Von Asterix lernen heißt siegen lernen – durch
Generationswechsel. Der gallische Vorkämpfer für dörflichen
Republikanismus und fröhliches Römervertrimmen erholt sich jetzt, im
Alter von 54 Jahren, von einer schweren Midlife-Crisis. Kaum haben
nämlich bei dem Kult- Comic zwei neue, jüngere Autoren die
Federführung übernommen, erscheint mit dem heutigen Tag das beste
Heft seit dem Dahinscheiden von René Goscinny, dem einen der beiden
Das großmannssüchtige Gebaren des Bischofs
Franz-Peter Tebartz-van Elst passt nicht zu der Besinnung auf
Bescheidenheit, die der neue Papst der römisch-katholischen Kirche
verordnet. Was noch schwerer wiegt: Das Verhalten des ersten Mannes
im Bistum Limburg war lange schon nicht mehr zusammenzubringen mit
dem Auftrag, den der Herr der Kirche selbst seinen Nachfolgern
hinterlassen hat. Das ist es, was viele Gläubige besonders schmerzt.
Der Kirchenmann hat Mitte und Ma&
Schlagersänger Howard Carpendale (67) fürchtet sich
noch immer vor dem Auftakt einer neuen Tournee. Der "Westdeutschen
Allgemeinen Zeitung" (Donnerstagausgabe) sagte der gebürtige
Südafrikaner: "Das erste Konzert ist immer Horror. Alle Witze gehen
schief, alle Stücke liegen nicht an der richtigen Stelle im
Konzertablauf. Ich habe richtige Visionen von meinen Konzerten, ich
träume den Ablauf am Abend davor. Und merke, da und da gibt es kleine
Feh
Europa – umstritten und zerstritten, ein Kontinent
in der Krise Europa steht vor gewaltigen Herausforderungen und sucht
seinen Platz in einer veränderten Weltordnung. Die Liste der Probleme
ist lang: Die EU driftet ökonomisch auseinander, der Nationalismus
nimmt zu, soziale Leistungen sind kaum noch finanzierbar. Die Bürger
in Griechenland, Spanien und Portugal ächzen unter den Sparmaßnahmen
und blicken mit wachsender Skepsis nach Brüssel. Gleichzeitig
flü
"Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen
Land?" Die wohl bekannteste Frage aus einem deutschen Märchen bildet
am Sonntag, 27. Oktober 2013, 19.30 Uhr, den Auftakt einer neuen
"Terra X"-Reihe. Senta Berger erzählt als erste Moderatorin bei
"Terra X" die erstaunliche und amüsante "Geschichte der Schönheit".
Mit Charme, Klugheit und augenzwinkernder Ironie geht die Grande Dame
des deutschen Films auf
Kann der Konsument heute noch frei entscheiden? Oder ist er eine
Marionette im Spiel der Großkonzerne? Ob im Finanzsektor, in der
Autobranche oder in der Fashionwelt: Wer bestimmt, was wir kaufen und
zu welchem Preis? Am Freitag, 25. Oktober, macht 3sat eine
Marktanalyse der besonderen Art. Das "3sat thema: Die Macht der
Märkte" hinterfragt Steuermechanismen, Manipulationstechniken und
Praktiken der
Das Kulturradio WDR 3 lädt seine Hörerinnen und Hörer
unter dem Motto "Ihr Auftritt bei WDR 3" zum öffentlichen Musizieren
ein. WDR 3 ruft alle Musikliebhaber und Hausmusiker in
Nordrhein-Westfalen auf, ihr Talent zu zeigen und sich für einen
Auftritt im größten Konzertsaal des Landes, im Programm von WDR 3, zu
bewerben.
Mitmachen kann jeder, so WDR 3 Programmchef Prof. Karl Karst:
"Egal, ob man singt oder ein Instrument spielt, allein m
In der nächsten Ausgabe von "Druckfrisch" am
Sonntag, 27. Oktober 2013, um 23.35 Uhr im Ersten trifft Denis Scheck
in Frankfurt den 83-jährigen Philosophen und Historiker Kurt Flasch,
der ihm seine Zweifel am Glauben erklärt. In Rio de Janeiro führt
Scheck ein Gespräch mit der 43-jährigen Lyrikerin Sabine Scho über
ihre Poesie des Zoos.
Kurt Flasch: Warum ich kein Christ bin
Verschwenderische Bischöfe, Missbrauchsskandale an Internate
Das beispiellose Verlags-Drama um Suhrkamp ohne Aussicht weder auf
ein glückliches noch unglückliches Ende erntete zuletzt auch viel
Spott: Das Buchmesse-Magazin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
druckte gar ein Spiel "Wie richte ich einen Verlag zugrunde" zum
Ausschneiden ab. Nun hat die Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz die
Mehrheit der Gläubiger erfolgreich auf ihre Seite gebracht. Doch wird
sich damit wirklich bald die Hoffnung erf&u
Gekaufte Artikel in einem Lexikon – das ist mit
das Schlimmste, was Wikipedia passieren konnte. Es bedeutet einen
Schlag für Wikipedias Glaubwürdigkeit. Soviel zum Ernst der Lage.
Aber in der Vergangenheit haben sowohl die ehrenamtlichen
Administratoren als auch die Mitarbeiter der Wikipedia-Stiftung
bewiesen, dass sie mit solchen Problemen umgehen können. Die
Enzyklopädie war bisher ein erstaunliches Beispiel dafür, dass eine
große Gruppe unbezahlter Experte