ERF Medien in Wetzlar gibt der Gospelmusik eigenen
Programmplatz: An jedem ersten Freitag im Monat um 16 Uhr
(Wiederholung 21 Uhr) wird im Radioprogramm ERF Plus die neue
Sendereihe "Gospel-Time" ausgestrahlt. Seit dem Welthit "Oh happy
day" von Edwin Hawkins Ende der 1960er Jahre ist Gospelmusik keine
Nischenerscheinung mehr sondern eine breite Strömung der
zeitgenössischen populären Musik. Darüber hinaus ist in der
kirchlichen Landschaft Gospel zur
Das Klavier ist der Inbegriff bürgerlicher Behaglichkeit.
Gleichzeitig ist das Instrument mit von der Partie, wenn das Kabarett
seine Pfeilspitzen gegen ebendiese Behaglichkeit feuert. Im
Jazzkeller hat es seinen festen Platz und im feinen Konzertsaal
sowieso – der schwarze Kasten sieht sperrig aus und fügt sich doch
flexibel und selbstbewusst in jede Situation. Und trotzdem soll das
Klavier in Gefahr sein?
Besser spät als nie. Die Kunsthalle Wilhelmshaven startet als
Pilotprojekt, was andernorts seit Jahren die Kunstszene bestimmt.
Sammler steuern das Kunstgeschehen mindestens ebenso sehr wie
Kuratoren oder Kritiker. Manche sagen gar, dass es eigentlich die
international operierenden Sammler sind, die bestimmen, welche
Künstler Konjunktur haben oder wie die Kollektionen von Museen
aussehen. Von diesem Geschehen ist die kleine Kunsthalle an der Küste
meh
Ach, wie niedlich. Das gilt für Nachwuchs jeder Art
und hat sozusagen Methode, genannt Kindchenschema. Kleine Elefanten
sind süß, kleine Eisbären possierlich. Aber ganz entzückend sind
Tierkinder, wenn sie aus einem Film von Walt Disney entsprungen zu
sein scheinen. Eisbär Knut hatte einen Zwillingsbruder, der nach
wenigen Tagen starb. Sein Vater war nur ausgeliehen, von einem
anderen Zoo. Die Mutter wollte von Knut nichts wissen. Er musste von
Menschenhand a
"Für mich ist Edward Snowden ein großer Held!
Hoffentlich bleiben die Enthüllungen nicht folgenlos! Es zeigt sich,
dass man den Widerstand gegen skandalöse Praktiken organisieren
muss." Harun Farocki, einer der profiliertesten zeitgenössischen
Dokumentarfilmer und Filmkünstler in Deutschland, stellt sich in
einem Interview mit 3sat auf die Seite des Whistleblowers. Kritische
Reflexionen zu Gesellschaft und Politik, ungewöhnliche Themenwahl,
de
Der österreichische Kabarettist und Schauspieler über seine Form
des Kabaretts, den Katholizismus und den neuen Film
Osnabrück.- Josef Hader (51), Kabarettist und Filmschauspieler,
lehnt es ab, sich auf der Kabarettbühne über Nichtanwesende lustig zu
machen. Stattdessen möchte er, dass sich das Publikum mit sich selbst
auseinandersetzt, sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung"
(Samstagausg
Alexander Pereira hat sein Soll nicht erfüllt. In finanzieller
Hinsicht hat der Intendant mehr versprochen, als er halten konnte:
Das Plus, von dem er noch im Sommer gesprochen hat, hat sich in
Nichts aufgelöst. Seine Finanzmanöver hart am Wind haben ins Desaster
geführt: Mehr Produktionen, mehr Glanz und am Ende – weniger
Guthaben.
Wirft Helga Rabl-Stadler ihm nun den frühzeitigen Weggang an die
Mailänder Scala vor, so ist das
Schade ist das: Wer nicht selbst bei den
Salzburger Festspielen war, hat die seit 2012 herrschende Intendanz
Pereira vor allem als Grabenkampf zwischen dem Wiener Kulturmanager
und dem Salzburger Kuratorium erlebt. Pereira forderte
gebetsmühlenartig eine Anhebung der 1998 ( vor 16 Jahren!)
eingefrorenen Subventionen. Das Kuratorium konterte mit dem Vorwurf
der Kostenexplosion. Das hochkarätige Programm geriet fast in
Vergessenheit. Dabei kann Pereira eine großartige Bilanz
Trash, Talk und was noch? Auf diese Frage zum
30. Geburtstag der Privaten gibt es eine klare Antwort: Druck zu
Erneuerungen. Es hat der Fernsehlandschaft gutgetan, den TV-Markt zu
öffnen. Dass im deutschen Fernsehen heute viel Unsinn ausgestrahlt
wird, muss man eher der Politik ankreiden als den Privaten. Sie
funktionieren nach dem Prinzip "Quote vor Inhalt", das ist im Modell
der Werbefinanzierung angelegt. Die Verantwortung für ein
TV-Programm, das Bürger inform
Anfang des Jahres kommt in London "die Liste"
heraus. "Die Liste" verzeichnet die Bürger, die von der Königin für
besondere Verdienste geehrt werden. 1195 Namen stehen diesmal
darauf. Darunter finden sich die üblichen Berühmtheiten, wie etwa
der Bildhauer Antony Gormley oder der Dirigent Simon Rattle. Aber
auch Unbekanntere wie Julia Slingo vom Wetteramt in London. Wer auf
die Liste kommt, wird von neun Ausschüssen in neun stillen
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