Zwei- und vierbeinige Fans aufgepasst: "Die Wiwaldi
Show" (WDR) geht in die dritte Runde! In sechs neuen Folgen lässt
Wiwaldi erneut die Puppen tanzen. Und als Bonus gibt es im Anschluss
noch ein "Best Of" mit den Highlights der ersten drei Staffeln.
Wiwaldi begrüßt seine prominenten Gäste -in der ersten Folge Guido
Cantz und Carolin Kebekus- in seinem Hinterhof-Studio ab 12. Januar
2014. Zu sehen immer sonntags um 23.15 Uhr im WDR Fernsehen .
Der ARD Radio Tatort startet mit der SWR-Produktion
"Wilde Tiere" ab 8. Januar in das erste Krimihalbjahr 2014. Jeden
Monat ist in der beliebten Radioreihe bundesweit ein Fall zu hören,
der auch als Podcast und zum Download zur Verfügung steht.
Auf www.radiotatort.ard.de erfahren Hörerinnen und Hörer neben den
Sendeterminen auch Wissenswertes zu den Fällen und zum
Produktionsteam. Die jeweils aktuelle Ausgabe lässt sich bis vier
Wochen nach der Aus
Alle kennen ihn. Er kommt in der Zeitung, er
kommt im Radio und im Fernsehen vor. Mal wird berichtet, dass er ein
hohes politisches Amt antritt, mal, dass er einen hochdotierten
Trainerjob angedient bekam, mal auch, dass er bei einem Banküberfall
geschnappt wurde. Oft heißt es dann, er sei zwei-, drei- oder auch
vierfacher Familienvater. Ach was, hätte Loriot die Angelegenheit
knapp kommentiert. Und niemand denkt sich etwas Arges. Dabei lohnt es
zweifellos, sich die Wortbil
Ein Fernsehsender wird 30. Und, wen
interessiert–s? Zumal wenn es ein Privatsender ist, dem nicht der
beste Ruf anhaftet: reißerisch, forsch, laut, unseriös. RTL war von
Beginn an nicht der Liebling der deutschen Intelligenz, und es bedarf
keiner hellseherischen Fähigkeiten zu behaupten, der Sender wird es
auch nie werden. Trotzdem, spannend war das schon, als das
Privatfernsehen in den deutschen Wohnzimmern ankam. Nicht 1984 –
damals konnten kaum mehr als 200 000 Haushalt
Kunstsammlungen können Ballast sein. Die Kollektion von Ingvild
Goetz ist das genaue Gegenteil. Sie dokumentiert nicht nur Jahrzehnte
aktueller und spannender Kunstgeschichte, sie wirkt vor allem in ihre
Gegenwart wie ein Kraftwerk der Ideen und Sichtweisen. Das hat nicht
nur mit den Werken, sondern vor allem mit der Sammlerin zu tun.
Ingvild Goetz wirft einen ebenso neugierigen wie kompromisslosen
Blick auf die Kunst. Das zeigt die
Forschung bringt jedes Jahr eine Menge wertvoller Rohdaten hervor.
Und ein Großteil der Arbeiten wird mit öffentlichen Geldern
finanziert. Trotzdem ist es jedem Wissenschaftler bisher selbst
überlassen, wo und wie er seine zum Teil mit erheblichem finanziellen
Aufwand erhobenen Daten speichert. Allgemein verbindliche Regelungen,
wie diese besonders zu schützen oder zentral aufzubewahren seien,
gibt es nicht.
Schon die alten Griechen haben es in ihrer
Philosophie anerkannt: "panta rhei", was bedeutet "alles fließt". In
ganz besonderer Weise gilt dies auch für die Sprache; man nehme sich
nur einmal eine alte Luther-Bibel oder ein gutes Goethe-Gedicht zur
Hand. . .Dass in unserer schnelllebigen Gegenwart
auch die Sprache eine höhere Wandlungsschlagzahl vorlegt, muss da
nicht verwundern. Dennoch verärgert es vor allem jene Menschen, die
Neuverfilmungen, Fortsetzungen, Vorgeschichten
– Hollywoods Studios verlieren sich im ewig Gleichen. Seit Jahren
setzen sie auf "Altbewährtes". Das Kino als Innovationsmotor der
Film- und Fernsehbranche ist längst Geschichte. Seit Jahren
investieren Studios kaum Geld in neue Ideen. Stattdessen wachsen die
Budgets der etablierten Reihen wie "Fluch der Karibik" oder "Fast and
The Furious", die vor allem auf Kinobesucher unter 19 Jahren
zugeschnitten si
Glücklich die Zeiten, als der Fernsehapparat nur
einen Drehknopf für die Wahl zwischen Erstem und ZDF hatte.
Glückliche Zeiten? Oder vielleicht doch auch langweilige Zeiten? Der
Start fürs Privatfernsehen am 1. Januar 1984 jedenfalls fegte zuerst
einmal die gute alte TV-Übersichtlichkeit hinweg: Die "Privaten",
allen voran Sat.1 und RTL, überfluteten das Fernsehvolk nach
tastendem Beginn schon bald mit schierer Masse. Doch das Viele, das
da plö