ERF startet multimediales Projekt zu „25 Jahre Mauerfall“

Am 9. November 1989 öffnete die DDR überraschend
die Grenzen. ERF Medien (Wetzlar) startet zu diesem Gedenken an den
Mauerfall vor 25 Jahren ein multimediales Projekt in Internet,
Fernsehen, Radio und dem Magazin ANTENNE. Zentrales Element der
Aktion unter dem Motto "Gott kommt in die Geschichte" ist die
Internetseite www.mauerfall.erf.de, die Beiträge aus den drei
Bereichen Radio, Fernsehen und Internet darstellt. Höhepunkt der
Kampagne wird ein Fernseh- und

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar zu wohltätigen Promis: Frage der Effizienz von Thomas Spang

Wie sehr das humanitäre Engagement von Promis
wirklich hilft, bleibt mehr als ungewiss. Glaubt man jüngeren
Studien, strahlen die Stars kaum bis gar nicht auf die vertretenen
Anliegen ab. Befragte können sich nur in seltenen Fällen eindeutig
daran erinnern, wofür sich ein bestimmter Schauspieler, Musiker oder
Regisseur einsetzt. In jedem Fall aber helfen sich Stars mit ihrer
Wohltätigkeit selbst. Öffentliches Geben und Aktivismus trägt zur
Imagepfle

Schwäbische Zeitung: Aus der Komfortzone – Kommentar

Warum verlässt jemand sein Zuhause, seine
Familie, seine Heimat? Warum nimmt Sebastian Vettel mit Ende dieser
Saison Abschied von Red Bull – dem Unternehmen, das einst schon den
Zwölfjährigen gefördert hatte, in dessen Formel-1-Rennstall er 38
seiner 39 Grand-Prix-Siege herausfuhr (den ersten für die Dependance
Toro Rosso) und die Weltmeistertitel 2010, 2011, 2012, 2013? Geld ist
wohl kaum der Antrieb, Sebastian Vettel sollte finanziell ausgesorgt
haben und hä

Westfalenpost: Weltbischofssynode in Rom

Betet auch für mich", hat Papst Franziskus die
Pilger bei seiner Generalaudienz am vergangenen Mittwoch noch
eindringlich ermuntert und dabei ganz sicher auch an die nun
eröffnete Weltbischofssynode gedacht. Denn ihr Verlauf wird ohne
Frage zu einem klerikalen Lackmustest. Schon im Vorfeld der
Versammlung fielen entsprechende Vokabeln wie Weichenstellung,
Richtungsentscheidung, ja, sogar: Krieg der Theologen.Mit
seiner weltweiten Umfrage zum brisanten Themenkomplex rund um

Neue OZ: Interview Medien mit Bettina Michel, Tochter des ehemaligen Fußballmanagers Rudi Assauer

Bettina Michel über das Leben mit ihrem kranken
Vater Rudi Assauer: Wir sind WG-Kumpel

"Es ist für ihn gar nicht mehr wichtig, ob ich sein Kind bin" –
Skurrile Alltagssituationen aus der Welt des Fußballs

Osnabrück.- Bettina Michel, Tochter des ehemaligen Fußballmanagers
und seit Jahren an Demenz erkrankten Rudi Assauer (70), bereut nicht
eine Sekunde, dass sie im Dezember 2011 ihren Vater bei sich
aufgenommen hat und sie ihn seitdem rund um die U

Westfalenpost: Urteil im Wisent-Streit

Das war schon vor der Urteilsverkündung zu
vermuten: Wer auch immer scheinbar in seiner Position gestärkt aus
dem Prozess vor dem Amtsgericht Schmallenberg hervorgehen würde, hat
allenfalls einen Etappensieg errungen. In nächster Instanz wird das
Landgericht Arnsberg entscheiden.Dort wird am Rande möglicherweise auch die Frage
beantwortet, ob es den Sauerländer Waldbesitzern, die der Kläger
letztlich repräsentiert, nur um die Schäden geht, deren

Weser-Kurier: Zum Deutschen Fernsehpreis schreibt Jürgen Beermann:

Helene Fischer lässt grüßen: Als die Ikone des
deutschen Schlagers im Jahr 2013 die Verleihung des "Bambi"
moderierte, beendete sie die Veranstaltung mit dem Versprecher: "Das
war der Echo 2013". Auch der TV-Zuschauer blickt längst nicht mehr
durch. Welcher Preis wird da gerade wofür verliehen? Bambi, Echo,
Goldene Kamera, Grimme-Preis, Goldene Henne, Deutscher Fernsehpreis –
die Liste der TV-Auszeichnungen ist kaum noch überschaubar.
&Uum

junge Welt: Tageszeitung junge Welt im Umbruch

Der 4. Oktober 2014 wird für die Tageszeitung junge
Welt (jW) ein historischer Tag: Nach umfassendem Relaunch erscheint
sie neu gestaltet und strukturiert am Kiosk und im Internet. Ein
modernes System wird die Print- und Onlineproduktion verbinden, die
Redaktionsstruktur wird den neuen Arbeitsabläufen angepasst.

"Relaunch bedeute Neustart", so Chefredakteur Arnold Schölzel im
jW-Wochenendgespräch (Ausgabe vom 4.10.14), "wobei der Begriff in
diesem Fall

WDR beim Deutschen Fernsehpreis 2014: Sinje Irslinger und Gerd Ruge ausgezeichnet

Für ihre Rolle im WDR-Fernsehfilm "Es ist alles in
Ordnung" erhielt Sinje Irslinger den Förderpreis des Deutschen
Fernsehpreises. Der Journalist Gerd Ruge, der den WDR über Jahrzehnte
geprägt hat, erhielt den Ehrenpreis der Stifter. Der Fernsehpreis
wurde am 2. Oktober in Köln vergeben.

Für ihre beeindruckende Darstellung der Sarah im Familiendrama "Es
ist alles in Ordnung" ist Sinje Irslinger (Jahrgang 1996) mit dem
Förderpreis des

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Stärkung des katholischen Ehrenamts

Dass die katholische Kirche nun verstärkt auf
Laien setzt, kann als positives Zeichen gewertet werden. Diese
Entwicklung hätte aber schon nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil
erfolgen müssen, das Mitte der 1960er Jahre mit dem Auftrag zu
pastoraler und ökumenischer Erneuerung einberufen wurde.

Denn wenn die katholische Kirche ehrlich ist, öffnet sie sich
nicht freiwillig: Die Zahl der Mitglieder ist auch im Erzbistum
Paderborn seit Jahren rückläufig.