5,43 Millionen Zuschauer, das entspricht einem
Marktanteil von 18,3 Prozent, sahen gestern Abend Jérôme Enricos
Komödie "Paulette – Die etwas andere Oma". Die originelle Geschichte
mit einem politisch-unkorrekten Humor, einer unaufdringlichen Moral
und der grandiosen Hauptdarstellerin Bernadette Lafont begeisterte
auch das jüngere Publikum: 1,80 Millionen Zuschauer (MA 15,9 Prozent)
in der Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen ließen sich von
&quo
Nun lässt sich der Mauerfall vor 25 Jahren in
seiner Bedeutung niemals bis auf ein Ballspiel hinunterreduzieren.
Aber schon Platz zwei in der Allzeit-Jubelsturm-Hitliste fällt an den
Fußball. Wenn es hupt und trötet, die Menschen in den Straßen
zusammenströmen, unbekannt ineinanderfallen, beim Singen die Tonlage
nicht treffen, Fahnen schwenken oder stundenlang im Kreis fahren,
dann ist die Wahrscheinlichkeit überdurchschnittlich groß, es könne
Sportliche Großereignisse ziehen die Blicke der
Welt auf sich. Was liegt also näher, als seit langem schmorende
Probleme ins Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Bei den Olympischen
Spielen in Peking waren es vor allem Menschenrechtsverletzungen, die
Tibet-Politik des kommunistischen Landes und die Zwangsumsiedlung von
mehr als 1,5 Millionen Menschen wegen der Spiele, die angeprangert
wurden. In Sotchi an der Schwarzmeerküste richteten sich die
Proteste gegen das Vorge
Kommentar zur "Die Studie nennt Kosten von bis
zu 300 Millionen Euro – für eine städtebauliche Neuordnung an
zentraler Stelle der Landeshauptstadt. Darüber zu streiten, lohnt
sich. Denn nicht anders als das zuletzt in den politischen Schatten
geratene Zukunftsquartier Rosensteinviertel thematisiert die Studie
die verlorenen Nord-Süd-Verbindungen zwischen Killesberg und
Degerloch in Stuttgarts Innenstadt. Ein schnelles Aus für die jetzt
angedachte Weiterentwic
Freunde diplomatischer Formulierungen mögen die
Reaktion von heute-journal-Moderator Klaus Kleber auf die
Manipulation des Promi-Rankings im ZDF für unangemessen halten. Aber
sie ist die einzig Richtige: "Idioten". Nach dem gerade erst
aufgeflogenen ADAC-Skandal um manipulierte Wahlen zum Lieblingsauto
der Deutschen und der Tatsache, dass dank sorgfältig recherchierender
Journalisten, aufmerksamer Bürger und Informationsfluss auf allen
Kanälen heute so gu
Nach WM-Sieg: Fanforscher erwartet Ansturm auf
Fußballvereine
Harald Lange: Der Titel wirkt als starker Motor – Authentischer
Auftritt von Merkel und Gauck
Osnabrück.- Nach dem WM-Sieg der deutschen
Fußballnationalmannschaft rät der Leiter des Instituts für
Sportwissenschaft an der Uni Würzburg, Harald Lange, den
Fußballvereinen, sich für einen Ansturm von Nachwuchsspielern zu
rüsten. In einem Gespräch mit der "Neuen Osnabr&
Das ARD Radiofestival startet am Samstag, 19.
Juli, in SWR2 und acht weiteren Kulturprogrammen der ARD in den
Radiosommer. SWR2 steuert im Juli und August sieben Konzerte zum
Programm bei, eines davon live aus Andernach. Am 22. Juli ab 20.05
Uhr beginnt der Abend mit einem Konzert der Schwetzinger SWR
Festspiele: Der 23-jährige Nachwuchspianist Daniil Trifonov aus
Russland interpretiert mit hoher Gestaltungskraft Werke von Debussy,
Chopin und Schumann. Es folgt ein Konzertmitschnitt
"Das Beste genießen" können Hörerinnen und Hörer ab
Samstag, den 19. Juli, im Abendprogramm des Kulturradios WDR 3. Bis
zum 13. September sendet WDR 3 abends das hochkarätige Sommerprogramm
der ARD Kulturradios – und gibt selbst beste Sendungen dazu. "Als
größter ARD-Sender und herausragender Kulturproduzent in
Nordrhein-Westfalen sind wir mit fast 30 Programmstunden beim ARD
Radiofestival vertreten. Dazu gehören erstklassige Konzerte
Hans Sigl: Ich werde sicher nicht im kleinen
Fernsehspiel den Psychopaten spielen
"Bergdoktor" findet gute Komödien reizvoll – Nachhaltige
Erinnerungen an den Zivildienst im Krankenhaus ¬- "Ungeduld hat sich
in Gelassenheit gewandelt"
Osnabrück. Schauspieler Hans Sigl fühlt sich in der Hauptrolle des
ZDF-Quotenhits "Der Bergdoktor" rundum wohl, und macht sich dennoch
Gedanken über die berufliche Zukunft: "Ich bin einfach gl&u
Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender werden
immer unverschämter. Sie produzieren ein unterirdisches Programm. Sie
fordern und erhalten eine Zwangsabgabe für ihren Schrott. Und jetzt
fälscht das ZDF auch noch eine Zuschauerbefragung. Grund: Man peppte
eine inhaltsarme, ideenlose Show mit Gästen auf, die wichtiger
erscheinen sollten, als es ihnen die Befragten hatten zugestehen
wollen. Man muss nicht gleich die Demokratie in den Staub sinken
sehen, bloß wei