„Weltall.Echse.Mensch.“ – rbb startet 2014 Show mit Comedian Michael Hatzius und seiner Echse

Puppenspieler Michael Hatzius und seine Echse
bekommen beim rbb ihre erste eigene Fernsehshow.
"Weltall.Echse.Mensch." hat im Frühjahr Premiere. Wieder überlässt
der 31-jährige Berliner die Aufmerksamkeit ganz seinem Urvieh:
Gewohnt grantelig und unkorrekt, kommentiert das steinalte Reptil die
Dinge des Lebens. Um große Themen wie "Liebe" und "Glaube" ranken
sich kuriose Erkenntnisse und Erfahrungen. Manchmal überraschen sie
den

Neue OZ: Kommentar zu Verlage / Suhrkamp

Warten auf Widerspruch

Der Plan von Suhrkamp-Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz ist
aufgegangen – vorläufig: Nachdem sie die Gläubiger für das
Sanierungskonzept des Traditionsverlags gewinnen konnte, folgte nun
die Bestätigung dieses Votums durch das Amtsgericht
Berlin-Charlottenburg.

Der Verlegerin ist damit ein wichtiger juristischer Etappensieg
gelungen auf dem Weg, ihren siebenjährigen Machtkampf mit dem
Minderheitsgesellschafter Hans Barlach zu

Weser-Kurier: Der „Weser-Kurier“ (Bremen) kommentiert in seiner Ausgabe vom 16. Januar zum Suhrkamp-Urteil

Gestern billigte ein Berliner Gericht das
Sanierungskonzept – es gibt der jahrelang von ihrem Gegenspieler
gedemütigten Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz endlich wieder
Handlungsspielraum. Die Entscheidung, die eine Umwandlung des Hauses
von einer Kommandit- in eine Aktiengesellschaft für rechtmäßig
befindet, rückt ein gutes Ende der gezielt angestrengten
Suhrkamp-Insolvenz wieder näher. Zudem eröffnet das Urteil Ulla
Unseld-Berkéwicz di

„Kunscht!“ im Mannheimer Hafen Zweite Folge des neuen Kulturmagazin mit Moderator Lars Reichow am Donnerstag, 16. Januar 2014, um 23.15 Uhr im SWR Fernsehen

In der zweiten Folge des neuen Kulturmagazins
"Kunscht!" wandelt Moderator Lars Reichow unter anderem auf den
Spuren Loriots und versucht sich im Mannheimer Hafenviertel als
Streetart-Künstler. Die Themen der Sendung am Donnerstag, 16. Januar
2014, um 23.15 Uhr im SWR Fernsehen:

– Ein Leben ohne Mops ist sinnlos – Loriot neu entdecken
– Mannheim rechnet mit "Sturm" – Calixto Bieito inszeniert
Shakespeare
– Der Stammtisch ist einzigartig – Betrachtunge

WAZ: Klagewelle bei Flugreisenden

Annullierte Flüge, beschädigte Koffer: Flugreisende
beschweren sich in Massen über Ärger mit den Airlines. Innerhalb von
nur zehn Wochen sind bei der Schlichtungsstelle für den öffentlichen
Nahverkehr (SöP) in Berlin knapp 700 Anträge auf Schlichtung
eingegangen. Das teilte die Stelle auf Anfrage der Westdeutschen
Allgemeinen Zeitung (Mittwochausgabe) mit.

Bei zwei Dritteln der Beschwerden sei es um Verspätungen oder
gestrichene Verbindungen

Neue OZ: Kommentar zu Film / The Wolf of Wall Street

Die Börse, das Böse

In der Regel ist die Börse für das Kino zu kompliziert oder zu
langweilig. Wenn es doch mal ein Broker auf die Leinwand schafft,
dann als Schurke. Oliver Stones Finanz-Klassiker etwa macht die "Wall
Street" zum Spielplatz eines menschenverachtenden Zynismus. Der
Dokumentar-Polemiker Michael Moore markiert ein Bankhaus mit gelbem
Band als Tatort und fordert die Manager auf, sich zu stellen.

Aber ist das Kino besser als die Finanzwelt?

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zum Unwort des Jahres: Zweites Warnsignal von Sebastian Heinrich

Horden von Sozialschmarotzern aus Südosteuropa
überfallen unser Land. Dieses Szenario steckt in den Köpfen vieler,
die das Wort "Sozialtourismus" verwenden – oder seinen Sinnverwandten
"Armutszuwanderung". Dass immer neue Fakten und Zahlen diese Angst
völlig entkräften – egal. Deshalb ist es wichtig, dass die
"Gesellschaft für deutsche Sprache" den "Sozialtourismus" zum "Unwort
des Jahres" gekürt hat. Zweck

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum»Unwort des Jahres«

Die selbsternannte Jury aus vier Professoren und
zwei Autoren, die seit 1991 das »Unwort des Jahres« kürt, liegt ganz
gewiss nicht immer daneben. Als sie sich vor zwei Jahren für
»Döner-Morde« entschied, war dies nach der Aufdeckung des
NSU-Skandals die richtige Wahl. Es folgten »Opfer-Abo« (ein Begriff,
den Jörg Kachelmann im Vergewaltigungsprozess benutzte) für das Jahr
2012 und nun »Sozialtourismus« für 2013. G

WAZ: Unwort-Abfuhr löst keine Probleme – Kommentar von Jens Dirksen

Erinnert sich noch jemand an das Unwort des Jahres
2012? Es ist längst vergessen. Das könnten sich die Brandmarker von
der Unwort-Jury als Erfolg auf die Fahne schreiben. Es geht den
Sprachwissenschaftlern ja um eine Entsorgung von Wörtern, die
denunzieren, diskriminieren, Unrecht beschönigen.

Aber mit der Wahl von Jörg Kachelmanns Gerede vom "Opfer-Abo", das
außer ihm nie jemand in den Mund genommen hatte, war das Unwort des
Jahres 2012 von vorn

Thüringische Landeszeitung: „Für das Schreibenlernen gibt es kein Schema F mehr“

Der Direktor des Thüringer Institus für
Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (Thillm), Andreas
Jantowski, hat in einem Interview mit der Thüringischen Landeszeitung
die "Druckschrift-Direktive" für die Thüringer Grundschulen
verteidigt. Der 2010 eingeführte Lehrplan, wonach auf die
Schreibschrift in den ersten beiden Schuljahren verzichtet werden
soll, sei zwar noch nicht evaluiert worden. Doch die Rückmeldungen
von Lehrern best&aum