Das c/o pop Festival in Köln (20. bis 24. August
2014) steht wieder vor der Tür. Logisch, dass sich Moderatorin Bianca
Hauda zu ihrem Lieblingsfestival etwas Besonderes überlegt hat. In
der Kölner Philharmonie trifft sie die Headlinerin: die dänische
Pianistin und Popsängerin Agnes Obel. Ihr schaut Bianca bei den
Vorbereitungen für das abendliche c/o pop-Konzert über die Schulter.
Vor fast genau einem Jahr erschien Agnes Obels zweites Album
"
Siir Eloglu wird ab Mitte August 2014 als
"Suna Kaya" in der "Lindenstraße" zu sehen sein – eine Rolle, auf die
sich die Schauspielerin sehr gefreut hat. "Suna ist Architektin, sie
ist Türkin, und sie geht selbstbewusst ihren eigenen Weg – da gibt es
viele verschiedene Facetten, und das macht es spannend", sagt die
Wahl-Berlinerin. Spannend ist vor allem, dass "Hans Beimer" (gespielt
von Joachim H. Luger) sich schnell für die attraktive
Da wird Jeff Bezos aber schlimm erschrecken,
wenn ihm Leser jetzt die Meinung sagen – oder? Der Protest der knapp
1000 US-Autoren ist ehrenwert, rührend sogar, aber kaum effizient.
Die schlichte und unschöne Wahrheit ist: Das Monster, das lange auch
von Verlagen gefüttert wurde, hat sich – und zwar auch zugunsten der
Leser, die hier schnell und bequem an Bücher kommen – prächtig
entwickelt. Was glauben die Menschen eigentlich, was ein Unternehmen
tut, wenn es eine
In der Wunschwelt des Online-Buchhändlers Amazon
profitieren alle Leser davon, wenn zumindest E-Books billiger werden:
Verleger und Händler verkaufen mehr Exemplare. Autoren erhalten mehr
Tantiemen und Einfluss. Leser können ihre Bibliothek mit
vergleichsweise geringem Geldeinsatz aufstocken. Doch das gelobte
Leseland, das Amazon-Chef Jeff Bezos gebetsmühlenhaft ausruft, wäre
hart erkauft: Kostenbewusste E-Book-Konsumenten würden durch die
geplante Flatrate, d
Der Kirchenaustritt zwecks Steuerersparnis erfolgt
häufig als letzter Schritt eines schleichenden Entfremdungsprozesses.
Wer mit der Kirche dann nur noch einen bürgerlichen Dienstleister zur
schmucken Begleitung von Lebenswendefeiern verbindet und sich über
Fehltritte des Bodenpersonals ärgert, den wird nicht mehr viel
halten. Wer die Kirche hingegen als eine Gemeinschaft der Glaubenden
wertschätzt, die eine frohe Botschaft und menschliche Nähe
vermittelt, der w
Regisseurin Lola Randl begleitet Stadtmenschen bei
ihrer Erkundungstour durchs Landleben.
Warum lesen junge Menschen begeistert Zeitschriften über das
Landleben, legen mitten in Großstädten Äcker an und suchen Häuser im
Grünen? Es ist die neue Sehnsucht nach dem Leben auf dem Lande!
Immer mehr junge, erfolgreiche Bildungsbürger schwärmen aus in die
deutsche Provinz. Die neue Doku-Serie "Landschwärmer" begleitet
moderne Städt
Menschen, die sich vegan ernähren, haben sich
sehr gut über das Thema informiert. Sie sind oft besonders tierlieb
und lehnen es ab, Tiere zu töten oder auszubeuten. Diese Entscheidung
verdient großen Respekt. Trotzdem dürfen Veganer diese ihren
Haustieren nicht aufzwingen. Ein Mensch kann für sich entscheiden, ob
ihm die vegane Ernährung guttut. Hund oder Katze können das
allerdings nicht. Sie sind von ihren Haltern abhängig. Und die tragen
desha
Gustl Ferdinand Mollath, 57: Ein Mann ohne
Pass, Einkommen und festen Wohnsitz, dafür aber mit einem Anliegen.
Seit dem 7. Juli steht er wieder vor Gericht. In wenigen Tagen wird
das Urteil verkündet. Mollath hatte nur eine Bitte an die Richterin:
Das Urteil solle bitte fair und gut begründet sein. Doch Mollath
kämpft nicht für seine Unschuld, sondern für sein Ansehen. Kaum ein
anderer Fall hat das Vertrauen in die Justiz so stark erschüttert –
und den R
Schauspieler will trotz des Erfolges von "Die große
Volksverarsche" kürzer treten – Umweltschützer räumt ein: "Mein
CO2-Footprint ist eine Katastrophe"
Osnabrück.- Der Schauspieler, Dokumentarfilmer und Buchautor
Hannes Jaenicke will trotz des großen Erfolgs seines Bestsellers "Die
große Volksverarsche" vorläufig kein weiteres Buch auf den Markt
bringen. "So wie ich
Sie verstünde das Interesse, ließ Ex-Kulturministerin
Claudia Schmied unlängst via E-Mail wissen, aber: "Sorry. Kein
Kommentar von meiner Seite. Ich schau nach vorn." Abgesehen von
diesem doch ziemlich unterentwickelten Verständnis von politischer
Verantwortung, winkt dort vorn, wohin sie nun so gern schaut, ein Job
nicht mehr, auf den sie angeblich ziemlich scharf war: Die Chance,
Georg Springers Nachfolgerin in der Burgtheaterholding zu werden, ist
mittlerweile G