In Berlin soll demnächst der erste
genossenschaftlich betriebene TV-Sender via Internet zu empfangen
sein. »Der Sender« (http://dersender.org/) solle "eine
gemeinschaftlich finanzierte, unabhängige Plattform für
zukunftsweisenden Journalismus werden", erklärt Philip Banse, einer
der fünf Initiatoren, im Interview mit der in Berlin erscheinenden
Tageszeitung "neues deutschland" (Freitagausgabe). Geplant ist eine
TV-Plattform, auf der
Das WDR-Hörspiel "Qualitätskontrolle oder warum ich
die Räusper-Taste nicht drücken werde" wird mit dem Deutschen
Hörbuchpreis 2015 in der Kategorie "Bestes Hörspiel" prämiert. "Die
überzeugende poetische Stimmen- und Soundcollage ist ein beglückender
Diskurs über Menschenwürde, getragen von unbändiger Lebenslust", so
die Hörbuchpreis-Jury. Ausgezeichnet werden die Autoren Helgard Haug
und Daniel
Die ersten Gewinner des Deutschen Hörbuchpreises 2015
stehen fest: Ausgezeichnet werden Maria Koschny als "Beste
Interpretin" und Frederick Lau als "Bester Interpret",
"Qualitätskontrolle oder warum ich die Räuspertaste nicht drücken
werde!" als "Bestes Hörspiel", Roger Willemsen für "Das Hohe Haus" in
der Kategorie "Bestes Sachhörbuch" sowie Wolf Haas für "Brennerova"
als "Best
Wer rastet, der rostet. Eine alte Weisheit, die
aber in der heutigen Zeit mehr denn je an Bedeutung gewinnt. Die
Menschen bewegen sich zu wenig – wie eine aktuelle Studie deutlich
macht. Ob im Büro, im Auto oder zu Hause auf der Couch vor dem
Fernseher oder mit dem Laptop auf den Oberschenkeln – zu häufig siegt
der innere Schweinehund und es bleibt aus, sich zum Sport oder
anderen dem Körper gut tuenden Tätigkeiten aufzuraffen.
"Aus Liebe zur Farbe": Unter diesem Titel zeigt der Rundfunk
Berlin-Brandenburg (rbb) ab Dienstag, 27. Januar, neue Werke des
Künstlers Gustavo. Die Schau umfasst neben Bildern auch Skulpturen,
Skizzen, Siebdrucke und Keramiken aus den vergangenen fünf Jahren.
Bis 8. März ist die Ausstellung im Berliner Fernsehzentrum des rbb
bei freiem Eintritt zu sehen.
Gustavo ist ein Virtuose der Farben und Formen. Der spanische
Maler ha
Obwohl es keine gesicherten Zahlen über die
"Unfallursache Smartphone" gibt, steht für Polizei und andere
Verkehrswächter fest: Geht der Blick nach unten auf den Bildschirm,
schaltet der Kopf aus – besonders der von Jugendlichen. Natürlich ist
es kaum zu übersehen, dass der Aufstieg des Smartphones zu
veränderten Aufmerksamkeiten seiner Nutzer geführt hat – andererseits
lässt sich aber nicht überprüfen, ob "früher" wi
Vor einigen Jahren sei er auf die Suche nach seiner
Verwandtschaft im Holocaust gegangen, sagt der Fernsehproduzent und
-moderator Hugo Egon Balder im Interview mit der Tagszeitung "neues
deutschland" (Montagsausgabe). "Dabei habe auch ich vieles erfahren,
was mir bis dahin nicht bewusst war. Vor allem über meine Mutter, die
ja Theresienstadt überlebt hat." Balder, den man bisher überwiegend
aus Ulksendungen kannte, führt am Dienstagabend als Erzä
Das ZDF ist beim 36. Filmfestival Max Ophüls Preis
für drei Koproduktionen des Kleinen Fernsehspiels geehrt worden. Der
Preis für den gesellschaftlich relevanten Film 2015 ging am Samstag,
24. Januar 2015, in Saarbrücken an "Cure – Das Leben einer Anderen"
(Regie: Andrea Staka/Redaktion: Christian Cloos, Ko-Redaktion
ZDF/ARTE: Doris Hepp). Der Film "Fremdkörper" (Regie: Christian
Werner/Redaktion: Burkhard Althoff) erhielt den Publikumspreis f&u
Dietmar Bär nach 17 "Tatort"-Jahren: Wir sind
kein altes Ehepaar
"Das alte Tatort-Ehepaar wohnt in München" – Gemeinsame Drehtage
mit Klaus J. Behrendt im Wohnwagen – Freddy Schenks Bart darf nicht
ab
Osnabrück.- Schauspieler Dietmar Bär sieht sich nach 17
gemeinsamen "Tatort"-Jahren mit Klaus J. Behrendt falsch
wahrgenommen: "Ein altes Ehepaar sind wir nicht, auch wenn wir von
Journalisten immer wieder so beschrieben werden,&q
BZ: Sie werden zuweilen "George Clooney des
Vatikans" genannt. Schmeichelt Ihnen das oder nerven Sie solche
Vergleiche? Haben Sie den Schauspieler schon einmal getroffen?
Gänswein: Als dieser Vergleich vor Jahren das erste Mal an meine
Ohren gelangte, hat es die Eitelkeit gekitzelt und mir geschmeichelt.
Im Laufe der Zeit, als er immer wieder zu lesen war, ging es mir
langsam auf die Nerven. Heute kann ich darüber schmunzeln. Nein,
George Clooney in persona habe ich