Der WDR würdigt den großen deutschsprachigen
Chansonnier Udo Jürgens mit zahlreichen Sendungen in Radio und
Fernsehen. Das Erste und das WDR Fernsehen wiederholen die unter
WDR-Federführung entstandene Dokumentation "Der Mann, der Udo Jürgens
ist" (WDR-Redaktion: Christiane Hinz): Das Erste sendet den
90-minütigen Film am heutigen Montag (22.12.) um 20.15 Uhr, das WDR
Fernsehen am Montag, 29.12., um 20.15 Uhr. Im WDR Fernsehen ist am
22.12. ab 22.00
Ab 25. Dezember setzt das rbb Fernsehen seine Reihe
"Preußisch Blau" mit drei neuen Ausgaben fort. Moderator Jörg
Thadeusz traf im Sommer erneut Preußen in Brandenburg und stellt
Adelsfamilien vor, die nach der Wiedervereinigung in die alte Heimat
zurückgekehrt sind. Zurück in die Schlösser und Gutshäuser, aus denen
die kommunistischen Machthaber sie nach dem Zweiten Weltkrieg
vertrieben hatten. Die Filme führen in die Lausitz zur Familie v
Es ist erst wenige Wochen her, da feierte die
Fernsehwelt mit Udo Jürgens seinen 80. Geburtstag. Viele hatten dabei
Tränen in den Augen – vor Rührung und auch aus Respekt vor einem
Entertainer, dem deutsche und internationale Showgrößen an diesem
Abend huldigten. Udo Jürgens war begeistert und bewegt, wie der
Shownachwuchs seine Lieder interpretierte. Dieser Abend ging ihm nahe
– das war sogar über den Fernsehschirm zu spüren. Nun ist der große
Anlässlich des Todes von Udo Jürgens wiederholt das
WDR Fernsehen um 0.10 Uhr die unter WDR-Federführung entstandene
90-minütige Dokumentation "Der Mann, der Udo Jürgens ist"
(WDR-Redaktion: Christiane Hinz). Erstmals gesendet wurde sie zu
seinem 80. Geburtstag im September 2014. Den Autoren Hanns-Bruno
Kammertöns und Michael Wech sagte Jürgens im Film: "Ich kann ohne
Applaus leben, aber nicht wenn ich auf der Bühne stehe".
Volker Herres, Programmdirektor Erstes Deutsches
Fernsehen: " Udo Jürgens war ein großer Künstler und Entertainer, ein
Mann, der über 60 Jahre hinweg unermüdlich und leidenschaftlich sein
Publikum mit seinen Liedern und seiner Haltung begeisterte und
bewegte. Schon zu Lebzeiten eine Legende, wird er als eine einmalige
und unerreichte Persönlichkeit in Erinnerung bleiben".
Das Erste sendet heute, Sonntag, 21. Dezember 2014, um 23.45 Uhr
Legenden (
Weißer Smoking, rotes Innenfutter, so saß er da, am
Klavier. Fast ekstatisch sang er von der Verlogenheit in einem
"ehrenwerten Haus". Man kann sich das heute vielleicht nicht mehr
vorstellen – aber damals, in den Siebzigern, hörten Mutter, Vater,
Kinder gebannt zu. Vor dem Fernseher natürlich. Udo Jürgens war der
Mann, der die Herzen der Frauen eroberte, aber längst nicht nur das:
Die ganze Familie lag diesem Mann zu Füßen.
Heute Sonntag, 21. Dezember, ist der Sänger und
Komponist Udo Jürgens bei einem Spaziergang in Gottlieben TG
bewusstlos zusammengebrochen. Trotz sofortigen
Wiederbelebungs-Massnahmen ist Udo Jürgens nach der Überführung im
Kantonsspital Münsterlingen am Sonntagnachmittag um 16.25 Uhr an
einem akuten Herzversagen verstorben. Udos Manager Freddy Burger,
Pepe Lienhard und das ganze Management- und Tourneeteam sind
geschockt und in grosser Trauer. Nach den gemein
Sebastian Koch verzichtet auf Rolle als
"Tatort"-Kommissar
Seit der ersten TV-Rolle nie mehr im ARD-Sonntagskrimi –
Schauspieler ist froh, dass Serie mit Ridley Scott nicht realisiert
wird
Osnabrück.- Seine erste TV-Rolle hatte Sebastian Koch 1986 im
"Tatort", seitdem war er in der Reihe nicht mehr zu sehen – obwohl er
sogar eine ständige Hauptrolle hätte spielen können. Auf die Frage,
ob man ihm noch nie den Part eines "Tatort"-Komm
Es ist nicht nur die moralische Pflicht des
Einzelnen, Menschen beizustehen, wenn sie in Not sind. Nein, das
Gesetz verpflichtet jedermann dazu, Hilfe zu leisten. Kommt einer
dieser Verpflichtung nicht nach, kann er strafrechtlich verfolgt
werden. Und das ist richtig so. Zivilcourage sollte keine Ausnahmen
kennen. Der Fall Tugce hat viele Fragen aufgeworfen, und auch Bremer
sind verunsichert: Wie helfe ich richtig, ohne mich in Gefahr zu
bringen? Ein ausgebuchtes Seminar der Bremer Polize
Es ist eine Schande, dass Sony die Komödie »The
Interview« nicht veröffentlicht, weil es Terrordrohungen gegen
Kinobetreiber in den USA gegeben hat. Denn es geht um viel mehr als
um einen belanglosen Film, der Nordkoreas Diktator Kim Jong Un nicht
passt.
Es geht um die Freiheit der Kunst, die die US-Tochter des
japanischen Konzerns Sony in dieser Woche geopfert hat. Ein Film, ein
Theaterstück, ein Buch – reicht jetzt schon eine anonyme Drohung von
Extremisten