Südwest Presse: Südwest Presse Ulm, KOMMENTAR zu BILDUNG Ausgabe vom 12.10.2013

Südwest Presse Ulm, KOMMENTAR zu BILDUNG Ausgabe vom
12.10.2013 Die Mathematik – vielen Schülern ist sie ein Graus. Dass
auch zahllose Eltern des Prozentrechnens nicht mächtig sind, förderte
diese Woche die Pisa-Studie für Erwachsene zu Tage. Die Stiftung
Rechnen wiederum hat unlängst herausgefunden, dass fast 30 Prozent
der Schüler hierzulande Nachhilfe in diesem Fach bräuchten. Die
Mehrheit davon dürfte im Westen der Republik sitzen. Denn der

Stuttgarter Zeitung: Iris Berben: Ich traue Rosa Roth jetzt schon nach

Die Schauspielerin Iris Berben, die an diesem
Samstag zum letzten Mal die ZDF-Kommissarin Rosa Roth in der
gleichnamigen Krimiserie spielt ("Rosa Roth: Der Schuss"), bedauert
ihre Entscheidung nicht, diese Rolle an den Nagel zu hängen. "Ich
wollte den Zeitpunkt für das Ende selber bestimmen und nicht darauf
warten, dass er für mich bestimmt wird", sagte die 63-Jährige im
Interview mit der Stuttgarter Zeitung (Samstagausgabe).

Dennoch, so Berben,

Weser-Kurier: Wacken-Organisator: „Wir haben Bock auf Metallica“

Das Wacken-Open-Air in der gleichnamigen Gemeinde
in Schleswig-Holstein wird jedes Jahr im August zu einer Pilgerstätte
für rund 80000 Metal-Fans. 2014 feiert das Festival vom 31. Juli bis
2. August 25-jähriges Bestehen. Nach so langer Zeit könnte man
meinen, dass eine Band wie Metallica bereits des Öfteren Headliner
des Open Airs gewesen wäre. Doch: "So viel ich weiß, sind wir noch
nie eingeladen worden", sagte Metallica-Schlagzeuger Lars Ulric

Eine exquisit besetzte, temporeiche „Fledermaus“ bei der PostFinance Classics Tour 2013 in der Regie von Wolfgang Gratschmaier

Gäbe es auf der Operetten-Bühne eine Champions
League, so wäre diese "Fledermaus" der PostFinance Classics Tour
deren Finalspiel. Auf dem Spielfeld: erstklassige, weltweit gefragte
Sänger – quasi d i e Fledermaus-Besetzung der Wiener Volksoper und
Wiener Staatsoper; ein Traditionsorchester, das schon Johann Strauss
selbst dirigiert hat: die Philharmonie Baden-Baden; ein Dirigent, den
große Häuser wie die Staatsoper Stuttgart, die Boston Grand Opera
sowi

Neue OZ: Neue OZ – Interview Medien mit Helge Schneider, Jazzmusiker, Komiker und Entertainer

Helge Schneider:

Ich vergesse, wer Kind und wer Enkelkind ist

Musiker und Schauspieler würde als "Kommissar 00 Schneider" gerne
Leute aus dem Verkehr ziehen

Osnabrück.- Helge Schneider (58) hat den Durchblick in seiner
Familie verloren. "Ich vergesse manchmal, wer jetzt Kind und wer
Enkelkind ist. Oder überhaupt, ob das meine Kinder sind oder noch
jemand anderes dabeisteht – ich weiß das manchmal nicht", sagte der
Jazzmusiker, Komiker und

Neue OZ: Kommentar zu Literaturnobelpreis

Ein Sieg für die Literatur

Keiner der ewigen Favoriten wie Philip Roth, auch nicht
Paradiesvogel Bob Dylan – die leise, aber wortgewaltige Alice Munro
erhält den Literaturnobelpreis. Das ist ein Sieg für die Literatur
und für die Short Story als einer ihrer gern unterschätzten
Gattungen. Denn dieser Nobelpreis ehrt die Autorin, keine politische
Aktivistin. Der Preis gilt der literarischen Leistung, nicht einem
politisch korrekten Engagement.

Zugleich setzt

Stuttgarter Zeitung: Kommentar zum Blitzmarathon

Wer gedacht hat, es ginge darum, möglichst
vielen Autofahrern ein Bußgeld aus der Tasche zu ziehen, der lag
falsch. Der Blitzmarathon dient nicht der Sühne, sondern der
Prävention. Nicht zu strafen, sondern aufzuklären war die Mission,
für die rund 15 000 Polizisten an 8700 Messstellen in der Republik im
Dauerregen standen. Dass sich Spötter angesichts der geringen Zahl
erwischter Raser zu Wort meldeten, ist der Sache dabei nicht mal
abträglich. Im

Weser-Kurier: Zur Vergabe des Literatur-Nobelpreises an die Kanadierin Alice Munro schreibt der Bremer WESER-KURIER:

Was kümmert es den Baum, wenn sich die Sau daran
reibt, was den Mond, wenn ihn die Wölfe anheulen? Der 82-jährigen
Kanadierin Alice Munro, einer begnadeten Erzählerin und feinsinnigen
Analytikerin von Mutter-Tochter-Konflikten, ist in Stockholm der
Nobelpreis für Literatur zuerkannt worden. Prompt regte sich im
fernen Deutschland eine Gefühlswallung, die man als hengstbissig
bezeichnen könnte. Oder als Fortsetzung der Ignoranz mit maskulinen
Mitteln. &qu

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Suche nach Maddie

Wieder eine neue Spur. Jetzt sucht Scotland Yard
nach einem Verdächtigen, will sogar ein Phantombild zeigen. Erneut
keimt Hoffnung auf bei Kate und Gerry McCann, den Eltern der vor gut
sechs Jahren verschwundenen Maddie. Hoffnung darauf, endlich zu
wissen, was mit ihrer Tochter geschehen ist.

Seit dem Verschwinden im Mai 2007 aus der Urlaubsanlage in
Portugal kämpft das Ehepaar darum, dass das Schicksal Maddies nicht
in Vergessenheit gerät. Die Besessenheit, mit der die M

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Nobelpreis für Literatur

Endlich mal wieder jemand, dessen Texte man
lesen möchte! Mit Vergnügen liest! Herzlichen Glückwunsch zum
Literaturnobelpreis, Mrs. Munro!

Literaturfreunde sind gestern in Jubelschreie ausgebrochen. Nichts
gegen die Preisträger der vergangenen Jahre, aber in den meisten
Fällen bedienen die Geehrten doch einen recht exklusiven Geschmack.
Die Akademie hat sich bei ihren Entscheidungen meistens viel zu sehr
von durchsichtigen politischen Erwägungen leiten lass