Westfalen-Blatt: zur Versteigerung von Kunst

Andy Warhol machte aus Kommerz Kunst.
Konsumgüter dienten ihm als Motive für seine Werke, zum Beispiel für
das berühmte Bild mit den Suppendosen von Campbell–s. Jetzt hat der
Casinobetreiber Westspiel – Ironie der Geschichte – aus Warhols Kunst
Kommerz gemacht. Bei der Versteigerung der beiden Werke »Triple
Elvis« und »Four Marlons« hat er gut 120 Millionen Euro erlöst. Der
Vorgang ist einerseits bedauerlich, andererseits aber nur konsequent

Westfalenpost: Versteigerung Warhol-Bilder

Das war wirklich ein dreistes Bubenstück, poltern
die einen, während die anderen davon überzeugt sind, ein treffliches
Geschäft gemacht zu haben: Das in finanzielle Schieflage geratene
NRW-Casino Westspiel hat seinerseits das getan, was es (leider eben
mit offensichtlichen Abstrichen) am besten kann: Es hat mit Geld um
Geld gespielt – und dieses Mal viel Geld gewonnen.Doch
gerade darin besteht die Gefahr: Dass aus diesem einen Mal Methode
wird und klamme Landesunternehm

Weser-Kurier: Kommentar von Alexandra Albrecht zur Warhol-Versteigerung

Etwa 120 Millionen Euro hat die Versteigerung der
beiden Warhol-Siebdrucke bei der Auktion in New York gebracht, noch
mehr als erwartet. Angekauft wurden sie in den Siebzigerjahren für
umgerechnet etwa 200000 Euro. Besser kann man sein Geld nicht
vermehren. Könnte der Fall aus Nordrhein-Westfalen nicht ein gutes
Beispiel sein, wie die leeren öffentlichen Kassen gefüllt werden
könnten? Die deutschen Museen verfügen schließlich über wertvolle
Sammlun

Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Kohl/Schwan

Kommentarauszug der Märkischen Oderzeitung
Frankfurt (Oder)

Eine Weiternutzung der Zitate sei nie vereinbart worden, urteilte
das Landgericht Köln und verfügte, dass das Buch nicht mehr
vertrieben werden darf. Die bereits verkauften 200 000 Exemplare sind
allerdings in Umlauf. Und mit ihnen die peinlichen, rohen und
unverschämten Einlassungen des Altkanzlers über seine Weggefährten in
der Politik. Da wird mit Häme und Freude über Kollegen gelä

„ttt – titel thesen temperamente“ (BR) am Sonntag, 16. November 2014, um 23.00 Uhr

Die geplanten Themen:

Der Ausverkauf Venedigs! Venedig, die traumhaft morbide Stadt an
der Lagune – Anziehungspunkt für an die 30 Millionen Touristen
jährlich. Ein Teil ihres Mythos ist die Illusion, dass hinter den
verwitterten Fassaden Einheimische ein ganz normales Leben führen.
Doch in den letzten 40 Jahren hat sich die Zahl der Einwohner
halbiert, die Venezianer fürchten um die Zukunft ihrer Stadt. Immer
mehr Immobilien werden an Spekulanten und Investoren vers

Gesamt.Kunst.Werk: Arik Brauer im Leopold Museum – BILD

Das Leopold Museum widmet dem bedeutenden
österreichischen Universalkünstler und Protagonisten der Wiener
Schule des Phantastischen Realismus Arik Brauer von 14. November 2014
bis 16. Februar 2015 eine umfassende Retrospektive. "Nach der vor
kurzem eröffneten Schau, die uns den ganzen Giacometti zeigt, sieht
man nun im Leopold Museum den ganzen Brauer", verkündete Franz Smola,
Museologischer Direktor des Leopold Museum, stolz anlässlich der
Pressekonferenz zur

Mitteldeutsche Zeitung: Kulturpolitik Bund sichert Finanzierung des Bauhaus-Museums in Dessau

Die Finanzierung des künftigen Bauhaus-Museums in
Dessau ist gesichert, meldet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche
Zeitung (Freitagausgabe) unter Berufung auf politische Kreise in
Sachsen-Anhalt und Berlin. Demnach beschloss der Haushaltsausschuss
des Bundestages heute Nachmittag in seiner
Haushalts-Bereinigungssitzung die Bereitstellung von 12,5 Millionen
Euro zur anteiligen Finanzierung des Museums, das bis 2019 im
Stadtpark von Dessau entstehen soll. Die zweite Hälfte von

neues deutschland: „Mosaik“-Schöpfer Hannes Hegen verstorben

Johannes Hegenbarth, unter dem Namen Hannes Hegen
als Schöpfer der legendären Comic-Zeitschrift "Mosaik" bekannt, ist
tot. Wie der Lehmstedt-Verlag, der die Comic-Reihe verlegt, am
Donnerstag gegenüber der Tageszeitung "neues deutschland" betätigte,
verstarb Hegenbarth bereits am 8. November im Alter von 89 Jahren in
Berlin.

Johannes Hegenbarth wurde am 16. Mai 1925 in Böhmisch-Kamnitz
(heute Ceská Kamenice) als Sohn eines Glasgraveur

neues deutschland: „Mosaik“-Schöpfer Hannes Hegen tot

Johannes Hegenbarth, unter dem Namen Hannes Hegen
als Schöpfer der legendären Comic-Zeitschrift "Mosaik" bekannt, ist
tot. Wie der Lehmstedt-Verlag, der die Comic-Reihe verlegt, am
Donnerstag gegenüber der Tageszeitung "neues deutschland" betätigte,
verstarb Hegenbarth bereits am 8. November im Alter von 89 Jahren in
Berlin. Johannes Hegenbarth wurde am 16. Mai 1925 in Böhmisch-Kamnitz
(heute Česká Kamenice) als Sohn eines Glasgra

ARD-Themenwoche „Toleranz“ in den SWR-Programmen Vom 15. bis 21. November 2014

Im Alltag, in der Familie, am Arbeitsplatz:
Toleranz ist überall gefragt. Die ARD-Themenwoche unter dem Motto
"Anders als Du denkst" widmet sich vom 15. bis zum 21.11.2014 dem
Thema "Toleranz" in allen Facetten. Auch der Südwestrundfunk (SWR)
begleitet die ARD-Themenwoche mit Sendungen und Beiträgen in
Fernsehen, Radio und den entsprechenden Internetangeboten, die das
Thema von ganz unterschiedlichen Seiten aus beleuchten.

Das Erste:

Mit dem &quot