Georg-Büchner-Abend in 3sat mit einer neuen Dokumentation zum 200. Geburtstag des Schriftstellers und dem Theaterfilm „Woyzeck“ mit Tom Schilling und Nora von Waldstätten

Samstag, 19. Oktober 2013, ab 21.15 Uhr, 3sat

Nur 23 Jahre und vier Monate wurde der Dramatiker, politische
Aktivist und Naturwissenschaftler Georg Büchner alt. Sein Lebenswerk
entstand in lediglich drei Jahren. Und doch begann mit Georg Büchner
eine neue Zeitrechnung in der Literaturgeschichte. 3sat feiert den
200. Geburtstag des politischen Poeten, der auch noch heute ein
Zeitgenosse zu sein scheint, mit einer neuen Dokumentation.

Büchner privat, Büchner, der p

Die Schönheit der Arktis kommt nach Deutschland / Greenpeace zeigt eine Multivisionstour über 14 nahezu unberührte Lebensräume / Gleichzeitig sind 30 Umweltschützer weiter in Russland in Haft

Menschen in ganz Deutschland können demnächst die
Schönheit der Arktis bewundern. Ab Ende Oktober tourt der
Greenpeace-Fotograf Markus Mauthe mit seiner neuen Multivisionsshow
"Naturwunder Erde" durch die Bundesrepublik. Zweieinhalb Jahre lang
hat der Fotograf für die Show 14 verschiedene vom Menschen noch fast
unberührte Lebensräume der Erde aufgesucht. Entstanden sind dabei
einzigartige Bilder, die die atemberaubende und zugleich fragile
Vielfalt

Neue OZ: Kommentar zu USA / Kunst / Auktionen

Kult der Käuflichkeit

Manchmal sind Luxuskarossen wie Kunstwerke, sie beeindrucken als
noble Solitäre und sind doch käufliche Dutzendware. Bei Warhols
Mercedes-Bild fallen diese Aspekte buchstäblich in eins. Der
Pop-Art-Klassiker hatte nicht erst mit diesem Bild die
Serienfertigung des Automobilbaus zum Prinzip seiner Kunst gemacht.
Das originale Bild ist selbst wieder nur Teil einer Serie der
Siebdrucke. Typisch Warhol. Und typisch Pop.

Deshalb erscheint es jet

Neue OZ: Kommentar zu Friedenspreis

Chronistin schmerzhafter Wirklichkeit

Jetzt hat Swetlana Alexijewitsch mit dem Friedenspreis des
Deutschen Buchhandels jenen hochkarätigen Preis erhalten, der genauer
und definierter zu ihrer Art zu schreiben passt als der in seinen
Kriterien stets leicht diffuse Literatur-Nobelpreis. Frieden,
Menschlichkeit und Völkerverständigung: Diese Anliegen des
Friedenspreises sprechen auch in den Büchern der weißrussischen
Schriftstellerin eine beredte Sprache.

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Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Friedenspreis des Buchhandels für Swetlana Alexijewitsch Ein mutiges Vorbild STEFAN BRAMS

Die weißrussische Autorin Swetlana Alexijewitsch
tut etwas sehr einfaches: Sie leiht den Menschen, die keine Stimme
haben, ihr Ohr. Und formt aus ihren Worten eine ungeheuer kraftvolle
Literatur. Literatur, die das zu Gehör bringt, was die Mächtigen am
liebsten verschweigen würden: das Elend der Strahlenopfer nach der
Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, die unzähligen Opfer beim Krieg
in Afghanistan, die Rolle der Frauen in der Roten Armee im Zweiten
Weltkrieg und

Badische Neueste Nachrichten: Gestrandet in Thüringen

Seit Beginn der Euro-Krise halten die Spanier
die Deutschen möglicherweise für etwas eigennützig, sie trauen ihnen
ansonsten aber nur Gutes zu. Gebildet, fleißig und wohlorganisiert,
das sind die Eigenschaften, die die Spanier den Deutschen
zuschreiben. Sie glauben sogar, dass die Züge in Deutschland immer
pünktlich seien, so wenig kennen sie das Land. Eine Gruppe von 128
jungen Spaniern hat jetzt in Thüringen einen Teil der Wirklichkeit
kennengelernt.

Neue OZ: Kommentar zu El Lissitzky

Zeugen des Unrechts

Das Sprengel-Museum erhält mit dem Nachlass des Konstruktivisten
El Lissitzky nicht nur Objekte für die Sammlung. Der Nachlass
transportiert auch eine düstere Geschichte. Und die handelt von
Künstlern, die von Diktaturen unterdrückt und verfolgt wurden. Dabei
zerbrachen nicht nur Biografien und Schicksale. Damals zerschellten
auch Lebenswerke. Die versprengten, geraubten, verscherbelten und
angeeigneten Kunstwerke selbst berichten bis heute

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zur Frankfurter Buchmesse: Ausgeschlafen von Susanne Wiedamann

Erst war der Schock, dann hat sich die
Buchbranche einige Jahre die Wunden geleckt, und jetzt? Nachdem die
Geburt des E-Books halbwegs vergeben ist, ist es auch schon fast
wieder vergessen. Keine drei Prozent Marktanteil am nationalen
Buchmarkt für das E-Book: Wen soll das aufregen?!, winken viele ab.
Ideengeber wie Volker Oppmann, Frithjof Klepp, all die vielen
Startup-Unternehmen, die sich hier auf der Frankfurter Buchmesse
präsentieren, aber auch junge Verleger wie Zoë B

Südwest Presse: Südwest Presse Ulm, KOMMENTAR zu BILDUNG Ausgabe vom 12.10.2013

Südwest Presse Ulm, KOMMENTAR zu BILDUNG Ausgabe vom
12.10.2013 Die Mathematik – vielen Schülern ist sie ein Graus. Dass
auch zahllose Eltern des Prozentrechnens nicht mächtig sind, förderte
diese Woche die Pisa-Studie für Erwachsene zu Tage. Die Stiftung
Rechnen wiederum hat unlängst herausgefunden, dass fast 30 Prozent
der Schüler hierzulande Nachhilfe in diesem Fach bräuchten. Die
Mehrheit davon dürfte im Westen der Republik sitzen. Denn der

Stuttgarter Zeitung: Iris Berben: Ich traue Rosa Roth jetzt schon nach

Die Schauspielerin Iris Berben, die an diesem
Samstag zum letzten Mal die ZDF-Kommissarin Rosa Roth in der
gleichnamigen Krimiserie spielt ("Rosa Roth: Der Schuss"), bedauert
ihre Entscheidung nicht, diese Rolle an den Nagel zu hängen. "Ich
wollte den Zeitpunkt für das Ende selber bestimmen und nicht darauf
warten, dass er für mich bestimmt wird", sagte die 63-Jährige im
Interview mit der Stuttgarter Zeitung (Samstagausgabe).

Dennoch, so Berben,