeit beinahe so sorgfältig
arrangierte wie seine Werke. Hätte er etwas dagegen haben sollen,
dass ein Museum Fotos von einer seiner berühmten Performances zeigt?
Sicher nicht.
Seit Jahrzehnten wird der Eurovision Song
Contest regelmäßig totgesagt – und erfindet sich jedes Jahr neu. Mal
galt die Show als zu altbacken, um neue Anhänger zu finden – dann als
zu abgedreht für die eingefleischten Fans. Mal waren die Lieder
angeblich zu eintönig, dann war die Auswahl ein gar zu wildes
Durcheinander. Immer aber regte sich irgendjemand über irgendetwas
auf: über die Kostüme, über die Texte, über die Lieder, über die
Schlagersänger Heino (74) kündigt an, weitere Alben
mit Cover-Versionen von aktuellen Rock- und Popliedern aufzunehmen.
Dies sagte er in einem Interview der Wochenendbeilage der
WAZ-Mediengruppe. "Von Cro gibt es zum Beispiel das Lied ,Einmal um
die Welt–. Also überlege ich, soll ich das jetzt machen oder nicht."
Dass er seinem Publikum mit seinem Album "Mit freundlichen Grüßen"
eine Verjüngungskur gegönnt habe, begrüßt er
Die Bayreuther Festspiel-Leiterin Katharina Wagner
wird den Nachlass ihres Vaters Wolfgang Wagner dem Bayerischen
Hauptstaatsarchiv überantworten und damit einer Aufarbeitung der
Familiengeschichte in der NS-Zeit zugänglich. Dem Berliner
"Tagesspiegel" (Sonntagausgabe) sagte sie, sie wolle dies "zeitnah"
tun, "dadurch wird der Forschung der Zugang zu diesem Material
ermöglicht".
Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspie
VADUZ – Nach der erfolgreichen Kooperation der
beiden Liechtensteinischen Institutionen im Rahmen des
Museumswettbewerbs "Du bisch dra" konnte in den letzten Monaten ein
studentisches Forschungsprojekt realisiert werden: Eine Augmented
Reality Applikation für die Ausstellung "Matheliebe".
Im Rahmen seiner Bachelor-Thesis führte Peter Sommerauer,
Studierender der Wirtschaftsinformatik an der Uni Liechtenstein, im
Zeitraum vom 17. März bis 7. April 2013
Ist das nun verrückt, übergeschnappt oder – gemessen an all dem
Elend auf dieser Welt – sogar unanständig? Christie–s Auktionsrekord
verschiebt gleich mehrere Fabelwerte so deutlich nach oben, dass auch
abgebrühte Beobachter der Szene in Ekstase geraten müssen. Dabei
waren Auktionsrekorde zuletzt zur lässig durchgewinkten
Nachrichtenroutine geworden. Und jetzt das. Unglaublich.
Dabei wirft der Rekord Fragen auf. Darf wirklich so viel
Ein künstlicher Embryo, aus dem Stammzellen
gewonnen werden können, ist beängstigend. Ethiker, Politiker und
Theologen lehnen so etwas ab. Damit haben sie recht – weswegen
hierzulande Gesetze gelten, die solcherart Forschung verbieten.
Künstliche Menschen dürfen nicht probiert werden, egal für welchen
Zweck.
Bleibt ein Problem: Stammzellen könnten irgendwann Krankheiten wie
Parkinson oder Krebs heilen. Bisher mussten für die Gewinnung der
Zellen
NDR, WDR, MDR/ARTE, SRF, TVP und Filmakademie
Baden-Württemberg sind die Gewinner
Acht europäische Radio- und Fernsehprogramme sind am
Donnerstagabend (16.5.) in Berlin mit dem renommierten CIVIS
Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt ausgezeichnet
worden. Dreimal ging der mit 3.000 Euro pro Kategorie dotierte Preis
an Produktionen des NDR, zweimal an den WDR sowie je einmal an TVP
(Polen), SRF (Schweiz), MDR/ARTE und die Filmakademie
Baden-Württemberg