Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung in Frankfurt (Oder) schreibt zum Literatur-Nobelpreis für Alice Munro:

Hierzulande gelten Kurzgeschichten bei den
Verlagen als eher unbeliebtes Genre. Weil die Leser das angeblich
nicht so mögen. Warum das so sein soll, hat allerdings bis jetzt
niemand schlüssig erklärt. Im Gegenteil ist es ja so, dass zum
Beispiel die Kanadierin Alice Munro auch bei uns eine große
Fangemeinde hat. Die es keineswegs literarisch ungebührlich findet,
wenn eine Autorin auf nur 35 Seiten zu erzählen vermag, wofür andere
500 brauchen. Für

Westdeutsche Zeitung: Immer neue Negativ-Schlagzeilen aus Limburg = von Wibke Busch

Was geht nur in Franz-Peter Tebartz-van Elst
vor? Beobachter können sich angesichts der immer neuen
Negativ-Schlagzeilen aus dem Bistum Limburg und eines verheerenden
Krisenmanagements des Bischofs nur verwundert die Augen reiben. Der
Strafbefehl wegen falscher Versicherung an Eides statt – also wegen
des schwerwiegenden Vorwurfs einer Falschaussage – schlägt dem Fass
den Boden aus. Der offensichtlich beratungsresistente und
realitätsfremde Kirchenmann schadet dabei nicht n

Das 4. Viadrina Kulturmanagement Symposium: „Kunstvermittlung 2.0: Neue Medien und ihre Potenziale“

Das 4. Viadrina Kulturmanagement Symposium: „Kunstvermittlung 2.0: Neue Medien und ihre Potenziale“

Nur noch knapp ein Monat, dann ist es endlich soweit: Am 15. und 16. November 2013 findet das 4. Viadrina Kulturmanagement Symposium der Europa-Universität Viadrina in Kooperation mit der Berlinischen Galerie zum Thema „Kunstvermittlung 2.0: Neue Medien und ihre Potenziale“ statt.

Bis zu 100 Teilnehmer werden erwartet, wenn ausgewiesene Experten aus ganz Deutschland über die Chancen und Risiken Neuer Medien für die Kunstvermittlung diskutieren. Neben Prof. Dr. Birgit Mandel von d

Badische Neueste Nachrichten: Der Kunde ist gefragt

Es ist Fakt: Die Vermittlung von Texten durch
elektronische Medien ist nicht mehr aufzuhalten. Die Lust an ihrer
Nutzung nimmt in immer stärkerem Maße zu. Das ist weder Grund zur
Verzweiflung noch Anlass zu Euphorie. Die Lektüre mit Hilfe von
High-Tech-Geräten bedeutet nicht das Ende der Kultur. Aber es
verwandelt sich die Welt auch nicht in ein demokratisches
Dichter-Paradies, nur weil jede und jeder die Möglichkeit hat, auf
eigene Faust zu publizieren. Die Fran

Neue OZ: Kommentar zu Buchmesse

Konkurrenz belebt das Geschäft

Noch muss man sich durchfragen, bis man die schlecht
ausgeschilderte, neue Veranstaltungsfläche für die Self-Publisher auf
der Frankfurter Buchmesse findet. Dabei kommt diese Wertschätzung
durch ein eigenes Forum schon einer kleinen Revolution in der
deutschen Buchszene gleich. Bis vor Kurzem wurden Autoren, die im
Selbstverlag veröffentlichen, per se belächelt. Und zwar unabhängig
davon, ob sie seit Jahren als profession

Neue OZ: Kommentar zu Buchhandel

Für den Buchhandel

Droht die Herrschaft des Geldes über den Geist? Gottfried
Honnefelder, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels,
malt in ganz düsteren Farben, wenn es um die Zukunft des Buchhandels
geht. Warum hat er trotzdem recht? Weil Buchhandlungen, ähnlich
übrigens wie Kunstgalerien, nicht nur Wirtschaftsunternehmen, sondern
auch Kulturträger sind.

Buchhändler verdienen an Büchern, vermitteln mit ihnen aber auch
Kultu

Schwäbische Zeitung: Der Traum vom eigenen Buch – Kommentar

Menschen, die die längste Zeit ihres Lebens
ohne Computer, Smartphone und iPad ein relativ erfülltes Leben
geführt haben, werden es wohl nie ganz verstehen. Aber unsere Welt
wird von Tag zu Tag digitaler. Es geht nicht mehr darum, ob das gut
oder schlecht ist. Es geht darum, das zu akzeptieren. Auch als
Mensch, der das gedruckte Wort dem elektronischen "Reader" vorzieht,
der eine Freude daran hat, wenn ein Buch in schöner Schrift gesetzt,
delikat illustriert

Westfalenpost: Kritik am katholischen Bischof Tebartz van Elst

Der Bischof sei ein kranker Mann oder ein
raffinierter Betrüger. Ein Satz, der sitzt. Nein, die Aussage stammt
nicht aus der bösen Welt, von der sich seine Bischöfliche Exzellenz
Franz-Peter Tebartz-van Elst verfolgt fühlt. Ein Mitglied aus dem
Vermögensverwaltungsrat des Bischöflichen Stuhls in Limburg empört
sich über die Kostenexplosion des Bischofssitzes auf dem Domhügel um
mehr als das Zehnfache, von 2,5 auf 31 Millionen Euro. Zweifelsfrei,

Einladung zur Pressekonferenz: Greenpeace-Multivisionstour zeigt Schönheit der Arktis / Fotograf dokumentierte zweieinhalb Jahre lang fast unberührte Lebensräume

Einladung zur Pressekonferenz

am Dienstag, 15. Oktober, um 10 Uhr

im Greenpeace-Büro, Hongkongstraße 10, 20457 Hamburg Anmeldung
unter: http://gpurl.de/Anmeldung_NaturwunderPK

Greenpeace-Multivisionstour zeigt Schönheit der Arktis / Fotograf
dokumentierte zweieinhalb Jahre lang fast unberührte Lebensräume /
Greenpeace informiert über die wegen friedlichem Protest für die
Arktis inhaftierten Aktivisten

Sehr geehrte Damen und Herren,

Klim