Seit Mittwoch ist Werder Bremen nur noch ein
normaler Fußballverein, ohne seinen stoischen, nachdenklichen, in
guten Momenten auch gewitzten Dino im Trainingsanzug, ohne den
Rekordmann der Bundesliga, ohne Thomas Schaaf.
Vorwerfen kann man das Werder, einem Klub, der Trainertreue quasi
erfunden hat, kaum. Schaaf hatte genug Chancen, sein Team aus dem
Mittelmaß zu führen, er nutzte sie nicht: die Plätze 13, 9 und 14
zuletzt sind dem Champions-League-verwöhnten
Einerseits schuf Wolfgang Amadeus Mozart die göttlichste Musik,
die man sich vorstellen kann. Andererseits erfreute er sich bübisch
an verbalen Ferkeleien – die Brust des Götterknaben beherbergte ganz
offensichtlich zwei Seelen. Das macht ihn sehr menschlich: Streben
nicht auch wir nach dem Schönen, Edlen und freuen uns insgeheim am
Schund? Fernsehredakteure wissen das ganz genau und erfinden deshalb
Schrott-Formate wie das "Dschungelcamp" –
Am 22. Mai 2013 wäre er 200 Jahre alt
geworden: SWR2 und das SWR Fernsehen würdigen den 200. Geburtstag
Richard Wagners im Mai und Juni mit rund 20 Opern, Konzerten,
Gesprächen und Essays und einer "Langen Richard Wagner Nacht" vom 29.
auf den 30. Mai 2013 von 22 Uhr bis 2.30 Uhr. Welche Spannungen der
Dramatiker und Komponist mit dem Universalanspruch heute noch
auslöst, ist das Thema von "SWR2 Zur Person" am 19. Mai um 15.05 Uhr,
in der Musiker und
Wissenschaftler der Universitäten Bonn und
Regensburg haben eine Methode entwickelt, um die Fettverbrennung bei
Mäusen anzukurbeln. Die Tiere produzierten daraufhin mehr gutes
braunes Fettgewebe und wandelten sogar weiße in braune Fettzellen um,
berichtet die "Mittelbayerische Zeitung" (Donnerstag). "Damit können
möglicherweise überflüssige Pfunde einfach abgeschmolzen und
Fettleibigkeit bekämpft werden", sagte Prof. Dr. Alexander
Für Fans wie ferne Beobachter war die Nachricht
kaum zu fassen: Ausgerechnet Angelina Jolie, diese sinnliche Ikone,
diese bewunderte Vielfachmutter, ließ sich bewusst eines Teils ihrer
Weiblichkeit berauben: Chirurgen entfernten ihre Brüste und
rekonstruierten sie mit Hilfe von Implantaten. Jolies Motiv für
diesen ebenso radikalen wie mutigen Akt: Todesangst. Der
Hollywoodstar hat ein erblich bedingtes hohes Krebsrisiko und wollte
einer Erkrankung zuvorkommen, die &qu
Die Königin der Fantasy-Romane J. K. Rowling hat es mit ihrer
Marketing-Strategie zum Roman "Ein plötzlicher Todesfall" vorgemacht.
Der König des Mystik-Thrillers Dan Brown zog nun mit "Inferno" nach:
Sein Verlag ließ die Übersetzer wochenlang abgeschirmt von der
Außenwelt wie in einem Bunker arbeiten. Sie durften weder Handys noch
andere Kommunikationsgeräte benutzen; Journalisten bekamen den Roman
Keine Krankheit wird von so vielen Frauen gefürchtet wie
Brustkrebs. Kein Wunder, denn jedes Jahr sterben nach Angaben der
Weltgesundheitsorganisation weltweit 458 000 Frauen daran. In
Deutschland zählt Brustkrebs neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den
häufigsten Todesursachen. Besonders schlimm ist für viele betroffene
Frauen, dass sie oft durch die Erkrankung einen Körperteil verlieren,
der für sie das Symbol ihrer Weiblichkeit ist:
Es gab Zeiten, da gewann in der Formel 1 der
Schnellere. Später war es allzu oft der Reichere (genauer: der, der
fürs bestbemittelte Team Gas gab).
Es gab Zeiten, da war das mit den Reifen simpel: Die weicheren
boten Haftung, die härteren versprachen Laufleistung. Dann kam der
Gedanke, aus Kalkül unberechenbar zu machen, was die Pirelli-Werke
verließ: Cleveres Taktieren war als Sieger-Qualität gefragter denn
je.
Man könnte es sich einfach machen: Gewonnen hat
Deutschlands Eishockey-Auswahl gegen Österreich, Lettland und
Frankreich – den 15., den Elften und den 14. der Weltrangliste.
Pflichtsiege also für den Zehnten. Man könnte auch sagen, dass es
gegen die Großen der Gruppe – Russland, die USA, Finnland und die
Slowakei – wieder mal nicht gereicht hat. Dass das Viertelfinale
verpasst wurde.
Könnte man. Legitim allerdings ist auch die Sicht der Dinge, die
Bundest
"Dieser Eingriff birgt andere Risiken – die von
Jolie verschwiegen werden. So warnen Experten unter anderem vor
psychischen Belastungen: Frauen empfinden den Verlust der Brust als
Verlust ihrer Weiblichkeit. Jolie taugt deshalb kaum zum
Aushängeschild der Krebsvorsorge. Auf die Alternativen zu einer
Brustentfernung weist sie nicht hin: Inzwischen ist die Medizin so
weit, dass Brustkrebs – wenn er frühzeitig erkannt wird – zu 90
Prozent heilbar ist. Zusätzlich zu ihrem