Bereits die Verwendung des Begriffs "Lärm" zeigt,
wie negativ laute Geräusche von Kindern und Jugendlichen oft
empfunden werden. Der Bundesgerichtshof spricht dagegen von
"Lebensäußerungen" die in der Regel akzeptiert werden müssen. Das ist
zwar arg sperrig, trifft jedoch den Kern. Lautes Lachen, Schreien und
Zanken können fürchterlich nerven, gehören aber zum Kindsein und
selbstverständlich auch noch zum Teenagersein dazu. Zu
Die Künstler vom Projektraum okk in Berlin-Wedding
sind in einen unbefristeten Streik getreten, um auf die schlechten
Arbeits- und Lebensbedingungen vieler Kreativer in Berlin aufmerksam
zu machen. Speziell richte sich die Arbeitskampfmaßnahme gegen die
Künstlersozialkasse (KSK), erklärt Mitorganisator Pablo Hermann im
Interview mit der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues
deutschland" (Berlin-Ausgabe von Donnerstag). Die KSK, so Hermann,
habe ihre Au
Wenn ein renommierter Theatermacher spontan Adolf
Hitler parodiert, wenn Regisseur Sebastian Schipper von dem größten
Experiment seines Lebens erzählt, wenn die Sängerin Sophie Hunger ein
berührendes Duett mit Anke Engelke singt, wenn Startenor Klaus
Florian Vogt und die malische Band Ngoni Ba live performen und wenn
der Lichtkünstler Dirk Vollenbroich in einer Installation
"Erleuchtung" sucht – dann heißt es wieder "Anke hat Zeit". D
Wer mit Blick auf Himmelfahrt, Pfingsten und Fronleichnam an einen
Kurztrip in die einwohnerstärkste Stadt der benachbarten Niederlande
denkt, kann am Freitag, 1. Mai 2015, 19.15 Uhr, im ZDF dafür weitere
Inspirationen sammeln. Anne Gellinek, Leiterin des ZDF-Studios in
Brüssel, und ihre dortige Mitstreiterin Ina D–hondt streifen filmisch
durch Amsterdam. Die beiden Autorinnen begeben sich auf die Suche
nach "Party, Pracht und Pioniergeist" in der holländis
Drei von vier Deutschen würden beim Kauf von Mode
auf Pelz, Leder oder Seide verzichten, damit Tiere nicht leiden
müssen. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Veganen
Gesellschaft Deutschland, die den Zeitungen der Funke Mediengruppe
vorliegt.
Die Gesellschaft hatte 1004 Verbraucher ab 14 Jahren aller
Gesellschaftsschichten gefragt, ob sie sich vorstellen könnten, als
Alternative zu Stoffen tierischen Ursprungs auf pflanzliche
Materialien wie Baumwolle und Ban
Jukka-Pekka Saraste (59) wird auch weiterhin für den
guten Ton des WDR Sinfonieorchesters sorgen. Er verlängert seinen
Vertrag mit dem WDR bis zur Spielzeit 2018/2019. Saraste ist seit
2010/2011 Chefdirigent des WDR Sinfonieorchesters Köln.
WDR-Hörfunkdirektorin Valerie Weber: "Mit Jukka-Pekka Saraste setzen
wir auf die Stabilisierung einer erfolgreichen künstlerischen
Partnerschaft. Wir blicken auf sehr erfolgreiche Jahre zurück und
freuen uns auf die n
Ist das Leben der Stars wirklich so glamourös,
auch wenn die Kamera aus ist? Faulenzen auch Berühmtheiten manchmal
abends mit hochgelegten Beinen auf dem Sofa? Moderator Pierre M.
Krause findet es in der neuen SWR-Reihe "Krause kommt" heraus. In
drei Folgen besucht er jeweils zwei Tage lang Prominente aus dem
Südwesten und quartiert sich mit einem Gastgeschenk und vielen Fragen
im Gepäck in ihren vier Wänden ein. Ob spontane Fotoshootings,
nächtliche
der CIVIS Medienpreis für Integration und kulturelle Vielfalt in
Europa wird am 7. Mai 2015 in einer festlichen TV-Gala im
Europäischen Parlament in Brüssel vergeben. 700 Programmangebote aus
21 EU-Staaten und der Schweiz wurden zum Wettbewerb eingereicht. 21
Radio- und TV-Programme sowie drei Webangebote und drei Webvideos
sind für den CIVIS Medienpreis 2015 nominiert. Der CIVIS Kinopreis
für europäische Spielfilme im deuts
Schauspieler wie Oliver Korittke, Barnaby Metschurat, Ellenie
Salvo Gonzalez, Frederick Lau und Kida Ramadan haben gemeinsam mit
Produzenten eine Berliner Großstadtkomödie produziert
Der Kinofilm WIE MÄNNER ÜBER FRAUEN REDEN zeigt den ewigen
Anziehungskonflikt zwischen Frau und Mann mit all seinen
Missverständnissen aber auch großen Emotionen
Die heute um 12 Uhr auf Companisto, dem deutschen Marktführer für
Crowdinvesting, startende Fina
"In Zeiten einer weitverbreiteten
Vollkasko-Mentalität denken viele: Das darf doch nicht passieren!
Richtig ist: Es kann passieren – grundsätzlich überall. Es nutzt
nichts, ein Krankenhaus wie die Filderklinik, die jährlich mehr als
50 000 Patienten ambulant oder stationär zumeist erfolgreich
behandelt, in eine Ecke zu stellen. Damit würde eine im Grundsatz
gute Krankenversorgung beschädigt, heute hier, nächsten Monat da.
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