„Buchpräsentation von „LIES MICH“ in Berlin – ein Roman aus Perspektive der Bücher

sara reichelt stellt ihren neuen Roman "LIES MICH" im Film-Kultur-Cafe in Berlin-Lankwitz vor.

sara reichelt stellt ihren neuen Roman "LIES MICH" im Film-Kultur-Cafe in Berlin-Lankwitz vor.
"Kunscht!" ist das wöchentliche Kulturmagazin
im SWR Fernsehen. Moderator Lars Reichow ist für die Sendung im
Südwesten unterwegs und präsentiert diese in der für ihn typischen
Tonart. Ab Donnerstag, 15. Mai, startet "Kunscht!" nun eine halbe
Stunde früher als bisher. In der ersten Ausgabe um 22.45 Uhr ist das
Kulturmagazin zu Gast bei den Schlossfestspielen in Ludwigsburg –
Lars Reichow gibt hier ausnahmsweise einmal beim Festspielorcheste
Der Videoclip "Look up" hat im Netz eine
Debatte über die "Generation Kopf unten" ausgelöst. Die große Sorge
lautet: Die "Digital Natives" kapseln sich mit ihren Smartphones aus
der "echten" Welt ab und vereinsamen gemeinsam. Eine unbegründete
Angst, die schon oft in der Mediengeschichte diskutiert wurde. Aber
auch wenn Smartphones die Entwicklung von Kindern – nach Einschätzung
von Experten – sogar fördern, bleibt der a
Joseph Moog für Koproduktion mit SWR2 ausgezeichnet
Pianist aus Neustadt/Weinstraße erhält für CD "Scarlatti Illuminated"
den ICMA-Preis / Kooperation mit der SWR2-Landesmusikredaktion
Rheinland-Pfalz und Onyx
Mainz. Joseph Moog, 26-jähriger Pianist aus Neustadt/Weinstraße,
wurde für seine CD "Scarlatti Illuminated", produziert von der
SWR2-Landesmusikredaktion Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem
Londoner Label Onyx, erneut mit
Nachwuchstalent Kristoffer Finn ist der neue
stern-Fotografie-Stipendiat. Die Jury, bestehend aus Art Direktion
und der Leitung der Fotoredaktion, sichtete alle Einreichungen für
das "stern – Junge Fotografie"-Stipendium und entschied sich für
Finn.
In diesem Jahr vergibt die stern-Redaktion unter Federführung der
Art Direktion bereits zum zweiten Mal einen Jahresvertrag an einen
talentierten Nachwuchsfotografen mit abgeschlossener
fotojournalistischer Ausbild
Beeindruckend ist nicht nur, dass zuvor selbst
erzkatholische Länder wie Irland und Italien der schrillen Diva
ebenso die vollen 12 Punkte gaben wie etwa Israel. Millionen Menschen
haben für die alpenländische Andersartige abgestimmt und damit für
einen überwältigenden Triumph der Toleranz gesorgt. Selbst im Osten
des alten Kontinents ging es diesmal offenbar in mehrfacher Hinsicht
um die Wurst – auch als politisches Bekenntnis. Schließlich spielte
die s
Nein, niemand ist gezwungen, Conchita Wurst und ihr
Lied wunderbar zu finden. Auch besteht nicht die allergeringste
Verpflichtung, Travestie als positive Lebensweise zu propagieren.
Aber wenn es zutrifft – und sehr viel spricht dafür -, dass der
Eurovision Song Contest (ESC) in vielerlei Hinsicht ein Abbild der
Bühne ist, die Leben heißt, dann lautet das Fazit für diesen
speziellen ESC 2014: ja, sehr aufschlussreich. Mit Inhalt – was nur
wenige Shows von sich behaupte
Homosexuell ist Conchita Wurst, trägt Vollbart zum
Abendkleid und hat so den Eurovision Song Contest für Österreich
gewonnen. Seitdem ist von "neuer Toleranz" in Europa die Rede und
einem "Schlag ins Gesicht aller Schwulenhasser". Alles Blödsinn. Es
gab ja schon mal einen ähnlichen Fall. 1998, als die transsexuelle
Sängerin Dana International aus Israel siegte, waren ähnliche
Hoffnungen zu hören. Erfüllt haben sie sich nicht.
Jaja, schon klar: Zumindest in Deutschland ist
der Muttertag vor allem des Blumenhandels höchster Festtag. Aber
deswegen ist die Idee ja nicht falsch, wenigstens einen Tag im Jahr
Frauen in den Mittelpunkt zu rücken, die eine herausragend wichtige
Rolle ausfüllen. Denn jeder Mensch, der mit seiner Mutter aufwächst,
wird von ihr geprägt. Egal, ob er sie später liebt oder hasst – das
Verhältnis zu ihr bleibt einmalig. Es lässt sich nicht kopieren. Das
Edgar Reitz– Film "Die andere Heimat – Chronik
einer Sehnsucht" war der große Gewinner des gestrigen Filmpreises,
den Das Erste ab 22.45 Uhr zeitversetzt übertrug. Drei Lolas gingen
an das bewegende und kunstvolle Filmepos in schwarz weiß, eine
Koproduktion von ARD Degeto, BR und WDR/ARTE. Der Film gewann die
goldene Lola für den programmfüllenden Spielfilm sowie zwei weitere
Lolas für die beste Regie und das beste Drehbuch.
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