WAZ: Nowottny: „Fernsehen nur noch mediale Grundversorgung“

Der ehemalige WDR-Intendant Friedrich Nowottny rät
dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, sich auf sein "Kerngeschäft" zu
beschränken. Im Gespräch mit der "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung"
(WAZ, Freitagausgabe) zählte er ARD, ZDF und die Dritten Programme
dazu. "Arte und 3sat sind Sonderfälle, weil sie auf der
Zusammenarbeit mit Nachbarländern beruhen", fügte Nowottny hinzu.

Er beobachtet einen Wandel in der Medi

„Hollywood war ein großes Puff, und ich war keine gute Hure“ / 3sat zum 100. Geburtstag von George Tabori / Dokumentation von Norbert Busè / Theaterfilm „Mein Kampf“ mit Tom Schilling und Götz George

Samstag, 24. Mai 2014, ab 20.15 Uhr, 3sat
Erstausstrahlung

George Tabori floh vor den Nazis, kokettierte mit Hollywood, um
dann in Deutschland spät zu einem der wichtigsten Theatermacher zu
werden. In Erinnerung an den "Spielmacher", wie sich Tabori selbst
gerne nannte, sendet 3sat zu seinem 100. Geburtstag eine neue
Dokumentation über Taboris Jahre in Amerika sowie den Theaterfilm
"Mein Kampf" nach dem gleichnamigen Stück von George Tabori. Darin
s

WDR 2 Exklusiv: Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi äußert sich erstmals im Radio-Interview

Der Maler Wolfgang Beltracchi ist ein Original mit
vielen Fälschungen. 30 Jahre lang hat der gebürtige Höxter, der in
Geilenkirchen aufwuchs, gut davon gelebt, Werke der größten Maler der
Kunstgeschichte zu kopieren. Rund 300 seiner Bilder wurden für
Millionenbeträge an Kunsthändler und Sammler in aller Welt verkauft.
In den Anfangsjahren half ihm dabei sein belgischer Schwager, später
dann seine zweite Frau Helene.

2010 flog der Schwindel a

neues deutschland: Korrektur: Uwe Timm:»Fälle der sogenannten Arisierung kenne ich aus dem eigenen Bekanntenkreis« (Erscheinungstermin berichtigt)

In der DKP ist er nicht mehr, aber seine Flagge
wehe immer noch »nach Backbord, also nach links», so äußert sich der
Schriftsteller Uwe Timm in einem Interview für die Tageszeitung
»neues deutschland« (Donnerstagausgabe). Was ihn bis heute bewege,
sei der Umgang mit der Nazivergangenheit in der Bundesrepublik.
»Autoritäre, ja faschistische Mentaliäten haben sich lange in der
Justiz, in Polizei und Militär gefunden«. Erst 19

neues deutschland: Haft in Abu Dhabi: Schriftsteller Jörg Albrecht Opfer einer Verwechslung?

Drei Tage saß der Berliner Schriftsteller Jörg
Albrecht in Abu Dhabi in Haft, weil er bei einem Spaziergang die
Botschaften Iraks und Irans fotografiert hatte. Weitere zehn Tage
durfte er das Emirat nicht verlassen, bevor er am Mittwoch nach
Deutschland zurückkehren konnte. Gegenüber der Tageszeitung "neues
deutschland" (Donnerstagausgabe) sagte der 32-Jährige, er habe die
Gebäude fotografiert, weil er "sehr an Architektur und Stadtplanung
int

neues deutschland: Uwe Timm:»Fälle der sogenannten Arisierung kenne ich aus dem eigenen Bekanntenkreis«

In der DKP ist er nicht mehr, aber seine Flagge
wehe immer noch »nach Backbord, also nach links», so äußert sich der
Schriftsteller Uwe Timm in einem Interview für die Tageszeitung
»neues deutschland« (Freitagausgabe). Was ihn bis heute bewege, sei
der Umgang mit der Nazivergangenheit in der Bundesrepublik.
»Autoritäre, ja faschistische Mentaliäten haben sich lange in der
Justiz, in Polizei und Militär gefunden«. Erst 1966,

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Filmfest in Cannes

Die gute Nachricht vorweg: Beim Filmfest in
Cannes, das heute beginnt, werden 35 deutsche Filme gezeigt. Und
jetzt alle wieder hinsetzen: Nicht einer davon läuft im offiziellen
Wettbewerb um die »Goldene Palme« oder auch nur in den ziemlich
ambitionierten, aber ebenso ziemlich unwichtigen Nebenreihen. Die 35
deutschen Filme werden abseits des Festivals gezeigt – von German
Films, dem »nationalen Informations- und Beratungszentrum für den
weltweiten Export deuts

3sat zeigt Tschechows „Onkel Wanja“ vom Theatertreffen Berlin / Inszenierung von Robert Borgmann am Schauspiel Stuttgart / „Starke Stücke“ 2014 in 3sat enden

Samstag, 17. Mai 2014, 20.15 Uhr
Erstausstrahlung

Es ist "ein Stück über Zeit und Licht. Über die Schönheit und die
Flüchtigkeit des Augenblicks", sagt Robert Borgmann über "Onkel
Wanja". Der Regisseur hat am Schauspiel Stuttgart Anton Tschechows
Stück so inszeniert, dass bei aller Schwermütigkeit immer noch Platz
für das Tschechow–sche Augenzwinkern bleibt. "Onkel Wanja"
(Fernsehregie Andreas Morell) ist das l