In den USA haben Eltern nicht die Wahl. Kinder
werden gegen Masern geimpft. So schaffte es das Land, die
Maserninfektionen bis 1999 auszurotten. Deutschland dagegen entfernt
sich von diesem Ziel, das 2015 erreicht werden sollte, mit großen
Schritten. Auch deshalb, weil viele schwerwiegende Infektionen ihren
Schrecken verloren haben. Wir Deutschen sind impfmüde geworden. Und
werden damit zu einem weltweiten Risikofaktor. Trotzdem ist eine
Impfpflicht nicht der richtige Weg. Denn
Noch bis zum 28. Februar 2015 können Kameraleute,
Editorinnen und Editoren ihre Produktionen für den DEUTSCHEN
KAMERAPREIS einreichen. Geehrt werden im 25. Jubiläumsjahr der
renommierten Auszeichnung auch Beiträge aus Kriegs- und
Krisengebieten, die unter außergewöhnlichen und zum Teil
lebensgefährlichen Bedingungen entstanden und gestaltet worden sind.
Erfahrene Auslandskorrespondenten begrüßen es, dass die
verantwortungsvolle Arbeit der Kam
Vom schwäbischen Möbelschreiner zum mutigen
NS-Widerstandskämpfer: Georg Elser. Am Karfreitag, 3. April, sendet
SWR2 die Hörspielproduktion "Elser", die auf den 1964 entdeckten
Verhörprotokollen des gescheiterten Hitler-Attentäters beruht. In den
Hauptrollen zu erleben sind die Schauspieler Christian Friedel (Georg
Elser), Burghart Klaußner (Kripochef Nebe), Johann von Bülow
(Gestapo-Chef Müller) und Katharina Schüttler (Elsers Gel
Verleihung des Deutschen Hörbuchpreises 2015 Mittwoch, 11. März
2015, 20.00 Uhr (Einlass bis 19.45 Uhr) WDR Funkhaus,
Klaus-von-Bismarck-Saal Wallrafplatz 5, 50667 Köln.
Ausgezeichnet werden die besten und innovativsten Hörbücher des
Jahres 2014. Daneben werden der Preis für das "Hörbuch des Jahres
2014" der hr2-Hörbuchbestenliste und der Publikumspreis "Hö
Bam, bam, bam, baam: "Hier ist England, hier
ist England". Millionen Deutsche pressten im Zweiten Weltkrieg
heimlich unter der Bettdecke ihr Ohr an den Radiolautsprecher. Im
Gegensatz zur Nazi-Propaganda erfuhren sie bei der BBC London die
Wahrheit über den Kriegsverlauf. Auf "Feindsender" hören stand die
Todesstrafe – vielen war das egal. Das deutsche Programm der BBC ist
längst verstummt. Und seit Jahren läutet das Todesglöcklein für die
Mark Waschke hält trotz "Tatort"-Job dem Theater
die Treue
Schauspieler steht zu seinem festen Engagement an der Berliner
Schaubühne – Fan amerikanischer Serien
Osnabrück.- Schauspieler Mark Waschke will auch trotz der
zusätzlichen Arbeitsbelastung als Berliner "Tatort"-Kommissar dem
Theater die Treue halten und sein Engagement an der Schaubühne
fortsetzen: "Das Theaterspielen ist mir sehr wichtig und bedeutet mir
sehr viel – da ist w
Unterstützt von BMW als Partner wird im Herbst
diesen Jahres der Preis der Nationalgalerie zum achten Mal vergeben.
Die fünfköpfige Jury (Marius Babias, Fritzi Haberlandt, Fred Kelemen,
Dr. Eva Kraus und Polly Staple) hat aus über 130 Bewerbungen folgende
Künstler ausgewählt: Christian Falsnaes, Florian Hecker, Anne Imhof
sowie das Künstlerkollektiv Slavs and Tatars werden im September in
einer gemeinsamen Ausstellung im Hamburger Bahnhof für den Preis
Wie sagte doch Ellen DeGeneres bei der
Moderation der »Oscar«-Gala 2014: »–12 Years A Slave– gewinnt. Zweite
Möglichkeit: Ihr seid alle Rassisten.« Bester Regisseur wurde Alfonso
Cuarón. Viva Mexico! Bester Film wurde »12 Years A Slave«. Black
Power! Zwei der wichtigsten Preise brav geteilt, wunderbar. Die
zweite Möglichkeit wäre eine Rassismusdebatte gewesen. In diesem Jahr
droht uns diese Debatte nicht nur, wir haben sie bereits.
Schauspieler Henning Baum interessiert sich nicht für
neue gesellschaftliche Rollenbilder: "Ich bin kein moderner Mann. Ich
bin wahrscheinlich der atavistischste Mann in ganz Deutschland",
sagte Baum dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstags-Ausgabe. "Ich halte
nichts davon, dass man sich den Kopf zerbricht, ob man nun ein guter
Vater ist oder wie man die Küche sauber hält. Wenn–s mich nervt, dass
es unordentlich ist, muss ich aufräumen. Da warte
Der Tagesspiegel am Sonntag führte ein Interview
mit dem Schauspieler Elyas M–Barek, 32 (Türkisch für Anfänger, Fack
ju Göhte), der nun mit "Traumfrauen" im Kino ist.
M–Barek lebt nach einigen Jahren in Berlin nun wieder in München.
Seine Mutter ist aus Österreich, sein Vater aus Tunesien, Elyas wurde
in München geboren und wuchs auch dort auf.
In einem ausführlichen Gespräch mit dem "Tagesspiegel am Sonntag"
(Au