Für den Schriftsteller T. C. Boyle ist
deutschsprachige Klassik eine maßgebliche Triebfeder seines
schöpferischen Wirkens. "Wenn ich arbeite, möchte ich keine Musik
hören, deren Sprache ich verstehe. Es kann also nicht Englisch sein",
sagte der US-amerikanische Autor im Gespräch mit Jörg Thadeusz für
die Sendung "THADEUSZ" im Fernsehen des Rundfunk Berlin-Brandenburg
(rbb). Er sei deshalb zu einem Anhänger klassischer Musik v
Ein "Jahr der Dankbarkeit" haben Kirchen,
christliche Werke und Verbände ausgerufen. Vom dem Erntedankfest
2015 bis zum Erntedankfest 2016 wird mit "Dankbarkeit" ein zentraler
christlicher Wert ein Jahr lang besonders in den Mittelpunkt gerückt.
Zu den Partnern des "Jahres der Dankbarkeit" gehören der Bund freier
evangelischer Gemeinden, der Bund Evangelisch-freikirchlicher
Gemeinden, die Heilsarmee in Deutschland, der Evangelische Gnadauer
Ge
Literaturnobelpreisträger Günter Grass hat
Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem Interview mit der in Bielefeld
erscheinenden "Neuen Westfälischen" (Montagausgabe) vorgeworfen, die
politischen Initiativen junger deutscher Schriftsteller zu
missachten. "Ich erlebe wieder Autoren wie zum Beispiel Juli Zeh und
Ilija Trojanow, die einen Appell an die Kanzlerin initiiert haben,
gegen die Abhöraktivitäten der NSA vorzugehen. Es ist ein Skandal,
dass sie b
Die Berlinale setzte mit dem Goldenen Bären für
Jafar Panahi ein starkes Zeichen für Meinungsfreiheit. Aber es wäre
zu billig, den Hauptpreis für den Iraner als Trostpflaster für einen
unterdrückten Filmemacher zu werten, als eine Tat im Zeichen von
political correctness oder als kalkulierte Imagepflege eines
Festivals, das in der Konkurrenz zu Cannes oder Venedig sein Profil
pflegen muss: Mit "Taxi" hat ein Film gewonnen, der raffiniert mit
Rea
Als die Nichte von Jafar Panahi den Goldenen
Bären für seinen Film entgegennimmt, kullern die Tränen. Vor Freude?
Vor Aufregung? Oder vor Trauer darüber, dass ihr Onkel diesen Erfolg
nicht selbst miterleben kann? Wie auch immer: Es ist mutig von Hana,
sich auf die Bühne zu stellen. Und noch viel mutiger ist es von
Regisseur Panahi, sich dem Arbeitsverbot zu widersetzen. Den Film in
einem Taxi zu drehen und dabei mitten durch Teheran zu fahren – was
für eine g
Der Publikumsansturm war einmal mehr enorm. Es
zeichnet sich ab, dass das Rekordergebnis vom Vorjahr mit 330.000
Karten noch einmal übertroffen werden wird. Ja, das Fachpublikum,
aber vor allem auch die Berliner, sie brennen für das Kino. Die
brennen für die große Leinwand, das gemeinschaftliche Erlebnis. Und
interessieren sich nicht etwa nur für Mainstream und Stars am roten
Teppich, sondern gerade auch für die kleineren unbekannten Filme. Das
beweist: Das K
Der WDR ist auf der Berlinale zwei mal mit dem
Silbernen Bären ausgezeichnet worden. Der Norweger Stula Brandt
Grøven gewann in der Kategorie "Bester Kameramann" für die WDR /
Arte-Koproduktion "Victoria" . "Victoria" ist eine Produktion von
MonkeyBoy in Koproduktion mit deutschfilm und Radical.Media, WDR
(Redaktion: Dr. Barbara Buhl), ARTE (Redaktion: Dr. Andreas
Schreitmüller). Regisseur Sebastian Schipper wählt für seinen
We
Der WDR ist auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären
ausgezeichnet worden. Der Norweger Stula Brandt Grøven gewann in der
Kategorie "Bester Kameramann" für die WDR / Arte-Koproduktion
"Victoria" . "Victoria" ist eine Produktion von MonkeyBoy in
Koproduktion mit deutschfilm und Radical.Media, WDR (Redaktion: Dr.
Barbara Buhl), ARTE (Redaktion: Dr. Andreas Schreitmüller).
Regisseur Sebastian Schipper wählt für seinen Wettbewerb
Der Publikumsansturm war einmal mehr enorm. Es
zeichnet sich ab, dass das Rekordergebnis vom Vorjahr mit 330.000
Karten noch einmal übertroffen werden wird. Ja, das Fachpublikum,
aber vor allem auch die Berliner, sie brennen für das Kino. Die
brennen für die große Leinwand, das gemeinschaftliche Erlebnis. Und
interessieren sich nicht etwa nur für Mainstream und Stars am roten
Teppich, sondern gerade auch für die kleineren unbekannten Filme. Das
beweist: Das K
Die Landesbischöfin der Evangelischen Kirche in
Mitteldeutschland, Ilse Junkermann, hat in einem Gespräch mit der in
Halle (Saale) erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe)
die Zahl der Austritte aus ihrer Kirche auf früher jährlich 5.000
beziffert. Durch die Irritation um Kirchensteuern auf Vermögen habe
sich diese Zahl 2014 verdoppelt. Dem gegenüber stünden etwa 7.000
Zugänge durch Taufen und Eintritte. Zu den Pegida-Protesten sagte