Pianistin Hélène Grimaud weiß um die Gefahren
des Alleinseins
"Als Pianist hat man die Tendenz, asozial zu leben" – Besonderes
Verhältnis zu Hamburg und München
Osnabrück. Die französische Pianistin Hélène Grimaud ist gern für
sich – weiß aber um die Gefahren des Alleinseins. "Sehr schnell wird
es leichter, allein zu sein, zu leben, wo man will, wann man will,
wie man will", sagte sie in einem Inter
Verschollene Gemälde aus dem Dessauer Schloss sind
auf der Webseite eines ukrainischen Museums aufgetaucht. Das teilte
am Freitag Thomas Weiß, Direktor der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz,
bei der Eröffnung der Ausstellung "Cranach im Gotischen Haus" im
Wörlitzer Park mit, berichtet die in Halle erscheinende
"Mitteldeutsche Zeitung" (Wochenendausgabe). Demnach ist der
Referatsleiter Sammlungen der Stiftung, Ingo Pfeifer, bei Recherchen
auf der
Natürlich liegen die Verantwortlichen beim FC
Bayern München richtig: Es war keine schlechte Saison für den
deutschen Fußball-Rekordmeister. Gefühlt haben die Profis zwar am
Ende sowohl im DFB-Pokal (unglücklich gegen Dortmund) als auch in der
Champions League (verdient gegen den überragenden FC Barcelona) den
Kürzeren gezogen, doch Meister der Fußball-Bundesliga sind sie
allemal. Und dies völlig verdient.
Die traditionelle Reihenfolge der Artikel in der
3. Person Singular lautet der – die – das, eine Grammatik, die beim
Filmfest in Cannes sehr schön durchdekliniert wird: Der Regisseur im
Wettbewerb, die Filmemacherin am Rande dabei, das Deutsche außen
vor. Neuerdings sind nicht mal mehr Selfies erlaubt, in der
Regel die einzigen Trophäen, die Deutsche von der Côte d–Azur nach
Hause tragen. 17 von 19 Filmen, die um die »Goldene Palme«
wetteifern, wur
Deutschlands Veranstaltungskalender und Freikarten Club TwoTickets.de (http://www.twotickets.de) vergibt Freikarten für diese und andere Veranstaltungen.
Katastrophales Jahr für Menschenrechte – der Amnesty Report Jedes
Jahr im Frühling erscheint der aktuelle Amnesty Report zur Lage der
Menschenrechte in der Welt. Eine Bestandsaufnahme, die diesmal so
dramatisch ausfällt wie schon lange nicht mehr. Für 2014 und die
Gegenwart verzeichnet Amnesty nie dagewesenen Terror von religiösen
Fanatikern und Bürgerkriegs-Warlords gegen Zivilisten: Ein
katastrophaler Dammbruch bei den Menschenrechten. &
Ab dem 1. Juni 2015 wird Julia Encke
Literaturchefin der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (F.A.S.).
Die 43-Jährige gehört seit Sommer 2005 als feste freie Mitarbeiterin
der Feuilletonredaktion der F.A.S. in Berlin an.
Julia Encke begann ihre journalistische Laufbahn 1998 bei der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung (F.A.Z.). Nach einer Hospitanz im
Feuilleton, schrieb sie bis 2001 als freie Literaturkritikerin für
die F.A.Z. Anschließend arbeitete Julia Encke im F
Freilich ist nicht die Kunst, sondern der
Kunstmarkt Teil des Wirtschaftssystems. Kunstwerke sind, so sagt es
Markus Lüpertz, selbst einer der hoch gehandelten Gegenwartskünstler,
zu "Spekulationsobjekten" geworden: "Doch das wertet ein Bild nicht
auf." Der Wert von Picassos "Femmes d–Alger" drückt sich bestimmt
nicht in der aktuellen Kaufsumme aus. In Notzeiten sollen große
Kunstwerke für eine Mahlzeit ihren Besitzer gewechselt habe
Vor 18 Jahren stand Pablo Picassos Bild "Les femmes
d–Alger" schon einmal im New Yorker Auktionshaus Christie–s zum
Verkauf; damals erzielte es 31,9 Millionen Dollar. Würde man Malen
bloß an Zahlen bemessen, hätte sich der Wert des Gemäldes seitdem
mehr als verfünffacht: Bei 160 Millionen Dollar fiel jetzt der
Hammer. Zuzüglich der Kaufprämie sind das 179,4 Millionen Dollar, der
höchste Preis, der jemals bei einer Auktion für ein Bild
Umgerechnet 160 Millionen Euro für Barbusige von
Picasso, gut 120 Millionen für einen dünnen Mann von Giacometti. Das
geht durch die Nachrichten, aber das Staunen hält sich in Grenzen.
Spätestens wenn Branchenkenner anmerken, etwa 50 Prozent der
Kunstkäufe im Hochpreissektor würden mit unversteuertem Geld
getätigt, verflüchtigt sich die Bewunderung und macht diffusem
Unbehagen Platz.
Seit das Bankgeheimnis Löcher hat und die Finanzbl